Was ist die Theorie der mehrfachen Intelligenzen? Teil 2: Kultureller Einfluß

| by Michele R. Acosta | August 04, 2005
Howard Gardners Theorie der mehrfachen Intelligenzen entwickelt, wie er mit Gehirn verletzten Erwachsenen und autistischen Kindern arbeitete. Er kennzeichnete eindeutige Teile des Gehirns, die spezifische menschliche Fähigkeiten oder Talente wie Analyse, Klassifikation, Rede, Selbstbewußtsein, etc. steuern. Er hat auf acht eindeutige Fähigkeiten gekennzeichnet, die er sich bezieht als „Intelligenzen“: mündlich-linguistisch, logisch-mathematisch, räumlich, körperlich-kinästhetisch, musikalisch, Zwischenpersonal-, intrapersonal und der Naturwissenschaftler. Zusätzlich zur biologischen Grundlage für diese Intelligenzen, legt Gardner auch großen Nachdruck auf kulturellen Einflüssen, die die Entwicklung jeder Intelligenz auswirken können.

Kultur stellt fest, welche Eltern und Schulen ihre Kinder unterrichten, die auf den Notwendigkeiten der Gemeinschaft basieren. Gardner sagt: „Es ist die Kultur, die die Stadien definiert und regelt die Begrenzungen auf einzelne Ausführung.“ Z.B. haben Erzieher gefunden, daß die mexiko-amerikanische Kultur einen starken Nachdruck auf Gemeinschaft und auf Familie legt; folglich haben viele Mitglieder dieser Gemeinschaft gut entwickelte Zwischenpersonalintelligenzen.

Die Einflußkultur hat auf der Entwicklung der Intelligenzpunkte bis einen der wichtigsten Bestandteile der Theorie -- die Verfassung von Intelligenzen ändert überzeit mit Alter und mit Erfahrung. Thomas Luke profilierte die Intelligenzen einiger Kinder, als sie im Kindergarten waren und wieder, als sie im 6. Grad waren. Er entdeckte, daß ihre Intelligenzprofile überzeit geändert hatten. Luke sagt: „Gerade weil Anzeige der jungen Kinder die bestimmten Kapazitäten nicht notwendigerweise bedeutet, daß sie bis wachsen, in den Tätigkeiten übertreffen, die jene Kapazitäten mit einbeziehen. Intelligenzen der Kinder, die Weise, in der sie sie anzeigen und wie erfolgreich sie sind, verschieben sich, wachsen und verändern überzeit.“

Das heißt, wenn Intelligenzen mit Zeit und Erfahrung ändern, können sie erlernt werden. Wenn sie erlernt werden können, können sie unterrichtet werden. Infolgedessen können Kursteilnehmer, die nicht in einer Intelligenz stark sind, unterrichtet werden, diese Intelligenz zu entwickeln. Entsprechend Bruce Torff: „Die Intelligenzen entwickeln sich - sie wachsen und ändern überzeit, die erlaubt, daß Stärken ausgenutzt zu werden werden behoben und schwächere Bereiche. …, wenn du die rechten Arten der Unterstützung für Kursteilnehmer zur Verfügung stellst, errichten sie die Arten der intellektuellen Strukturen, die ihnen ermöglichen, Sachen zu tun.“

David Lazear sagt, daß Lehrer aufpassen sollten, damit „Weisen Kursteilnehmern helfen, in neue intellektuelle Bereiche auszudehnen - möglicherweise Bereiche, in denen sie sind unbequem oder schwach.“ Nicht nur werden schwächere Bereiche verstärkt, aber Kursteilnehmer entwickeln ein besseres Selbst-bild, weil sie eine gut entwickelte Intelligenz verwenden, ein schwächeres zu verbessern.

In einem Interview mit Kathy Checkley, sagte Gardner: „Lehrer müssen Kursteilnehmern helfen, ihre Kombination von Intelligenzen zu verwenden, in der Schule erfolgreich zu sein, ihnen zu helfen, zu erlernen, was auch immer es sie möchte erlernen, ist sowie, was die Lehrer und die Gesellschaft glauben, daß sie erlernen müssen.“ Das heißt, glaubt Gardner, daß Lehrer Wege finden müssen, Anweisung in ihre Klassenzimmer zu enthalten, die Kursteilnehmer anregt, schwächere Intelligenzen zu entwickeln, indem es auf ihre Stärken zeichnet. Dieses verbessert der Reihe nach Haltung in Richtung zum Lernen und akademische Ausführung.

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Hinweise:

Checkley, K. (1997). Die ersten sieben… und das achte: Ein Gespräch mit Howard Gardner. Erweitertes akademisches SO BALD WIE MÖGLICH [on-line-Datenbank]. Ursprüngliche Publikation: Ausbildung, 116.

Gardner, H. (1983). Felder des Verstandes: Die Theorie der mehrfachen Intelligenzen. New York: Grundlegende Bücher.

Luke, T. (1997b). Erhalten spezifisch über mehrfache Intelligenzen. Erweitertes akademisches SO BALD WIE MÖGLICH [on-line-Datenbank]. Ursprüngliche Publikation: Pädagogische Führung, 54 (6).

Lazear, D.G. (1994). Mehrfache Intelligenzannäherungen an Einschätzung: Lösen der Einschätzung Vexierfrage. Tucson, AZ: Zephyr Druck.

Torff, B. (1996). Wie du intelligent? bist: Mehrfache Intelligenzen und Klassenzimmerpraxis. Das NAMTA Journal, 21 (2), 31-43.

Vasquez, J.A. (1990). Unterricht zu den unterscheidenden Merkmalen der Minoritätkursteilnehmer. Das Clearinghaus, 63, 299-304.

Article Source: http://www.articleset.com



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Michele R. Acosta is a writer, a former English teacher, and the mother of three boys. She spends her time writing and teaching others to write. Visit www.TheWritingTutor.biz/articles for more articles, www.TheWritingTutor.biz/writing_editing_service for professional writing and editing services, or www.TheWritingTutor.biz for writing and educational resources for young authors, teachers, and parents.

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