Stellst du dich Procrastinate bis ein?

| by Gina Hiatt, PhD. | February 27, 2006
„Wie ich kann, procrastinating stoppen?“

Dieses ist bei weitem die häufigste Frage, die ich von den Schulabgängern und von den Professoren erhalte. Als Abhandlung und Besitztrainer bin ich gekommen, festzustellen daß jeder in der Akademie, ob, eine Abhandlung schreibend, einen Artikel durchführend, oder Forschung, Kämpfe tuend mit Procrastination. Warum ist dieses in solch einer gut ausgebildeter, intelligenter Bevölkerung so überwiegend?

Du hast die falsche Haltung

Dein Glaubenssystem ist-, was in der Weise stehen kann. Der meiste Akademiker haften dem Glauben, daß sie große Klumpen der Zeit beiseite setzen müssen, tun eine Menge Vorbereitung und sind im korrekten Rahmen des Verstandes schreibt an.

Was dieses Mittel daß ist, wenn du schließlich hinsitzt, um zu schreiben, wird es ein unangenehmes Marathon sein. Du hast solchen Wert auf diesen Schreiben Lernabschnitt gesetzt, daß du Angst um sie lebend bis zu deinen Erwartungen glaubst. Und du weißt, daß es schwierig sein wird. Schließlich gibt es dornige Punkte, die du nicht angesprochen hast, Artikel du nicht gelesen hast oder neuliest und einen Mangel an Kohärenz zu deinem Denken. Du mußt jene Probleme lösen. Und wenn du sie nicht jetzt tust, bist du durchaus in selbst enttäuscht.

Wie unangenehm! Und wie unproduktiv!

Was solltest du anstatt glauben? Oder „OH-, die Ironie!“

Forschung durch Robert Boyce stellt wirklich dar, daß dem zuerst und Zweitjahr Professoren, die an einer Untersuchung über Schreiben Produktivität teilnahmen, waren, veröffentlichbarere Seiten in einem Jahr vorbei auszufallen

·, das 30 Minuten ein Tag schreibt
·, das nur auf Arbeitstage schreibt
· Shoehorning dieses Schreiben in kleine Abstände in ihren beschäftigten Zeitplänen

Das schwierige Teil, fällt es, überzeugte diese Professoren, diese low-key Methode an erster Stelle zu versuchen aus. Ironisch beharrten sie ganz, daß die einzige Weise, reale Arbeit zu erhalten erledigt war, es in der Marathonweise zu tun, die ich oben beschrieb.

Die zweite Ironie war, daß, als Boyce wirklich die Menge maß, daß sie pro Woche schrieben (vor der Intervention,) sie kleiner als 30 Minuten pro Woche war! Dieses war viel kleiner als ihre zurückblickenden Reports von, von wieviel Zeit sie Ausgabe Schreiben gewesen waren.

Die dritte Ironie war daß die, die die meisten, die die Idee befolgt wurden, die du in große Dosen schreiben mußt, das wenig produktive waren.

Die vierte Ironie war, daß, obgleich diese Professoren erwogen, eine private Tätigkeit zu schreiben, sie gut taten, als sie zu jemand für das Beibehalten ihrer minuziösen Schreiben 30 Gewohnheit verantwortlich waren.

Sie bereits tun!

So was dich vom Lernen von diesen Professoren und vom Schreiben stoppt etwas jedes Tages?

Sind hier typische Entschuldigungen:

· Ist es gerechtes nicht lohnendes Schreiben in etwas. Ich glaube, wie ich nichts vollendet erhalten habe.

· I haben eine grosse auszuarbeiten Ausgabe. Es dauert mehr Zeit als 30 Minuten.

· I Gefühl schuldig, wenn ich nicht jedesmal arbeite.

· I führt nie meine Abhandlung/Papier/Forschung Projekt an diesem Schritt durch.

· I haben gewartet, bis es zu spät ist und ich nicht den Luxus dieser kleinen Zeitmenge pro Tag mir leisten kann.

·, das es gerade nicht recht glaubt.

· I haben mehr Zeit, als das, ich ganze Zeit zum guten Gebrauch setzen sollte meine.

·, das es so überwältigt, daß ich nicht weiß, wo man beginnt, und bis ich es heraus darstelle, meine 30 Minuten oben bin.

Meine Antwort zu jenen Antworten? Stier! Außer dem Dringlichkeitsstichtag gibt es keinen Grund, diese Technik nicht zu versuchen. Ihm Zeit geben, zu sehen, wenn es für dich funktioniert. Wenn du wie jedes andere akademische ich bist, haben mit, du widersteht der Idee gearbeitet. Ich schlage vor, das beständiger bist daß, du, mehr das Problem, das du vermutlich mit Procrastination in der Vergangenheit gehabt hast.

Ein Aktionsplan

Ihn für eine Woche versuchen. Eine Zeit jeden Tag, vorzugsweise nicht der Abend vorwählen, es sei denn du eine Nachteule bist, und für 30 Minuten, ohne email, Messwert oder andere Ablenkungen schreiben. Nicht zu den Stimmen in deinem Kopf hören, der sagt, daß du „getan erhalten solltest,“ oder „du solltest mehr als dieses schreiben.“ Ich wette am Ende der Woche, die du angenehm an deinem Ausgang überrascht bist, und gefallen mit der zunehmenden Mühelosigkeit, mit der du hinsitzen kannst, um zu schreiben. Du beginnst, Fortschritt auf deiner Abhandlung oder Artikel zu sehen und möglicherweise zu kommen, zu glauben, daß du einen Tag beendest.

Ausserdem nicht über Sein vergessen verantwortlich zu jemand. Gelassen jemand anderes wissen, daß du tägliches Schreiben tun wirst. Möglicherweise kannst du einen Schreiben Freund oder jemand in deiner Abhandlunggruppe finden. Oder eine meiner trainierenden Gruppen verbinden - unsere listservs lassen Lose Verantwortlichkeit während der Woche zu! Mein Mitgliedschaft Aufstellungsort, CafeAcademia.com (der Aufenthalt abgestimmt,) hat einen Platz für das Finden der Schreiben Freunde.

Nicht vergessen, wenn du immer tust, was du immer getan hast, du erhält immer, was du immer erhalten hast. Anfangen, für den Erfolg sich aufzustellen, der im Augenblick beginnt!

Article Source: http://www.articleset.com



About the Author

Gina J Hiatt, Ph.D. is a clinical psychologist, tenure coach and dissertation coach and enjoys helping faculty and graduate students complete research, writing projects, and publish, while maintaining high teaching standards and other commitments. Sign up for my free newsletter at http://www.academicladder.com or call me at (703) 734-4945. In addition to dissertation coaching, she teaches workshops and teleclasses on time management, writing, career planning and grad student/advisor relationships.

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