Göttliches Denken und persönliche Wirklichkeit, Teil 2
| by Leonard Lee | June 03, 2007
Kennen des zutreffender EINERSELBST
Wir kennzeichnen uns häufig mit unserem körperlichen Körper, mit unseren Gefühlen und mit unserem Verstand. Diese drei Grundregeln stellen unsere Beschaffenheit dar. Wir werden häufig geführt, zu glauben, daß die Beschaffenheit das Selbst, während es einfach eine Person ist, eine Schablone ist, die die Seele trägt, daß sie in den niedrigeren Maßen arbeiten kann. Die Beschaffenheit ist und abhängig von änderung tödlich. Es ist nicht das dauerhafte Teil unseres Seins. Wir wenn, mit der Beschaffenheit kennzeichnen wir annehmen die Eigenschaften von Sterblichkeit mit seiner Richtung der Beschränkung und ermangeln. Langfristig verlieren wir unsere zutreffende Richtung der Identität. Wir glauben, daß unsere Identität irgendwie verlegt wird und wissen nicht mehr, was wir sind. Durch diese falsche Kennzeichnung blockieren wir die Eintragung der geistigen Kräfte in den niedrigeren Aspekt unseres microcosmic Seins. Wir schließen auch unser Bewußtsein von der höheren Vorstellung und vom Bewußtsein.
Indem wir wissen, sind bewußt, und uns kennzeichnen mit unserer Wirklichkeit, befreien uns wir von einer Richtung der Trennung vom Gott--welches Angelegenheiten unmöglich ist. Wir sind Ausdruck des Gottes; Gott ist unser Wesentliches. Indem wir im Wesentlichen unser zutreffender Selbst kennen, kommen wir, zu verwirklichen Gott; wir kommen, die endlosen kreativen Potentiale zu verwirklichen, die innerhalb unserer Göttlichkeit liegen. Durch bitte Anmerkung jedoch daß was wir „bedeuten, zutreffender Selbst“ zu dem üblichen Verständnis der Bezeichnung weit unterschiedlich ist. Es ist nicht die versteckten Wünsche und die Eigenschaften, die innerhalb des unterbewußten Verstandes liegen, noch ist er, auf was die meisten Künstler sich normalerweise als ihr zutreffender Selbst beziehen, wenn sie auf Segeltuch sich ausdrücken. Der zutreffende Selbst ist nicht der unterbewußte Verstand noch der bewußte Verstand alleine. Es ist des göttlichen kosmische das Bewußtsein Funkens oder göttliche das Bewußtsein des Gottes seines zugehörigen Bestehens und das Glück innerhalb des Mikrokosmoses an einem Lower level und im macrocosm an einem hochgradigem. Mit immer sich kennzeichnen Gott-Funken innerhalb du. Im Wesentlichen sollen alle Attribute des Gottes innerhalb du außerdem gefunden werden.
Kosmische Gesetze kennen, das allen Inhalt des Omniverse erzeugt
Wenn wir anfangen, die Gesetze unseres zugehörigen Bestehens zu kennen und zu verstehen, sollten wir anfangen, uns auszurichten und mit kosmischen Kräften zusammenzuarbeiten. Wir kommen, festzustellen, daß vielen Glaube und Haltung, die unser weltliches Bestehen regeln und keine Universalgrundlage in der Wahrheit zu haben falsch sind. Wir erfahren, daß das Leben ewig ist und daß unser göttliches Wesentliches unsterblich ist. Indem wir kosmische Gesetze verstanden, würden wir schließlich kommen, unser Selbst- und die vielen Rollen zu verstehen, die es in der Welt der Form spielt; wir wurden auch unterscheiden zwischen dem realen und dem unwirklichen; das, das zutreffend ist und das, das falsch ist. Wir würden wie greifen und warum unsere Göttlichkeit auf der körperlichen Fläche ausgedrückt werden und verkündet werden sollte. Neben diesem dämmert sie schließlich nach uns, daß wir wirklich eins mit Gott sind, einer des Gottes und einem als Gott; und diese Trennung ist einfach eine Illusion. Wenn Gott überall anwesend ist, ist er auch innerhalb wir anwesend. Genauer, ist alles ein Ausdruck der Quelle des Lebens, und dieser schließt uns mit ein.
Kennen des Planes des Gottes
Die meisten uns Phasen ohne eine Richtung des Zweckes im Leben. Die meisten Leute ist es unbekannt, daß alle Menschen eine Mission im Leben haben. Der göttliche Verstand hat einen Plan für Menschlichkeit, einen Plan für Planet Masse und das Solarsystem. Dieser Plan hängt mit dem göttlichen und ewigen Aspekt des Mannes zusammen. Mehr wir diesen göttlichen Plan verstehen, werden mehr wir genötigt, um in seiner äusserung und in Erfüllung zu unterstützen. Die ganze unser Denken ist mit dem Willen des Gottes ausgerichtet. Jedes sojourning auf dieser körperlichen Fläche mit dem Ziel die Erfüllung seiner oder Mission und das Verkünden des göttlichen Planes des Gottes nach Masse. Wenn wir in diesem Plan ausgedrückt denken, rufen wir das Hilfsmittel der höheren Kräfte und leben in übereinstimmung mit Willen des Gottes hervor. Der „Sterblichwille“ sollte beiseite gesetzt werden, um den göttlichen Willen zu lenken. Unser Wille würde, Willen des Gottes auszudrücken sein, da Wunsch des Gottes, unseren göttlichen Wunsch auszudrücken ist. Indem wir cognizant und vom kosmischen Auftrag und vom Plan wir anfangen, in selflessness, Service, Opfer und der Beseitigung der egoistic Qualitäten für das gute von allen ausgedrückt zu leben aufmerksam sind. Das Kennen des Planes des Gottes erweitert unser Bewußtsein und hilft uns, über Todanblick hinaus zu sehen.
Wissen, daß es keine Trennung zwischen Mann, Gott und Natur gibt
Unsere Todrichtung von Dualität läßt uns eine defensiv-beleidigende Haltung annehmen. Wir nehmen andere wegen einer Richtung der Trennung und der Furcht in Angriff. Wir sollten anfangen, daß es nur eine Substanz gibt, eine Energie, einen Verstand, ein Selbst zu verwirklichen im Omniverse, und dieser ein Vorfahr verkündet als die mannigfaltigen und vielfältigen Strukturen von Energie, die wir wahrnehmen. Verhältnismäßig sprechen, die vielen Phänomene und die Sachen, die wir cognize, sind alle Illusionen. Sie sind alle Ausdrücke von dem. Indem es weiß, daß jede Form illusorisch ist und bloß Aussehen ist, ist die hinter allen Wirklichkeiten Energie, der ein UniversalSubstratum, daß wir Gott, die Lücke, Universalwesentliches, usw. benennen, wir anfängt schließlich, dementsprechend zu denken, zu fungieren und sich zu benehmen--entsprechend Wahrheit. Wir würden wissen, daß dem, zum andere zu verletzen wir einfach uns verletzen würden, dieses, was wir heraus zurückgehen schließlich zu uns geben. Andere als selbst, als göttliche Anwesenheit des Gottes immer ansehen. Das Gebot „tun an andere, da du andere an dich tun würdest,“ zusammenhängt mit dieser Grundregel.
Wissend, daß alles eine Ursache hat, hat einen Zweck, den der Todverstand möglicherweise nicht wissen oder verstehen kann.
Um sollten uns göttlich zu denken im Verstand immer halten den nichts ohne einen Zweck auftritt, das dort sind keine Unfälle oder übereinstimmungen; daß alles nach kosmischem Gesetz basiert. Obwohl bewußt wir möglicherweise nicht wissen können, warum Sachen auftreten, wie sie, feststellen, daß alles schließlich vorteilhaft zum Seelewachstum wirkt. Die Person, die göttlich denkt, wird nie mit Sufferings und sorgen für ihn oder sie kennt den göttlichen Zweck des Lebens durch das konstante attunement mit dem göttlichen Selbst überwältigt.
Wissen, daß zutreffender EINERSELBST bereits unsterblich und göttlich ist
Unsterblichkeit braucht, nicht nach in dunklen Plätzen wild gesucht zu werden, denn es ist bereits eine Wirklichkeit angesichts unserer göttlichen Anwesenheit. Tod ist nicht das Ende, noch ist er ein Anfang. Wir erobern Tod, indem wir sein Nichtvorhandsein, seine illusorische Natur verwirklichen. Ein Meister, sobald besagt, den „das, das real ist, nicht bedroht werden kann, das, das falsch ist, besteht nicht.“ Der Selbst, daß wir sind, ist über Hurt, den Schmerz, Suffering und sorge hinaus. Es ist unsterblich und göttlich. Wenn wir in eine „Trübsinn- und Schicksal“ Haltung versenkt werden, bedeutet sie, daß wir mit allem uns kennzeichnen, das in uns unwirklich ist. Der Selbst- oder seine dreifache Natur--Bestehen, Bewußtsein und Glück, kann nicht ausgelöscht werden. Durch von diesem Niveau, durch das Beibehalten unseres Bewußtseins auf dieser Fläche des Gedankens ununterbrochen denken--daß unser wesentliches Sein, unser Selbst unsterblich ist--wir verstärken den Einfluß unseres höchsten Aspekts nach den niedrigsten Trägern unseres microcosmic Seins.
Wissen, daß alle Erfahrungen vom Wert zur Seele sind
Es gibt viel, das körperliches dreidimensionales Bestehen in Erfahrung ausgedrückt anbieten muß. Es gibt Sachen, die nicht in den höheren Welten erfahren werden können, die von der materiellen Welt extrahiert werden können. Entwicklung fährt an einem schnelleren Schritt fort, wenn ein Lebenstrom körperlichem Bestehen ausgesetzt wird. In den Angelegenheitenflächen wird die Seele kaum überhaupt mit Problemen konfrontiert. Ohne Herausforderungen entwickelt die Seele nicht. Wegen der Dichte der Angelegenheit, ist sein Widerstand zum Prüfen der geistigen Aspekte des Mannes, die körperliche Welt ein passender Platz für Seele-unfoldment. Lebend in dieser dreidimensionalen Fläche, breitet die göttlichen Attribute und die Potentiale innerhalb wir wie Mut, Ausdauer, Geduld, Werdenenergie, etc. aus. Es ist aus diesem Grund, daß alle unsere Erfahrungen, ob Positiv oder Negativ, zum Seele Wachstum vorteilhaft sind. Sie bieten Ernährung unserem höheren Selbst an. Folglich in übereinstimmung mit diesem, erzwingen wir die Energie unseres göttlichen Denkens, indem wir alle extrahieren, daß das Leben anbieten muß und hingebend nicht, jeder möglicher Form von escapism oder von Selbstmord. Das Leben vom Gesichtspunkt des Selbst- und nicht der Beschaffenheit wahrnehmen. Die Beschaffenheit wünscht einfach Komfort, sofortige Entwicklung, Self-aggrandizement und egoic Energie. Der Selbst- oder Seele ist zu den externen Umständen und zu den Erfahrungen gleichgültig; sie würde alles und jede Erfahrung ab Wert betrachten; sein nur Wunsch ist, Klugheit zu erwerben und geistiges nutriment von seinem earthly sojourn zu extrahieren.
Dieses Zubehör zu den illusorischen Welten kennend, Mann zur Wanne nur verursachen, die in geistige Vergesslichkeit und in den Sumpf des Materialismus tiefer ist
Wie oben erwähnt, bat VorlagenJesus einmal uns, in dieser Welt aber nicht von ihr zu sein. Da göttlich Unsterbliche, sollten wir nicht an das gebunden werden, das falsch und illusorisch ist. Wann überschreiten wir durch übergang, wenn wir weg von dieser Todform verschütten, wir nehmen nicht entlang allem mit uns, das falsch ist, also warum sollten wir zu ihnen übermäßig angebracht werden? Zubehör verursacht die Schmerz und das Leiden. Es läßt uns unsere Quelle und unsere zutreffende Identität vergessen. Zubehör verursacht auch falsche Kennzeichnung; es verlegt den Selbst von seinem Thron und veranlaßt viele andere egoic Qualitäten aufzutauchen. Zubehör senkt Einerc$seelefrequenz zum Niveau der körperlichen Oktave. Es zieht Partikel der Schwärzung an, um zu haften und des cohere in unserer untereren microcosmic Struktur. In solch einem Zustand ist es schwierig, damit geistige Befreiung und die Besteigung stattfindet. Das Antidot zum Zubehör ist einfach Trennung, die in Sanskrit wird genannt „Vairagya.“ Warum sollten wir zu den Sachen angebracht werden, die in der Natur vorübergehend sind? Earthly Besitz und Bedingungen sind vorübergehend. Sachen gehen verloren, sie erhalten gestohlen, sie verderben, etc. wissend, daß nichts wir sollte nicht Umkippen sogar vorzeitig erhalten, wenn ihr Zyklus des Bestehens zu einem Ende kommen, beständig ist. In Verhältnissen ausgedrückt hat Nichtzubehör, andere unbedingt zu lieben und unpersönlich, nicht sich zu interessieren, ob unsere Liebe zurückgebracht wird, zur Folge oder jede mögliche Belohnung zu erwarten. Wir würden einfach das Glück von anderen wünschen, obwohl ihr Glück möglicherweise nicht in unseren eigenen Küssen gesucht werden kann und umfaßt. Unser jeder Gedanke, Wort und Tätigkeit sollten aus unbedingter und unpersönlicher Liebe heraus aufgefordert werden. Nicht-Zubehör zu den Sachen dieser Masse helfen uns, Tranquility, Stille und einen freien rationalen Verstand beizubehalten. Es pflastert die Weise für den Ausdruck unserem höheren Selbst.
Wissend, daß man Einer tun muß, das Denken besitzen und andere das Denken für selbst nicht tun zu lassen
Dunkle und negative Kräfte wünschen die Umwandlung von Menschlichkeit nicht in Göttlichkeit, oder Mann in Gott, bemühen sich sie in den verschiedenen Weisen, geistiges und Entwicklungswachstum zu hindern. Ihre leistungsfähigsten Waffen sind die Gedanken und Ideen, verwendet für die Steuerung und die Handhabung des Verstandes der Leute. Sie füllen unseren Verstand mit Störungen verkleidet als Wahrheit und mit den dogmatischen Theologien, die mit falschen geistigen façades dargestellt werden. Mit subtilen Mitteln die dunklen würden uns weg von unserer Göttlichkeit in einen niedrigeren Ausdruck anlocken. Wenn wir nicht unseren eigenen bewußten und unterbewußten Verstand steuern, tun sie also für uns und führen uns vom realen in das unwirkliche, von der Wahrheit in falseness, vom Licht in Schwärzung. Wir sind irreführen leicht durch Berechtigung Abbildungen falsch dienend als Abgesandte des Geistes. Der bicameral oder unterbewußte Verstand wird leicht durch Gefühle von Furcht, von Schuld und von Sünde gesteuert. Als Schüler auf dem Weg des Geistes zu hören ist notwendig, für selbst zu denken und zur leisen Stimme der Seele, die nachhallt innerhalb, wo Einerunsterblichkeit und Göttlichkeit proklamiert werden, wo nur Verkollkommnung bestätigt wird. Wenn wir ständig zur Stimme des Gottes innen und nicht zu den chaotischen Stimmen außen hören, würden wir schnell in das Königreich des Lichtes weiterkommen. Göttliche Energie liegt innerhalb wir, daß übel eine möglicherweise nicht überlaufen kann, es sei denn durch Unsinnigkeit und Unwissenheit wir geben-oben, was wir haben, daß sie uns steuern und uns zu ihre hilflosen Günstlinge machen können.
, daß das Leben omnipresent ist und nicht auf die Abmessung begrenzt wird oder sogar auf diesem Planeten wissen
Das Leben in diesem dreidimensionalen Bestehen hat uns viele geistige Wahrheiten vergessen gelassen. Eine dieser Wahrheiten ist, daß das Leben nicht auf körperlichem Bestehen noch auf diesem bestimmten Planeten alleine begrenzt wird. Gott ist Leben und da Gott omnipresent ist, also Leben soll in jedem Teil des omniverse gefunden werden--in jedem Maß und in jedem Himmelskörper. Wir können sentient Leben voraussetzen, um nach bestimmten Bedingungen abhängig zu sein--nach bestimmten Chemikalien, Gase, die korrekte Temperatur, atmosphärischer Druck und Gravitationskräfte, etc. Jedoch findet die Lebenkraft immer eine Weise des Verkündens egal was die Zustände der Klimaumlagerungen oder der Substanzen, die als Bausteine für die Form vorhanden sind. Unsterbliche denken nicht in Beschränkung, Beschränkung oder Begrenzung ausgedrückt. Alles sind im wesentlichen endlos und beständig. Obwohl Wissenschaft und Religion von einem „Anfang unterrichten können,“ beachten Unsterbliche, daß jede mögliche Geburt der Tätigkeit im Universum einfach ein Anfang eines neuen Zyklus der äusserung ist. Wenn wir glauben sollten, daß das Leben nur nach Masse und nach der körperlichen Fläche besteht, würden wir unser Bewußtsein einsperren und es an der Erweiterung und am Umfassen des kosmischen Bewußtseins verhindern. Der Todverstand ist von begreifenden Unbegrenztheiten unfähig; der unsterbliche Verstand faßt jedoch die Abbildung in einer intuitiven Weise. Betreffend dieses Leben ist omnipresent und ewige Freigaben die Energie des höheren Selbst innerhalb wir.
Wissen, daß Furcht und Urteil nicht notwendig und unproduktiv sind
Der Selbst ist furchtlos. Er kennt sich, um über den Schmerz, Hurt und sorge hinaus zu sein. Die, die sich fürchtet, ist das elementare Leben oder die Intelligenz des körperlichen Körpers. Das Todteil des Mannes, die Person des Selbst, ist in einem konstanten Zustand der Spannung und des Druckes. Er fürchtet den Verlust vieler Sachen, aber seine Hauptfurcht ist der Verlust seines Selbst-bestehens. Da die Person oder das untere Teil des Mannes wirklich von jeder möglicher Seele oder von Selbst leer ist, ist diese Furcht unbefugt. Es sei denn wir mit dem ewigen Selbst uns kennzeichnen, verursacht dieser Zustand von Furcht vor der Person oder „dem niedrigeren Selbst“ psychologische Abweichungen innerhalb wir und beeinflußt unsere Gedanken, Gefühle und Verhalten in einer schädlichen Weise.
Es ist eine Wahnvorstellung, zum des Aussehens und des dessen zu beurteilen, das kein reales Bestehen hat. In einer geistigen Richtung kommt persönliche Urteile von der falschen Argumentation; es ist ein Ausdruck des falschen Egos. Alle Urteile sind ein Ausdruck des dualistic Verstandes, der getrennt von dem Rest der Welt, von der Natur, vom Gott sich betrachtet. Der wirkliche Selbst urteilt nicht, gleichwohl er absondert oder den, der real ist und den erkennt, der unwirklich ist, das, das zutreffend ist und der, der falsch ist, der, der absolut ist und der, der relativ ist. Urteil und Furcht dehnt eine Todmentalität aus, während sie heraus die Eintragung der geistigen Kräfte und des Lichtes in unser System blockiert. Es senken persönliche Einerfrequenz und ossifizieren den Verstand. Ein Unsterblicher, der mit Liebe, Gnade und einem erleuchteten Verstand gefüllt wird, drückt nicht mehr jede mögliche Furcht oder Urteil aus. Durch Furcht heraus werfen und von Urteilen nach unseren Mitwesen arrogant überschreiten bereiten uns wir geistlich für die Besteigung und die Realisierung des Zustandes der Unsterblichkeit vor. Der VorlagenJesus, sobald besagt das, indem man andere beurteilte, würden wir der Reihe nach beurteilt. In einer Richtung könnte dieses bedeuten, daß wir die Bedingung vielleicht annehmen können, der wir Urteil auf führen. Es ist immer am besten, das gute in anderen, der Gott innerhalb sie zu sehen.
Wissen, daß es keine Beschränkung gibt--keine Zeit und Raum, usw. und dieses alles ist möglich, um zu bemannen, da er im Bild des Gottes hergestellt wurde.
Mann ist eine Reflexion des Gottes, ein Mikrokosmos des macrocosm. Alle Kräfte und Energien des grösseren Universums liegt innerhalb des wenigen Universums des Mannes. Jedes hat Phänomene der Natur seine Korrespondenz im microcosmic Sein. Da Gott grenzenlos ewig ist, endlos, und und keine Beschränkung kennt, ist der wesentliche Mann, hergestellt im Bild des Gottes ebenfalls unbegrenzt. Mann besitzt alle göttlichen Potentialitäten und Möglichkeiten; anders zu denken ist eine falsche Begrenzung nach geistigem Entwicklungswachstum des Mannes zu setzen. Unsterbliche denken nicht in Beschränkung ausgedrückt und ermangeln. Sie kennen nur überfluß und Unbegrenztheiten. Zeit und Raum sind Wirklichkeiten im menschlichen Bewußtsein aber in den nicht Wirklichkeiten im göttlichen Verstand. Sie sind tatsächlich Illusionen--Ausdrücke des Mayas. Unsterbliche haben menschliches Bewußtsein überschritten und einer mit dem göttlichen Verstand sind. Zeit und Raum sind nicht mehr Hürden zu ihnen. Die erste Richtlinie der überwindung von Zeit und von Raum ist die Realisierung, daß sie falsche Auffassungen des Todverstandes sind und überschritten werden können, indem sie mit dem Bewußtsein des Gottes innerhalb des Mannes kennzeichnen. Göttlich denken deutet das Denken wie Gott an.
Wissen, daß Stimmung und Einfachheit göttliche Qualitäten sind, die ausgedrückt werden müssen
Das höhere man geht auf die Skala der Entwicklung und das grössere man wird im Spirituality, das einfachere, kindlich, und humorvolles man wird. Unsterbliche nehmen sich nicht ernst, sie wissen, daß jede Bemühung seinen Wert hat. Obgleich die höheren Angelegenheiten und die kosmischen Wesen süß und verglichen mit den psychologischen Kompliziertheiten des Mannes einfach sind, wenn sie zur Richtung der planetarischen Angelegenheiten der Entwicklung kommt, sind ihre Klugheit und Intelligenz über dem Grad hinaus weit, der durch Menschlichkeit erreicht wird. Sein einfach und humorvoll beseitigt viele egoic Qualitäten und wirft Einerbewußtsein zu einer höheren geistigen Fläche auf. Die Stimmung in den Einerfehlern sehend, generalüberholt Ausdrücke und Ausfälle und re-programs den bewußten und unterbewußten Verstand mit den Mustern des Gedankens ausdrucksvoll vom göttlichen Einerzustand des Seins.
Sehen von Verkollkommnung
Während der dualistic Verstand Unvollkommenheit überall sieht, kennt der göttliche Verstand nur und macht Verkollkommnung, Schönheit, Reinheit und Güte sichtbar. Was auch immer wir sehen, sichtbar machen und glauben, behalten wir unseren Fokus und Aufmerksamkeit nach ihr bei. Wenn wir ununterbrochen nach Unvollkommenheit suchen, behalten wir sein illusorisches Bestehen in unserem Bewußtsein bei. Energie folgt Gedanken. Indem wir in Unvollkommenheit ausgedrückt denken, verkünden wir schließlich diesen Zustand oder Bedingung in der Welt der Form. Andererseits wenn wir Verkollkommnung sichtbar machen sollten, würden wir sein, heraus-darstellend verkündend und die göttlichen Archetypen, die Gott in den himmlischen Welten nach der earthly Fläche formuliert hat. Dieses ist die äusserung des Himmels auf Masse. Das göttliche Denken hat zur Folge, unsterblichen Einerzustand, in einer geistigen, psychologischen Weise, aber auf eine körperliche Art und Weise nicht einfach zu verkünden außerdem. Indem wir ständig sichtbar machten, und an Einerunsterblichkeit glaubten, würden wir sie schließlich anzeigen.
Liebe die Grundlage vom gewohnheitsmäßigen Einergedanken bildend, pattern und Prozesse
Wie ein Unsterblicher göttlich denken hat zur Folge, die verschiedenen Tugenden der Liebe, wie Toleranz, Freundlichkeit, Wohltätigkeit, Gnade, Güte und Reinheit auszudrücken. Unser Verhältnis zu anderen, zur Natur und zum Gott sollte durch die Kraft der unbedingten und unpersönlichen Liebe motiviert werden. Auf anderen mit Liebe denken, sprechen und beziehen. Die Energie des gesprochenen Wortes wird durch die Energie des Herzens ausgedrückt. Liebe ist göttlich und indem wir Liebe ausdrücken, decken wir auf und stellen unsere Göttlichkeit heraus--der Ruhm des Gottes, damit alle sehen. Liebe, Leben und Licht transmutes unser körperliches Sein auf den zellularen und Atomniveaus. Sie wandeln und transfigure unser Sein in einen leuchtenden Behälter von Christ um („Nur Muhammad“).
Zusammenfassung
Was denkt der Nutzen von göttlichem? Zusammenfassend breitet das göttliche Denken das göttliche Potentiallügen aus, das innerhalb wir latent oder schlafend ist. Es trägt zur Expansion des Einerbewußtseins und zur Umwandlung des niedrigeren Todeinerausdruckes in eine höhere göttliche äusserung bei. Das göttliche Denken befreit uns vom Rad der Wiedergeburt und vom transcendence der Reiche der Relativität. Körperliche Unsterblichkeit ist ein geistiges Potential und das göttliche Denken ist ein Haupterfordernis, wenn es diese Möglichkeit verursacht. Das göttliche Denken hebt uns bis zum Niveau der Götter, es Zunahme die Rate unserer persönlichen Erschütterungen oder der Frequenz zu den Energieniveaus der Adepten und der Meister an. Unsere persönliche Entwicklung wird resultierend aus dem Denken wie einem Unsterblichen oder einem Gott beschleunigt. Menschliche Unvollkommenheit kann nur übergestiegen werden, indem man die göttliche Verkollkommnung innerhalb wir ausdrückt. Der erste Schritt, den der zu dieses führt, ist göttliches Denken.
Serapis Bey: „Männer können nicht unsterbliche Körper aus Todsubstanz heraus errichten. Sie können nicht aus Todgedanken Unsterblichideen heraus errichten. Sie können nicht aus Todgefühle göttlichen Gefühlen heraus errichten, denen enfold die Welt und herstellen die große Pyramide des Lebens.“
Copyright © Luxamore 2006
Wir kennzeichnen uns häufig mit unserem körperlichen Körper, mit unseren Gefühlen und mit unserem Verstand. Diese drei Grundregeln stellen unsere Beschaffenheit dar. Wir werden häufig geführt, zu glauben, daß die Beschaffenheit das Selbst, während es einfach eine Person ist, eine Schablone ist, die die Seele trägt, daß sie in den niedrigeren Maßen arbeiten kann. Die Beschaffenheit ist und abhängig von änderung tödlich. Es ist nicht das dauerhafte Teil unseres Seins. Wir wenn, mit der Beschaffenheit kennzeichnen wir annehmen die Eigenschaften von Sterblichkeit mit seiner Richtung der Beschränkung und ermangeln. Langfristig verlieren wir unsere zutreffende Richtung der Identität. Wir glauben, daß unsere Identität irgendwie verlegt wird und wissen nicht mehr, was wir sind. Durch diese falsche Kennzeichnung blockieren wir die Eintragung der geistigen Kräfte in den niedrigeren Aspekt unseres microcosmic Seins. Wir schließen auch unser Bewußtsein von der höheren Vorstellung und vom Bewußtsein.
Indem wir wissen, sind bewußt, und uns kennzeichnen mit unserer Wirklichkeit, befreien uns wir von einer Richtung der Trennung vom Gott--welches Angelegenheiten unmöglich ist. Wir sind Ausdruck des Gottes; Gott ist unser Wesentliches. Indem wir im Wesentlichen unser zutreffender Selbst kennen, kommen wir, zu verwirklichen Gott; wir kommen, die endlosen kreativen Potentiale zu verwirklichen, die innerhalb unserer Göttlichkeit liegen. Durch bitte Anmerkung jedoch daß was wir „bedeuten, zutreffender Selbst“ zu dem üblichen Verständnis der Bezeichnung weit unterschiedlich ist. Es ist nicht die versteckten Wünsche und die Eigenschaften, die innerhalb des unterbewußten Verstandes liegen, noch ist er, auf was die meisten Künstler sich normalerweise als ihr zutreffender Selbst beziehen, wenn sie auf Segeltuch sich ausdrücken. Der zutreffende Selbst ist nicht der unterbewußte Verstand noch der bewußte Verstand alleine. Es ist des göttlichen kosmische das Bewußtsein Funkens oder göttliche das Bewußtsein des Gottes seines zugehörigen Bestehens und das Glück innerhalb des Mikrokosmoses an einem Lower level und im macrocosm an einem hochgradigem. Mit immer sich kennzeichnen Gott-Funken innerhalb du. Im Wesentlichen sollen alle Attribute des Gottes innerhalb du außerdem gefunden werden.
Kosmische Gesetze kennen, das allen Inhalt des Omniverse erzeugt
Wenn wir anfangen, die Gesetze unseres zugehörigen Bestehens zu kennen und zu verstehen, sollten wir anfangen, uns auszurichten und mit kosmischen Kräften zusammenzuarbeiten. Wir kommen, festzustellen, daß vielen Glaube und Haltung, die unser weltliches Bestehen regeln und keine Universalgrundlage in der Wahrheit zu haben falsch sind. Wir erfahren, daß das Leben ewig ist und daß unser göttliches Wesentliches unsterblich ist. Indem wir kosmische Gesetze verstanden, würden wir schließlich kommen, unser Selbst- und die vielen Rollen zu verstehen, die es in der Welt der Form spielt; wir wurden auch unterscheiden zwischen dem realen und dem unwirklichen; das, das zutreffend ist und das, das falsch ist. Wir würden wie greifen und warum unsere Göttlichkeit auf der körperlichen Fläche ausgedrückt werden und verkündet werden sollte. Neben diesem dämmert sie schließlich nach uns, daß wir wirklich eins mit Gott sind, einer des Gottes und einem als Gott; und diese Trennung ist einfach eine Illusion. Wenn Gott überall anwesend ist, ist er auch innerhalb wir anwesend. Genauer, ist alles ein Ausdruck der Quelle des Lebens, und dieser schließt uns mit ein.
Kennen des Planes des Gottes
Die meisten uns Phasen ohne eine Richtung des Zweckes im Leben. Die meisten Leute ist es unbekannt, daß alle Menschen eine Mission im Leben haben. Der göttliche Verstand hat einen Plan für Menschlichkeit, einen Plan für Planet Masse und das Solarsystem. Dieser Plan hängt mit dem göttlichen und ewigen Aspekt des Mannes zusammen. Mehr wir diesen göttlichen Plan verstehen, werden mehr wir genötigt, um in seiner äusserung und in Erfüllung zu unterstützen. Die ganze unser Denken ist mit dem Willen des Gottes ausgerichtet. Jedes sojourning auf dieser körperlichen Fläche mit dem Ziel die Erfüllung seiner oder Mission und das Verkünden des göttlichen Planes des Gottes nach Masse. Wenn wir in diesem Plan ausgedrückt denken, rufen wir das Hilfsmittel der höheren Kräfte und leben in übereinstimmung mit Willen des Gottes hervor. Der „Sterblichwille“ sollte beiseite gesetzt werden, um den göttlichen Willen zu lenken. Unser Wille würde, Willen des Gottes auszudrücken sein, da Wunsch des Gottes, unseren göttlichen Wunsch auszudrücken ist. Indem wir cognizant und vom kosmischen Auftrag und vom Plan wir anfangen, in selflessness, Service, Opfer und der Beseitigung der egoistic Qualitäten für das gute von allen ausgedrückt zu leben aufmerksam sind. Das Kennen des Planes des Gottes erweitert unser Bewußtsein und hilft uns, über Todanblick hinaus zu sehen.
Wissen, daß es keine Trennung zwischen Mann, Gott und Natur gibt
Unsere Todrichtung von Dualität läßt uns eine defensiv-beleidigende Haltung annehmen. Wir nehmen andere wegen einer Richtung der Trennung und der Furcht in Angriff. Wir sollten anfangen, daß es nur eine Substanz gibt, eine Energie, einen Verstand, ein Selbst zu verwirklichen im Omniverse, und dieser ein Vorfahr verkündet als die mannigfaltigen und vielfältigen Strukturen von Energie, die wir wahrnehmen. Verhältnismäßig sprechen, die vielen Phänomene und die Sachen, die wir cognize, sind alle Illusionen. Sie sind alle Ausdrücke von dem. Indem es weiß, daß jede Form illusorisch ist und bloß Aussehen ist, ist die hinter allen Wirklichkeiten Energie, der ein UniversalSubstratum, daß wir Gott, die Lücke, Universalwesentliches, usw. benennen, wir anfängt schließlich, dementsprechend zu denken, zu fungieren und sich zu benehmen--entsprechend Wahrheit. Wir würden wissen, daß dem, zum andere zu verletzen wir einfach uns verletzen würden, dieses, was wir heraus zurückgehen schließlich zu uns geben. Andere als selbst, als göttliche Anwesenheit des Gottes immer ansehen. Das Gebot „tun an andere, da du andere an dich tun würdest,“ zusammenhängt mit dieser Grundregel.
Wissend, daß alles eine Ursache hat, hat einen Zweck, den der Todverstand möglicherweise nicht wissen oder verstehen kann.
Um sollten uns göttlich zu denken im Verstand immer halten den nichts ohne einen Zweck auftritt, das dort sind keine Unfälle oder übereinstimmungen; daß alles nach kosmischem Gesetz basiert. Obwohl bewußt wir möglicherweise nicht wissen können, warum Sachen auftreten, wie sie, feststellen, daß alles schließlich vorteilhaft zum Seelewachstum wirkt. Die Person, die göttlich denkt, wird nie mit Sufferings und sorgen für ihn oder sie kennt den göttlichen Zweck des Lebens durch das konstante attunement mit dem göttlichen Selbst überwältigt.
Wissen, daß zutreffender EINERSELBST bereits unsterblich und göttlich ist
Unsterblichkeit braucht, nicht nach in dunklen Plätzen wild gesucht zu werden, denn es ist bereits eine Wirklichkeit angesichts unserer göttlichen Anwesenheit. Tod ist nicht das Ende, noch ist er ein Anfang. Wir erobern Tod, indem wir sein Nichtvorhandsein, seine illusorische Natur verwirklichen. Ein Meister, sobald besagt, den „das, das real ist, nicht bedroht werden kann, das, das falsch ist, besteht nicht.“ Der Selbst, daß wir sind, ist über Hurt, den Schmerz, Suffering und sorge hinaus. Es ist unsterblich und göttlich. Wenn wir in eine „Trübsinn- und Schicksal“ Haltung versenkt werden, bedeutet sie, daß wir mit allem uns kennzeichnen, das in uns unwirklich ist. Der Selbst- oder seine dreifache Natur--Bestehen, Bewußtsein und Glück, kann nicht ausgelöscht werden. Durch von diesem Niveau, durch das Beibehalten unseres Bewußtseins auf dieser Fläche des Gedankens ununterbrochen denken--daß unser wesentliches Sein, unser Selbst unsterblich ist--wir verstärken den Einfluß unseres höchsten Aspekts nach den niedrigsten Trägern unseres microcosmic Seins.
Wissen, daß alle Erfahrungen vom Wert zur Seele sind
Es gibt viel, das körperliches dreidimensionales Bestehen in Erfahrung ausgedrückt anbieten muß. Es gibt Sachen, die nicht in den höheren Welten erfahren werden können, die von der materiellen Welt extrahiert werden können. Entwicklung fährt an einem schnelleren Schritt fort, wenn ein Lebenstrom körperlichem Bestehen ausgesetzt wird. In den Angelegenheitenflächen wird die Seele kaum überhaupt mit Problemen konfrontiert. Ohne Herausforderungen entwickelt die Seele nicht. Wegen der Dichte der Angelegenheit, ist sein Widerstand zum Prüfen der geistigen Aspekte des Mannes, die körperliche Welt ein passender Platz für Seele-unfoldment. Lebend in dieser dreidimensionalen Fläche, breitet die göttlichen Attribute und die Potentiale innerhalb wir wie Mut, Ausdauer, Geduld, Werdenenergie, etc. aus. Es ist aus diesem Grund, daß alle unsere Erfahrungen, ob Positiv oder Negativ, zum Seele Wachstum vorteilhaft sind. Sie bieten Ernährung unserem höheren Selbst an. Folglich in übereinstimmung mit diesem, erzwingen wir die Energie unseres göttlichen Denkens, indem wir alle extrahieren, daß das Leben anbieten muß und hingebend nicht, jeder möglicher Form von escapism oder von Selbstmord. Das Leben vom Gesichtspunkt des Selbst- und nicht der Beschaffenheit wahrnehmen. Die Beschaffenheit wünscht einfach Komfort, sofortige Entwicklung, Self-aggrandizement und egoic Energie. Der Selbst- oder Seele ist zu den externen Umständen und zu den Erfahrungen gleichgültig; sie würde alles und jede Erfahrung ab Wert betrachten; sein nur Wunsch ist, Klugheit zu erwerben und geistiges nutriment von seinem earthly sojourn zu extrahieren.
Dieses Zubehör zu den illusorischen Welten kennend, Mann zur Wanne nur verursachen, die in geistige Vergesslichkeit und in den Sumpf des Materialismus tiefer ist
Wie oben erwähnt, bat VorlagenJesus einmal uns, in dieser Welt aber nicht von ihr zu sein. Da göttlich Unsterbliche, sollten wir nicht an das gebunden werden, das falsch und illusorisch ist. Wann überschreiten wir durch übergang, wenn wir weg von dieser Todform verschütten, wir nehmen nicht entlang allem mit uns, das falsch ist, also warum sollten wir zu ihnen übermäßig angebracht werden? Zubehör verursacht die Schmerz und das Leiden. Es läßt uns unsere Quelle und unsere zutreffende Identität vergessen. Zubehör verursacht auch falsche Kennzeichnung; es verlegt den Selbst von seinem Thron und veranlaßt viele andere egoic Qualitäten aufzutauchen. Zubehör senkt Einerc$seelefrequenz zum Niveau der körperlichen Oktave. Es zieht Partikel der Schwärzung an, um zu haften und des cohere in unserer untereren microcosmic Struktur. In solch einem Zustand ist es schwierig, damit geistige Befreiung und die Besteigung stattfindet. Das Antidot zum Zubehör ist einfach Trennung, die in Sanskrit wird genannt „Vairagya.“ Warum sollten wir zu den Sachen angebracht werden, die in der Natur vorübergehend sind? Earthly Besitz und Bedingungen sind vorübergehend. Sachen gehen verloren, sie erhalten gestohlen, sie verderben, etc. wissend, daß nichts wir sollte nicht Umkippen sogar vorzeitig erhalten, wenn ihr Zyklus des Bestehens zu einem Ende kommen, beständig ist. In Verhältnissen ausgedrückt hat Nichtzubehör, andere unbedingt zu lieben und unpersönlich, nicht sich zu interessieren, ob unsere Liebe zurückgebracht wird, zur Folge oder jede mögliche Belohnung zu erwarten. Wir würden einfach das Glück von anderen wünschen, obwohl ihr Glück möglicherweise nicht in unseren eigenen Küssen gesucht werden kann und umfaßt. Unser jeder Gedanke, Wort und Tätigkeit sollten aus unbedingter und unpersönlicher Liebe heraus aufgefordert werden. Nicht-Zubehör zu den Sachen dieser Masse helfen uns, Tranquility, Stille und einen freien rationalen Verstand beizubehalten. Es pflastert die Weise für den Ausdruck unserem höheren Selbst.
Wissend, daß man Einer tun muß, das Denken besitzen und andere das Denken für selbst nicht tun zu lassen
Dunkle und negative Kräfte wünschen die Umwandlung von Menschlichkeit nicht in Göttlichkeit, oder Mann in Gott, bemühen sich sie in den verschiedenen Weisen, geistiges und Entwicklungswachstum zu hindern. Ihre leistungsfähigsten Waffen sind die Gedanken und Ideen, verwendet für die Steuerung und die Handhabung des Verstandes der Leute. Sie füllen unseren Verstand mit Störungen verkleidet als Wahrheit und mit den dogmatischen Theologien, die mit falschen geistigen façades dargestellt werden. Mit subtilen Mitteln die dunklen würden uns weg von unserer Göttlichkeit in einen niedrigeren Ausdruck anlocken. Wenn wir nicht unseren eigenen bewußten und unterbewußten Verstand steuern, tun sie also für uns und führen uns vom realen in das unwirkliche, von der Wahrheit in falseness, vom Licht in Schwärzung. Wir sind irreführen leicht durch Berechtigung Abbildungen falsch dienend als Abgesandte des Geistes. Der bicameral oder unterbewußte Verstand wird leicht durch Gefühle von Furcht, von Schuld und von Sünde gesteuert. Als Schüler auf dem Weg des Geistes zu hören ist notwendig, für selbst zu denken und zur leisen Stimme der Seele, die nachhallt innerhalb, wo Einerunsterblichkeit und Göttlichkeit proklamiert werden, wo nur Verkollkommnung bestätigt wird. Wenn wir ständig zur Stimme des Gottes innen und nicht zu den chaotischen Stimmen außen hören, würden wir schnell in das Königreich des Lichtes weiterkommen. Göttliche Energie liegt innerhalb wir, daß übel eine möglicherweise nicht überlaufen kann, es sei denn durch Unsinnigkeit und Unwissenheit wir geben-oben, was wir haben, daß sie uns steuern und uns zu ihre hilflosen Günstlinge machen können.
, daß das Leben omnipresent ist und nicht auf die Abmessung begrenzt wird oder sogar auf diesem Planeten wissen
Das Leben in diesem dreidimensionalen Bestehen hat uns viele geistige Wahrheiten vergessen gelassen. Eine dieser Wahrheiten ist, daß das Leben nicht auf körperlichem Bestehen noch auf diesem bestimmten Planeten alleine begrenzt wird. Gott ist Leben und da Gott omnipresent ist, also Leben soll in jedem Teil des omniverse gefunden werden--in jedem Maß und in jedem Himmelskörper. Wir können sentient Leben voraussetzen, um nach bestimmten Bedingungen abhängig zu sein--nach bestimmten Chemikalien, Gase, die korrekte Temperatur, atmosphärischer Druck und Gravitationskräfte, etc. Jedoch findet die Lebenkraft immer eine Weise des Verkündens egal was die Zustände der Klimaumlagerungen oder der Substanzen, die als Bausteine für die Form vorhanden sind. Unsterbliche denken nicht in Beschränkung, Beschränkung oder Begrenzung ausgedrückt. Alles sind im wesentlichen endlos und beständig. Obwohl Wissenschaft und Religion von einem „Anfang unterrichten können,“ beachten Unsterbliche, daß jede mögliche Geburt der Tätigkeit im Universum einfach ein Anfang eines neuen Zyklus der äusserung ist. Wenn wir glauben sollten, daß das Leben nur nach Masse und nach der körperlichen Fläche besteht, würden wir unser Bewußtsein einsperren und es an der Erweiterung und am Umfassen des kosmischen Bewußtseins verhindern. Der Todverstand ist von begreifenden Unbegrenztheiten unfähig; der unsterbliche Verstand faßt jedoch die Abbildung in einer intuitiven Weise. Betreffend dieses Leben ist omnipresent und ewige Freigaben die Energie des höheren Selbst innerhalb wir.
Wissen, daß Furcht und Urteil nicht notwendig und unproduktiv sind
Der Selbst ist furchtlos. Er kennt sich, um über den Schmerz, Hurt und sorge hinaus zu sein. Die, die sich fürchtet, ist das elementare Leben oder die Intelligenz des körperlichen Körpers. Das Todteil des Mannes, die Person des Selbst, ist in einem konstanten Zustand der Spannung und des Druckes. Er fürchtet den Verlust vieler Sachen, aber seine Hauptfurcht ist der Verlust seines Selbst-bestehens. Da die Person oder das untere Teil des Mannes wirklich von jeder möglicher Seele oder von Selbst leer ist, ist diese Furcht unbefugt. Es sei denn wir mit dem ewigen Selbst uns kennzeichnen, verursacht dieser Zustand von Furcht vor der Person oder „dem niedrigeren Selbst“ psychologische Abweichungen innerhalb wir und beeinflußt unsere Gedanken, Gefühle und Verhalten in einer schädlichen Weise.
Es ist eine Wahnvorstellung, zum des Aussehens und des dessen zu beurteilen, das kein reales Bestehen hat. In einer geistigen Richtung kommt persönliche Urteile von der falschen Argumentation; es ist ein Ausdruck des falschen Egos. Alle Urteile sind ein Ausdruck des dualistic Verstandes, der getrennt von dem Rest der Welt, von der Natur, vom Gott sich betrachtet. Der wirkliche Selbst urteilt nicht, gleichwohl er absondert oder den, der real ist und den erkennt, der unwirklich ist, das, das zutreffend ist und der, der falsch ist, der, der absolut ist und der, der relativ ist. Urteil und Furcht dehnt eine Todmentalität aus, während sie heraus die Eintragung der geistigen Kräfte und des Lichtes in unser System blockiert. Es senken persönliche Einerfrequenz und ossifizieren den Verstand. Ein Unsterblicher, der mit Liebe, Gnade und einem erleuchteten Verstand gefüllt wird, drückt nicht mehr jede mögliche Furcht oder Urteil aus. Durch Furcht heraus werfen und von Urteilen nach unseren Mitwesen arrogant überschreiten bereiten uns wir geistlich für die Besteigung und die Realisierung des Zustandes der Unsterblichkeit vor. Der VorlagenJesus, sobald besagt das, indem man andere beurteilte, würden wir der Reihe nach beurteilt. In einer Richtung könnte dieses bedeuten, daß wir die Bedingung vielleicht annehmen können, der wir Urteil auf führen. Es ist immer am besten, das gute in anderen, der Gott innerhalb sie zu sehen.
Wissen, daß es keine Beschränkung gibt--keine Zeit und Raum, usw. und dieses alles ist möglich, um zu bemannen, da er im Bild des Gottes hergestellt wurde.
Mann ist eine Reflexion des Gottes, ein Mikrokosmos des macrocosm. Alle Kräfte und Energien des grösseren Universums liegt innerhalb des wenigen Universums des Mannes. Jedes hat Phänomene der Natur seine Korrespondenz im microcosmic Sein. Da Gott grenzenlos ewig ist, endlos, und und keine Beschränkung kennt, ist der wesentliche Mann, hergestellt im Bild des Gottes ebenfalls unbegrenzt. Mann besitzt alle göttlichen Potentialitäten und Möglichkeiten; anders zu denken ist eine falsche Begrenzung nach geistigem Entwicklungswachstum des Mannes zu setzen. Unsterbliche denken nicht in Beschränkung ausgedrückt und ermangeln. Sie kennen nur überfluß und Unbegrenztheiten. Zeit und Raum sind Wirklichkeiten im menschlichen Bewußtsein aber in den nicht Wirklichkeiten im göttlichen Verstand. Sie sind tatsächlich Illusionen--Ausdrücke des Mayas. Unsterbliche haben menschliches Bewußtsein überschritten und einer mit dem göttlichen Verstand sind. Zeit und Raum sind nicht mehr Hürden zu ihnen. Die erste Richtlinie der überwindung von Zeit und von Raum ist die Realisierung, daß sie falsche Auffassungen des Todverstandes sind und überschritten werden können, indem sie mit dem Bewußtsein des Gottes innerhalb des Mannes kennzeichnen. Göttlich denken deutet das Denken wie Gott an.
Wissen, daß Stimmung und Einfachheit göttliche Qualitäten sind, die ausgedrückt werden müssen
Das höhere man geht auf die Skala der Entwicklung und das grössere man wird im Spirituality, das einfachere, kindlich, und humorvolles man wird. Unsterbliche nehmen sich nicht ernst, sie wissen, daß jede Bemühung seinen Wert hat. Obgleich die höheren Angelegenheiten und die kosmischen Wesen süß und verglichen mit den psychologischen Kompliziertheiten des Mannes einfach sind, wenn sie zur Richtung der planetarischen Angelegenheiten der Entwicklung kommt, sind ihre Klugheit und Intelligenz über dem Grad hinaus weit, der durch Menschlichkeit erreicht wird. Sein einfach und humorvoll beseitigt viele egoic Qualitäten und wirft Einerbewußtsein zu einer höheren geistigen Fläche auf. Die Stimmung in den Einerfehlern sehend, generalüberholt Ausdrücke und Ausfälle und re-programs den bewußten und unterbewußten Verstand mit den Mustern des Gedankens ausdrucksvoll vom göttlichen Einerzustand des Seins.
Sehen von Verkollkommnung
Während der dualistic Verstand Unvollkommenheit überall sieht, kennt der göttliche Verstand nur und macht Verkollkommnung, Schönheit, Reinheit und Güte sichtbar. Was auch immer wir sehen, sichtbar machen und glauben, behalten wir unseren Fokus und Aufmerksamkeit nach ihr bei. Wenn wir ununterbrochen nach Unvollkommenheit suchen, behalten wir sein illusorisches Bestehen in unserem Bewußtsein bei. Energie folgt Gedanken. Indem wir in Unvollkommenheit ausgedrückt denken, verkünden wir schließlich diesen Zustand oder Bedingung in der Welt der Form. Andererseits wenn wir Verkollkommnung sichtbar machen sollten, würden wir sein, heraus-darstellend verkündend und die göttlichen Archetypen, die Gott in den himmlischen Welten nach der earthly Fläche formuliert hat. Dieses ist die äusserung des Himmels auf Masse. Das göttliche Denken hat zur Folge, unsterblichen Einerzustand, in einer geistigen, psychologischen Weise, aber auf eine körperliche Art und Weise nicht einfach zu verkünden außerdem. Indem wir ständig sichtbar machten, und an Einerunsterblichkeit glaubten, würden wir sie schließlich anzeigen.
Liebe die Grundlage vom gewohnheitsmäßigen Einergedanken bildend, pattern und Prozesse
Wie ein Unsterblicher göttlich denken hat zur Folge, die verschiedenen Tugenden der Liebe, wie Toleranz, Freundlichkeit, Wohltätigkeit, Gnade, Güte und Reinheit auszudrücken. Unser Verhältnis zu anderen, zur Natur und zum Gott sollte durch die Kraft der unbedingten und unpersönlichen Liebe motiviert werden. Auf anderen mit Liebe denken, sprechen und beziehen. Die Energie des gesprochenen Wortes wird durch die Energie des Herzens ausgedrückt. Liebe ist göttlich und indem wir Liebe ausdrücken, decken wir auf und stellen unsere Göttlichkeit heraus--der Ruhm des Gottes, damit alle sehen. Liebe, Leben und Licht transmutes unser körperliches Sein auf den zellularen und Atomniveaus. Sie wandeln und transfigure unser Sein in einen leuchtenden Behälter von Christ um („Nur Muhammad“).
Zusammenfassung
Was denkt der Nutzen von göttlichem? Zusammenfassend breitet das göttliche Denken das göttliche Potentiallügen aus, das innerhalb wir latent oder schlafend ist. Es trägt zur Expansion des Einerbewußtseins und zur Umwandlung des niedrigeren Todeinerausdruckes in eine höhere göttliche äusserung bei. Das göttliche Denken befreit uns vom Rad der Wiedergeburt und vom transcendence der Reiche der Relativität. Körperliche Unsterblichkeit ist ein geistiges Potential und das göttliche Denken ist ein Haupterfordernis, wenn es diese Möglichkeit verursacht. Das göttliche Denken hebt uns bis zum Niveau der Götter, es Zunahme die Rate unserer persönlichen Erschütterungen oder der Frequenz zu den Energieniveaus der Adepten und der Meister an. Unsere persönliche Entwicklung wird resultierend aus dem Denken wie einem Unsterblichen oder einem Gott beschleunigt. Menschliche Unvollkommenheit kann nur übergestiegen werden, indem man die göttliche Verkollkommnung innerhalb wir ausdrückt. Der erste Schritt, den der zu dieses führt, ist göttliches Denken.
Serapis Bey: „Männer können nicht unsterbliche Körper aus Todsubstanz heraus errichten. Sie können nicht aus Todgedanken Unsterblichideen heraus errichten. Sie können nicht aus Todgefühle göttlichen Gefühlen heraus errichten, denen enfold die Welt und herstellen die große Pyramide des Lebens.“
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