Ich bin OKAY, du bin nicht so heiß: Die Wurzel des Vorurteils

| by Nicolette Beard | February 08, 2006
Wenn Traumstartles wir wach, es unsere Aufmerksamkeit verlangt.

Ich öffnete die Tür, um eine attraktive pakistanische Frau auf meiner Türstufe zu finden. Sie bat, hereinzukommen, eine Kuchenform zu borgen. Ich lasse sie innen und erklärt ihr in den Schränken schauen, während ich Kaffee für meine Familie reparierte und in Anspruch genommen.

Meine Eltern besuchten zum ersten Mal; meine Schwester und ihr neuer Ehemann waren auch dort. Ich war besorgt, den Kaffee zu erhalten begonnen, als die Frau fragte, ob ich eine bestimmte Art Kuchenform hatte. Ich nicht und ihr könnte ihr erklärt zum Speicher in der Nähe und vermutlich gehen Entdeckung eine. Sie widerstand dieser Idee und schlug vor, daß ich eine Wanne wie der benutzen könnte; warum nicht kaufe ich ein?

Ich wurde verärgert. In meinem Verstand hatte ich ließ diese Frau in mein Haus, angeboten, um sie auszuleihen, welche Einzelteile ich bilden mußte ihren dummen Kuchen und dann sie den vorzuschlagen hatte Nerv, daß ich die diese Kuchenform sie benötigte kaufe. Ich zwang ihr körperliches von meinem Haus.

Angesichts des Tages scheint dieser Traum (wie so viele) dumm. Aber jemand riet einmal, daß, um die Ursache eines Traums auszugraben, wir die Wurzel seines Gefühls zergliedern müssen. Ich wachte erzürnt auf. Was war die Natur dieser extremen Reaktion?

Ich fing versuchsweise an, die Erfahrung von der Perspektive der Frau anzusehen. Könnte es sein, daß sie mich die Kuchenform haben wünschte, damit ich einen Kuchen für meine Familie backen konnte? Könnte es sein, daß sie teilen wollte die Freude an, was wenn Mittel, zu anderen zu geben? War der Kuchen eine Metapher für die Süsse im Leben, daß ich partake ablehnte?

Vor ich nicht kenne die pakistanische Kultur, aber ich rief eine zurück Erfahrung, die ich mit einigen armenischen Freunden vielen Jahren hatte. Sie boten mir Kuchen auch an, den ich nicht aß. Später erklärte ein Freund mir, daß dieses eine große Beleidigung war. Sie zeigten es nicht, also wußte ich nicht, aber in meiner righteous Ablehnung von Kalorien, vermißte ich eine Gelegenheit für Freundschaft.

Ich wundere mich, wie oft wir Leute und Kulturen wegen unseres begrenzten worldview zurückweisen.

Vor vielen Jahren, als mein Sohn ein neugeborenes war, mußte mein Ehemann aus Zustand heraus reisen. Er wollte nicht bis die zwei von uns allein zu Hause bleiben und beharrt verbinden wir ihn für die 1500 Meile Autoreise. Ich war zu jung zu argumentieren und war die Zeit miserabel. Aller, den ich wünschte, war Schlaf.

Ein Monat später, nachdem mein Sechswochenmutterschaftsurlaub übermäßig war und ich zur Arbeit zurückgekommen war, kaufte er Karten nach Tahiti für meinen Geburtstag. Über die Welt mit einem Kind in der Mitte fliegen war zu Hause nicht meine Idee Ferien. Ich kam erschöpft und Kranker mit der Streptobakterie Kehle zurück.

Für Jahre beherbarg ich Zorn an seiner Unempfindlichkeit und kritisierte geistlich jedes Geschenk, das er anbot. Angesichts meines Traums sehe ich sein Verhalten offenbar. Es ist wirklich einfach: Er wollte seine Familie schützen und geben der Frau, die er liebte.

In einer gleichgültigen und selbstabsorbierten Welt ist es häufig klug, das Motiv einer Person zu fragen. Aber wieviele Gelegenheiten für Gemeinschaft und connectedness würden wir gewinnen, wenn wir eine erwartende Person betrachteten, daß das höchste, das er anbieten muß?

Article Source: http://www.articleset.com



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Nicolette Beard is a former editor, publisher and advertising executive. Currently, she provides insightful commentary on issues men face at mid-life through her blog, http://www.Man-o-pause.com. Hers is the only blog for men written from a woman's perspective. » Read more articles by Nicolette Beard
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