Verletzungen von den kleinen Träger-Zusammenstößen
| by Maricon Williams | February 18, 2005
Ungefähr 12.8 Million Kraftfahrzeugunfälle in den Vereinigten Staaten wurden im Dezember 2003 berichtet. Dieses beträgt ungefähr einen Abbruch pro Sekunde - durchaus alarmierenden Daten.
Um aufzuladen, sollten wir Mythen, Mißverständnisse und fehlerhaftes Urteil über Fahrzeugunfälle zerstreuen. Einige sagen, daß betrunkene Personen nicht so viel verletzt erhalten. Dieses ist trügerisch. Eine Studie zeigte, daß Inhaber des Trägers, die die sofortige Gefahr des Zusammenstoßes berücksichtigten, weniger strenge Verletzungen und beträchtlich kleiner an der Gefahr hatten. Eine andere fehlerhafte Annahme ist, daß die Menge der Verletzung direkt zur Menge von Beschädigung des Autos anteilig ist. Es kann ernste umgekehrte Wechselbeziehung zwischen Trägerbeschädigung und Verletzung Niveaus geben. Während der Träger steifer oder unbiegsam wird, werden Beschädigung Kosten jedoch der Inhaber sind empfindlilch gegen ein zunehmendes Potential für Verletzung vermindert.
Neben der vorher erwähnten Annahme glaubten andere auch, daß wenige residuell spinale Probleme aus MVA Verletzungen resultieren. Die Wahrheit ist, daß spinale Verletzung das Primärinteresse in einem Zusammenstoß ist. Kleine Verletzungen schließen zervikales Dorntrauma, Ansatzverletzungen, weiche Gewebeabweichung, zervikal-Brust- Verletzung und Unfähigkeit des Pfostens MVA ein.
Ein anderes Mißverständnis ist, daß, wenn ein Träger einen MPH 2.5 Stoßdämpfer hat und besagter Stoßdämpfer nicht beschädigt wurde, die Auswirkung unter 2.5 MPH war.
Empirischer Beweis gibt frei, daß im Träger zu den Trägerzusammenstößen, die Stoßdämpfer nicht wahrscheinlich beschädigt werden, bis Stoßstandardgeschwindigkeit durch einen Faktor von 2 bis 8mal überstiegen worden ist. Es ist bemerkenswert, daß das Design der modernen Stoßdämpfer häufig die unmittelbare Beobachtung der Stoßbeschädigung ohne körperlichen Abbau des Stoßdämpfers verhindert.
Die Ermittlung Geschwindigkeit des Trägers kann qualitativ und quantitativ sein. Qualitativ ist und bezieht persönliche Beobachtungen der Zeugen oder der Teilnehmer gewöhnlich subjektiv mit ein. Quantitative Ermittlung bezieht einerseits die Ermittlung der exakten Zahl der Strecke mit ein. Dieses kann in zwei Möglichkeiten gebildet werden. Das erste man ist direktes Maß und die Sekunde ist die Anwendung von Gesetzen von Physik zum körperlichen Beweis von Zusammenstößen. Quantitative Methode zwar, hat seine Beschränkungen. Häufig es gibt begrenzte körperliche Daten bezüglich der Vorauswirkung Tätigkeit oder der Pfostenauswirkung Bewegungen. Als Folge ist es häufig notwendig, quantitativen körperlichen Beweis und die qualitativen Beobachtungen der Teilnehmer betreffend sind Tätigkeiten und Bewegung zu kombinieren.
Das Endergebnis hier ist das in allen Fahrzeugunfällen, egal wie Minderjähriger die Beschädigung, das einzelne verletzt medizinische Anwesenheit für Prüfung oder Beratung suchen sollte, damit er weiß, wenn es ernste Beschädigung gibt und damit die Doktoren ihm Medikation oder Behandlung geben.
Um aufzuladen, sollten wir Mythen, Mißverständnisse und fehlerhaftes Urteil über Fahrzeugunfälle zerstreuen. Einige sagen, daß betrunkene Personen nicht so viel verletzt erhalten. Dieses ist trügerisch. Eine Studie zeigte, daß Inhaber des Trägers, die die sofortige Gefahr des Zusammenstoßes berücksichtigten, weniger strenge Verletzungen und beträchtlich kleiner an der Gefahr hatten. Eine andere fehlerhafte Annahme ist, daß die Menge der Verletzung direkt zur Menge von Beschädigung des Autos anteilig ist. Es kann ernste umgekehrte Wechselbeziehung zwischen Trägerbeschädigung und Verletzung Niveaus geben. Während der Träger steifer oder unbiegsam wird, werden Beschädigung Kosten jedoch der Inhaber sind empfindlilch gegen ein zunehmendes Potential für Verletzung vermindert.
Neben der vorher erwähnten Annahme glaubten andere auch, daß wenige residuell spinale Probleme aus MVA Verletzungen resultieren. Die Wahrheit ist, daß spinale Verletzung das Primärinteresse in einem Zusammenstoß ist. Kleine Verletzungen schließen zervikales Dorntrauma, Ansatzverletzungen, weiche Gewebeabweichung, zervikal-Brust- Verletzung und Unfähigkeit des Pfostens MVA ein.
Ein anderes Mißverständnis ist, daß, wenn ein Träger einen MPH 2.5 Stoßdämpfer hat und besagter Stoßdämpfer nicht beschädigt wurde, die Auswirkung unter 2.5 MPH war.
Empirischer Beweis gibt frei, daß im Träger zu den Trägerzusammenstößen, die Stoßdämpfer nicht wahrscheinlich beschädigt werden, bis Stoßstandardgeschwindigkeit durch einen Faktor von 2 bis 8mal überstiegen worden ist. Es ist bemerkenswert, daß das Design der modernen Stoßdämpfer häufig die unmittelbare Beobachtung der Stoßbeschädigung ohne körperlichen Abbau des Stoßdämpfers verhindert.
Die Ermittlung Geschwindigkeit des Trägers kann qualitativ und quantitativ sein. Qualitativ ist und bezieht persönliche Beobachtungen der Zeugen oder der Teilnehmer gewöhnlich subjektiv mit ein. Quantitative Ermittlung bezieht einerseits die Ermittlung der exakten Zahl der Strecke mit ein. Dieses kann in zwei Möglichkeiten gebildet werden. Das erste man ist direktes Maß und die Sekunde ist die Anwendung von Gesetzen von Physik zum körperlichen Beweis von Zusammenstößen. Quantitative Methode zwar, hat seine Beschränkungen. Häufig es gibt begrenzte körperliche Daten bezüglich der Vorauswirkung Tätigkeit oder der Pfostenauswirkung Bewegungen. Als Folge ist es häufig notwendig, quantitativen körperlichen Beweis und die qualitativen Beobachtungen der Teilnehmer betreffend sind Tätigkeiten und Bewegung zu kombinieren.
Das Endergebnis hier ist das in allen Fahrzeugunfällen, egal wie Minderjähriger die Beschädigung, das einzelne verletzt medizinische Anwesenheit für Prüfung oder Beratung suchen sollte, damit er weiß, wenn es ernste Beschädigung gibt und damit die Doktoren ihm Medikation oder Behandlung geben.
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