Frauen, Krieg und Datierung

| by Ed Williams | March 16, 2005
Ich schätze, ich' ve darstellte sollte, daß etwas ähnliches ein Tag geschehen würde. Mein Sohn Wille, der gerade sechzehn gedreht hat, datiert jetzt und war heraus auf einem diese letzte Samstag Nacht. Ich geschah, in der Höhle zu sitzen eins jener Schnellspindelverfolgung Fernsehapparat Erscheinen aufpassend, als er nach Hause von besagtem Datum zurückkam. Er ging innen, nickte und betrachtete mich dann ein wenig ernsthaft und sagte,

„Vati, muß ich dich um um etwas bitten. Heute abend nahm ich Candi zu den Filmen, und ich ließ sie sogar den Film auswählen. Ich kaufte unsere Karten und ich kaufte sie sogar einige Erfrischungen, bevor wir in das Theater einstiegen, obwohl ich brach für die folgenden zwei Wochen bin. Ich tat alles den und dann, als wir in unseren Sitzen, die hinsassen sie rüber mir betrachtete und fragten, ob ich ihre Bluse mochte? Vati, zwischen uns, war es diese sonderbare Art des orange schauenden Abkommens tatsächlich es schaute gerecht wie jemand hatte gerieben roten Lehm ganz über ihm. Ich dachte, daß ich mindestens höflich sein würde, also ich ihr erklärte, daß ich es okay mochte. Sie betrachtete mich und sagte, „gerade O.K.?“ Ich stimmte wieder zu, daß ich es okay mochte. Vati, sprach sie nicht kaum sogar mit mir für den Rest des Abends.“

Nach einem Moment der nachdenklichen Ruhe, werden gebeten, „Vati, tun dich verstehen Frauen? Was ich anstatt getan haben sollte?“

Gott.

Ich löschte meine Kehle für gute Zwanzig Sekunden, klemmte für mehr Zeit fest, indem ich einen wenigen Fussel weg von meinen Socken und dann erklärten Willen auswählte, daß Frauen größte Kreation des Gottes waren und daß wir lieben sollten, jedes von ihnen ehren und respektieren. Ich addierte dann, daß eine Tonne große Sachen wie Erfindungen und medizinische Heilungen von den Frauen gekommen sind. Ich fuhr sogar fort, ihn zu erinnern, daß seine Mutter eine Frau war, und alle wir können, Kerle über ihre Mütter fühlen. Aber, sogar nach allen, die, ich unten brach und das folgende zum Willen bekannte, „Sohn, verstehe ich nie Frauen. Du verstehst nie Frauen. Albert Einstein verstand nicht Frauen. Hölle, sogar ED jr. nicht sogar versteht Frauen!“ Wir beide pausierten an diesem Punkt, weil wir feststellten, daß dieser so ungefähr wie hohes hoch war, da wir gehen könnten. Ich dachte für eine Spitze, dann gesagt, „Sohn, wir verstehe nie Frauen, aber ich kann heraus helfen dir bei deiner zweiten Frage über, was du anstatt getan haben solltest.“

Wille hörte, während ich fortfuhr, „Sohn, der erste Fehler, den du kommentiertest sogar sie Kleidung an erster Stelle machtest. Einer Frau nie erklären, was du wirklich an sie Kleidung denkst. Wenn sie bedeckt, sackt ihr Körper von Kopf zu Zehe in der Leinwand ein und bindet eine Schlange um ihre Taille, erklären ihr, daß es die stilvollste Ausstattung ist, die du überhaupt gesehen hast. Und ihn an dem lassen. Die Unterhaltung mit Frauen über ihre Kleidung ist wie die Unterhaltung mit ihnen über ihre Verwandten - keine mögliche gute Dose kommen von ihr.“

Wille nickte und ich fuhr, „der zweite Fehler fort, den du kauftest sie ein Bündel Material, um an den Filmen am vorderen Ende zu essen machtest. Wenn dieses dein erstes Datum mit ihr war, hattest du keine Idee hinsichtlich, wie Sachen gehen würden. Die beste Sache wurde' das ve, das, sie in das Theater zu nehmen gewesen wurde, sieht, wie Sachen eine Stunde lang oder so weiterkamen, und trifft dann die Entscheidung, ob oder nicht du fünfzehn oder Zwanzig Dollars auf Erfrischungen durchbrennen möchtest. Wenn Sachen gut gehen, ist die, ausgeben den Teig mit einem grossen Lächeln für dein Gesicht groß. Wenn sie `t gut anziehen sobald der Film überschuß ist, ihr erklären, daß daß du dich denkst, beginnen, eine intestinale Wanze zu erhalten und daß du ihr Haus wirklich schnell erhalten mußt. Dann sie auf Haus hetzen, schnell sagen Auf Wiedersehen und an der Nu-Weise auf deiner Weise Rückseite für ein Paar der geschmackvollen All-dweise Hunde verlassen und dann weg stoppen.“

Der Wille, der respektvoll an allem das, dann so gebeten, „Vati genickt wird, was du mir erklärst, ist der, der Frauen datiert, ist Art wie die Börse, daß du nicht investieren solltest, bis du weißt mehr über die Firma `s Leistung?“

Ich antwortete sagely, wie folgt „Sohn, sehe ich ihn eher wie dieses. Die Datierung ist Art wie einen Krieg, du wünschen nicht zum Überangebot die Frontseite, bis du gesehen hast, daß du hast gebildet etwas angemessene Fortschritte….“

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About the Author

Ed was born June 19, 1956, to Ed and Barbra Williams in Forsyth, Georgia. He was raised in Juliette and is a proud product of the Monroe County public school system. He graduated from Mary Persons High School in 1974, obtained an Associate’s degree from Gordon College in 1976, a BBA from Georgia College and State University in 1978, and an MBA in 1991 from the same university. He and his family currently reside in Macon, Georgia. Ed’s life took a decided turn in 1995 when he bought a home computer and began writing down wild old stories about his upbringing in Juliette.These stories, through an unusual series of events, were published in 1998 in hardback under the title, “Sex, Dead Dogs, and Me: The Juliette Journals.” Ed’s book started out in four bookstores in Macon, Georgia - through word of mouth and the internet eight months later he was being stocked nationally in the Books A Million chain, and other large bookstore chains were also considering stocking him. Ed's second book has recently been released, entitled “Rough As A Cob: More of The Juliette Journals.” It is published by River City Publishing. Recently, Ed has appeared on the Georgia Public Radio program, “Cover to Cover”, he writes a syndicated weekly newspaper column called "Free Wheelin'," and has won two prestigious online reader’s poll awards for his book. He is in demand as a speaker, and is already being compared to some of Georgia’s most noted humorists. ed3@ed-williams.com » Read more articles by Ed Williams
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