Frankreich bei kph 200 - der Großmütter, des Lyons und des Regens

| by Rick Chapo | October 04, 2005
In meinen Teens reiste ich nach Frankreich mit meiner Mutter, Vater und Großmutter für einen Monat der Besichtigung mit einem Mietauto. Michael Schumacher und Formel 1 haben nichts auf meinem Vater und unserem Opel Mieteauto.

Amerikanische Väter haben ein Interessieren, wenn sie ein wenig Gewohnheit auf Reisen verschlimmern. Ja spreche ich über den Wunsch zu sehen, daß alles dort sehen soll. Dieses war in Frankreich besonders problematisch, das ein gazillion die Sachen hat zum zu sehen. Aus irgendeinem Grund ist mein Gedächtnis ein Unschärfe! Ich muß zurück zu meinem Nomade-Spielraum-Journal verweisen, aber hier gehen wir…

Kirchen. Grosse Kirchen. Kleine Kirchen. Kircheruinen. Neue Kirchen. Für drei Tage hatte meine Großmutter beharrt, daß wir an jeder Kirche stoppen, die wir führten. Sie ist über die größte Großmutter gerecht, die ein Zicklein für hoffen könnte, aber sie war ein Gradschulelehrer für vierzig Jahre gewesen und es gibt kein Ungehorsam sein gerecht. Erwähnte ich uns betrachtete Kirchen?

Wir zogen in Lyon als der dritte Tag, der zum Abend gedreht wurde. Es regnete. Wir waren müde und grumpy. Nach einem kleinen Argument zogen wir vor einem älteren Hotel mit freien Stellen hoch und überprüften die inch Familie Vorbereitungen, die sind, was sie waren, meine Eltern hatten einen Raum, während meine Großmutter und ich eine Sekunde teilten. Wir waren ganz damit einverstanden, ein Schlaefchen zu halten und ein wenig späteres zu treffen.

Da ich auf mein Bett lege, paßte ich den Regen auf, hinunter die Fenster stark anzugehen. Ich bewunderte auch die alte, schwierige hölzerne Struktur, die unser Hotel war. Ich döste weg und war wecke einige Stunden später durch meine Großmutter.

„Die Tür wird gehaftet!“ sie erklärte mir.

Murren, ging ich rüber zur Tür und gab ihm einen plötzlichen Stoß. Dann gab ich ihm einen anderen plötzlichen Stoß. Wie eine schlechte Komödie setzte ich ein Bein oben auf die Wand und zog wieder heftig. Leider, schien das Holz geschwollen zu sein und gestaut worden der Tür schließen. Ich könnte nicht sie rühren.

An diesem Punkt bildete meine Großmutter eine überschreitene Anmerkung über die zwei Jahre der Franzosen, die ich High School und gezeigt auf das Telefon einließ. Dutifully, benannte ich unten zur Vorhalle und Chaos folgte. Irgendwie hatten wir den Schlüssel verloren, also könnte ich nicht ihnen erklären, welchen Raum wir inch waren. Es erhielt gerade schlechter.

Was ist das französische Wort für „Tür?“ Wissen nicht? Weder I noch ich jetzt. Alles, das ich zur Person am vorderen Schreibtisch sagen könnte, ist, „wir werden gehaftet!“

Um Angelegenheiten weg zu übersteigen, fing ich auch an meinen letzten Namen, Chapo zu kreischen und dachte daß sie mindestens nachforschen kommen würden. Nachdem es oben an zweimal gehangen worden war, trat es zu mir auf, daß das Aussprache meines letzten Namens „Hut“ auf französisch bedeutet. Ja kreischte ich,

„Wir werden gehaftet! Hut!“

„Wir werden gehaftet! Hut!“

Intensiv, fluchend herauf einen Sturm, ging ich rüber zur Tür und schlug sie mit meiner Faust. Sie prallte geöffnetes auf. Meine Großmutter und ich starrten entlang einander und des Stoßes heraus lachend an.

I Huf es zum Raum meines Elternteils, ihnen die Geschichte zu erklären. In der Mitte durch die Geschichte, schloß meine Mutter ihren Haartrockner an, an leicht geschlagen ihm und brannte heraus die Elektrizität für den gesamten Fußboden durch.

Wir gingen sehr früh den folgenden Morgen.

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