Vorbetrachtung: Stimmen der Verschiedenartigkeit - Esther und Li-Kopf heraus auf einer Holocaust Ausbildung Reise und verursachen einen Dokumentarfilm

| by Susanne Pacher | February 02, 2006
Noch einmal fährt die Arbeit über die Web site fort, ein Netz der wundervollen neuen Kontakte zu spinnen. Mein ehrfürchtiger Zahnarzt, Dr. Rajiv Arya, einer der wirklich erleuchteten Menschen (wir besprechen Weltphilosophie, während er bohrt auf meine Molaren….auf), mir letztes Jahr über diese Reise erklärt ging er einige Jahre vor. Er erklärte, daß es eine Holocaust Ausbildung Reise war und daß die gesamte 2wöchige Reise von zwei jungen Frauen von Toronto in einem dokumentarischem erlaubt „die dokumentiert wurde, denen liegen unter“.

Gut kein Zweifel, mußte ich diese zwei kreativ und ehrgeizige junge Frauen treffen. Das Anschließen an Esther Garfin und Li Yeh ist im Bilden für ziemlich viele Monate gewesen, da sie beide beschäftigten Fachleute in der Fernsehenindustrie in ihrem jeweiligen auffangen vom Gesetz und von den geschäftlichen Angelegenheiten sind. Diese Holocaust Ausbildung und Anti-unterscheidung Reise fiel buchstäblich in ihren Schoß unerwartet frühes 2002. Zu dieser Zeit arbeiteten beide bei der gleichen Fernsehapparat Produktion Firma (obgleich auf der Produktion NichtFERNSEHAPPARAT Seite von Sachen), und sie erhielten die Idee, einen Dokumentarfilm auf dieser sehr einzigartigen Reise zu tun.

Zu wenig Vorproduktion auf diesem Projekt, ergriffen sie im Wesentlichen eine Kameraperson und gehörten weg, einige Schlüsselaufstellungsorte zu erforschen, die auf dem Holocaust in Deutschland und in Polen bezogen wurden. Interessant ist Hintergrund Esthers jüdisch und ein Satz Großeltern kam ursprünglich aus Polen, also hat Esther einen ziemlich persönlichen Anschluß zum Holocaust. Li ist einerseits vom asiatischen Abfall und wollte einfach mehr über diese bestimmte ära in der Geschichte erlernen. Um es zu bilden interessierend, ist die Kameraperson eine junge kanadische Frau des deutschen Erbes das auch den Dokumentarfilm berichtet. Sie beschreibt ihre eigene persönliche Reise des Konfrontierens ihres Ahnen hinter.

Mit einer verschiedenen Gruppe von 12 anderen Reisenden Esther und von Li erforschte verschiedene historische Aufstellungsorte in Berlin und das Konzentration Lager von Ravensbrück in Deutschland. Dann gehen sie nach Osten auf einem Zug (die historische Ironie dieser Wahl des Transportes soll nicht vermißt werden), nach Polen voran, um Warschau, Lodz und Krakau zu besichtigen. Sie besuchten die Ausrottunglager von Treblinka, von Majdanek und von Auschwitz. In ihren Wörtern kam die Härte weiter, weiter ging die Reise an. Esther hatte sogar eine Wahrscheinlichkeit, Stadt Geburt ihrer Großeltern von Kielce, Polen zu besichtigen.

Was mich wirklich fasziniert, ist, daß dieser Dokumentarfilm für ein verschiedenes Publikum der Leute von den unterschiedlichen ethnischen Gruppen und von den frommen Verbindungen bestimmt ist. Sogar unterstreicht die Wahl des Lassens des Dokumentarfilms von einer jungen Frau des deutschen Abfalls berichten diesen Kreuz-kulturellen Winkel.

„Die, denen liegen unter“, zeigt, daß das Holocaust eine Tragödie und eine Lektion der Wanne-menschlichen Anteile ist und alle Glauben, Erzeugungen und Kulturen überschreitet. Schließlich verstärkt der Dokumentarfilm, daß, obgleich einige Leute vom Hören über das Holocaust müde gewachsen sein können, er fortfährt, kritische Lektionen für alle uns zu halten, während Haß in jeder möglicher Gemeinschaft zu irgendeiner gegebenen Zeit bestehen kann.

Im upcoming Interview sprechen Esther und Li mit uns über ihre persönlichen Erfahrungen auf dieser Reise, die interessanten subthemes in dieser verschiedenen Spielraumgruppe, die Lernenerfahrungen und Herausforderungen, die wenn sie verursachen diesen Dokumentarfilm und die Einblicke, die sie, mit einbezogen werden, von dieser Reise gewannen.

Article Source: http://www.articleset.com



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