Warum das Positiv-Denken nicht arbeitet

| by Julie Plenty | September 22, 2004
Es gab jemand, das ich pflegte, zu bearbeiten mit, wem, gut bewußt ihrer Tendenz, die negative Seite von Sachen zu betrachten, benutzt, um ständig sich zu erklären „positiv denken“.

Dieses wurde mit solch einem Gefühl der Verzweiflung gesagt, das ich gerade wußte, daß die nicht nur sie NICHT positiv denken würde, sie würde vermutlich gehen sogar weiter in das negative Denken. Die bloße Tatsache, daß sie hielten, zu sich zu drücken, „positiv zu denken“, war ein Zeichen, daß diese schließlich unproduktiv sein würde.

So viele von uns haben den Wunsch gedeutet, positive Denker in einer sehr schmalen und schließlich erfolglosen Weise zu sein. Der Stoß, zum positiv zu sein ergibt häufig das Ignorieren unserer zutreffenden Gefühle. Anstatt, daß wir nicht immer positiv erlernend fühlen und wie man ringsum unsere Gefühle umwandelt und sich dreht, ihn zu erkennen beendet so, häufig oben mit uns sie zusammen verweigernd.

Zu das Gesetz der Anziehung, wie von Abraham Hicks definiert an gibt, daß „du zu anziehst selbst, was du deine Aufmerksamkeit und Energie gibst, ob gewünscht oder unerwünscht“.

Ein Grund, warum das Positivdenken nicht arbeitet, ist, daß unser Fokus im falschen Platz ist. So sagen wir, daß „ich nicht krank sein“ und glauben möchte, daß dieser Gedanke uns am Sein Illinois hindert. So wo ist unser Fokus? Auf Sein krank! Weil das Universum nicht „nicht“ oder „erkennt, nicht“. Wieviele Male hast du sich, um erklärt etwas NICHT zu vergessen und dann geschieht was? Oops hattest du es vergessen!

Ein anderer Grund, warum das Positivdenken nicht arbeitet, ist, daß wir häufig unsere negativen Gefühle mit einer positiven Oberfläche veil. So sagen wir, daß „ich ein liebevolles Verhältnis wünsche“. Klingt gutes Recht? Außer daß darunterliegend gibt es die versteckte Anzeige, die, ein liebevolles Verhältnis zu haben nicht sogar eine Ausgabe sein würde - es sei denn du in einem oder in einer Reihe nicht so liebevollen Verhältnissen gewesen warst.

So ist es die versteckte Anzeige und negatives Gefühl um es, das kommt noch durch. Schließlich drückst du noch gegen etwas und es ist noch unproduktiv. Du bist wahrscheinlich, mehr unloving Verhältnisse anzuziehen, obwohl du DENKST, daß du anders angegeben hast.

Wie kannst du anfangen, dieses aufzuheben? Anstatt, konzentrierend auf deine Gedanken, Fokus auf deinen Gefühlen über eine gegebene Situation oder, was du möchtest, daß die Situation ist. Beginnen, sichtbar zu machen und abzufragen, was du wirklich wünschst. Auf das Ramping herauf gutes konzentrieren, positiv, energische Gefühle über, was du wünschst, anstatt der Gedanke.

Praktisch kannst du dies tun, indem Sie einen „Kreation Kasten“ Abbildungen, Ideen, Anmerkungen, anzuregen deine Phantasie errichten von, wie du möchtest, daß Sachen sind. Zu schätzen lifes überfluß in was du bereits hast, indem Sie ein Anerkennung Journal, Gefühl halten und das Fungieren wie die wohlhabende Person du sind wirklich und das Lenken deiner guten Gefühle in, was du wünschst.

Tatsächlich anstatt, ein positiver Denker, Ziel zu sein, ein positiver Meßplättchen zu werden - er ist viel viszeraler und real. Leben dein Leben, als wenn du bereits hast, was du wünschst und du Weise bildest, damit sie zu dir kommt.

Article Source: http://www.articleset.com



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Julie Plenty is a Personal and Business Coach who specialises in coaching self employed creative professionals to live more creative, fulfilled lives. To sign up for the Life Design newsletter visit: http://www.self-help-personal-development.com » Read more articles by Julie Plenty
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