Gedanken auf überfluß für persönliche Ermächtigung
| by Jeanie Marshall | February 09, 2006
Überfluß schwingt mit Kreativität mit und Leben vom überlauf und dort wissen ist genug. Es ist ein Bewußtsein, in dem keine Furcht besteht. Überfluß bezieht auf Self-esteem, Wohlstand, Zeit, Verhältnisse, Karriere, Natur, Geld, Ferien, Rest, Arbeit, Sexualität, Gelächter, Vertrauen. Alles!!!
Überfluß: Was er ist; Was er nicht hier ist, ist ein Konzept, das die Grundlage von vielen meiner Gedanken und Praxis über überfluß ist: Überfluß und Geld sind nicht die selben. Noch ist irgendein die selben wie Wohlstand. Wir können über überfluß mit Geld als Träger erlernen, aber die zwei sind nicht synonym. Ich glaube daß, wenn wir, die alle vom Glauben, daß Geld und Wohlstand und überfluß die selben ist, wir loshaken, mehr von allen drei erfahren! Jedes von uns hat ein Recht, mit allen drei überflutet zu werden, wenn der unser Wunsch ist.
Jemand kann Lose Geld haben, dennoch lebt im Armutbewußtsein. Jemand kann finanzielle Verpflichtungen leicht treffen, dennoch glaubt traurig, ermangelnd im Vertrauen oder Freunde oder Kompetenz oder Freude. Wir können alles verwenden, überfluß zu erfahren: tote Blätter im Wald, der Ozean, Nahrung, Berge, Papier, Vertrauen, Geld, Vertrauen, Fähigkeiten, alle! Überfluß ist über unbegrenztes Bewußtsein, nicht körperliche Sachen. Das Bewußtsein des überflußes verursacht jene Sachen.
Über eine überbiegende Absicht befürworte ich das Kennzeichnen einer Absicht für alle neuen Erforschungen und Wagnisse. Absicht ist die Energie oder das Bewußtsein, von denen Tätigkeiten auftauchen. Eine überbiegende Absicht ist eine ausgedehnte Absicht, die deinen Anblick und Richtung führen kann. Sind hier einige Vorschläge für Aussagen über Absicht über das Thema des überflußes:
* In der konstanten Realisierung leben, daß alle meine Notwendigkeiten Met. sind.
* Ich stelle, daß ich vom Geist verkünde, nicht vom Systemtest fest.
* In jedem Moment wissen, daß ich mein Leben vom überfluß am Universum verursache.
* Ich weiß, daß alle meine Notwendigkeiten Met. sind.
Über eine Herausforderung
Ich fordere dich auf diese Art heraus: Vom Bestätigen deines Mangels oder deines Mangelbewußtseins sich stoppen. Ihn in ein Spiel bilden. Mehr Anti-überfluß Gedanken, die dich verfängst und stoppst du, das bessere. Zu den Wörtern hören, die du heraus loud sowie zu den Gedanken sagst, du in deinem Kopf hältst. Sind hier einige Beispiele der allgemeinen Ausdrücke, die Mangel, Beschränkung oder Armut bestätigen:
* I (wir) haben kein (oder genügendes) Geld/Zeit/Fähigkeiten.
* I (wir) können nicht das sich leisten.
* Ich bin kein gutes. Ich bin nicht genug.
* Ich habe Angst, daß I (wir) nicht genügend Geld hat.
* Ich sorge mich um Geld/Zeit/Job/jemand anderes/selbst.
* Ich kann nicht überhaupt scheinen, voran zu erhalten.
* Ich werde/powerless/ein Opfer niedergedrückt.
Du erhältst die Idee. Und selbstverständlich gibt es viele Veränderungen auf nicht-genug Ausdrücke. Tatsächlich sind solche Ausdrücke in einem zu großen überfluß! Diese tauchen von einem stark gehaltenen Glauben an Beschränkung auf. Einzelpersonen haben mit einander heimlich mitgewirkt, um fortzufahren, diesen Glauben zu verewigen. Übrigens wenn du versuchst, zu prüfen, daß dein Glaube an Beschränkung oder Mangel gerechtfertigt wird, dann argumentierst du für Beschränkungen. Du hast ein Recht, dies zu tun, aber ich denke, daß es wichtig ist, daß du die Konsequenzen kennst: deine Argumente -- besonders vehemente Argumente -- über Beschränkungen die Erfahrungen verursachen, die weitere Beschränkungen verkünden.
So sind hier einige alternative Ausdrücke, zum du zum übergang aus dem Nicht-genuggeld Zyklus heraus zu helfen:
* Ich beschließe, mein Geld für noch etwas auszugeben.
* Ich weiß, daß alle meine Notwendigkeiten Met. sind.
* Ich werde durch das göttliche eingezogen.
* Ich liebe Geld.
* Ist hier ein Vakuum, das verursacht wird, mit Geld gefüllt zu werden.
* Ich öffne einen Raum, damit Geld fließen kann inch.
Und einige Alternativen auf Nichtgeld ermangeln Glauben:
* Ich habe alle, die ich benötige.
* Ich habe alles ______, das ich benötige,/wünsche,//wähle Wunsch.
* Ich bin leistungsfähig.
* Ich bin froh/glücklich/ruhig.
* Ich bin verantwortlich für mein Leben.
* Meine Gedanken produzieren meine Erfahrungen.
Über eine andere Herausforderung bleiben viele Leute in einem Bewußtsein des Mangels, der Beschränkung, des Tiefstands oder des Opfers wegen des Erklärens und des Wiederholens und des Wiederholens dennoch wieder der gleichen gleichen gleichen Geschichte. Es ist eine Spitze wie einen Index heraus sich merken und die Wörter spucken, wenn das rechte Stichwort entlang kommt. Wenn du eine deprimierende oder disempowering Geschichte hast, die du wiederholt erklärst, sie kennzeichnen. Und einen der folgenden Vorschläge dann vorwählen, um zum Schliessen auf ihm zu kommen. Jedes Wiederholen verriegelt die Gedanken in tiefer und verursacht mehr der gleichen Erfahrungen.
1. Beschluß, zum ihm von einem weiteren Mal zu erklären. Dieses Mal, erklären es jemand, das ist, auf dich mit 100% seiner oder Aufmerksamkeit, ohne Urteile oder Sympathie oder Rat oder Vorschläge auf Auflösung zu hören. Tief hören ist das größte Geschenk, das wir uns geben können. Die Philosophie hinter diesem Vorschlag ist, daß du wahrscheinlicher bist, diese Geschichte oben zu geben, wenn du glaubst, daß jemand, das du vertraust, dich tief gehört hat. Mit deinem Leben vorwärts bewegen.
2. Eine Alternative zum oben genannten ist, heraus zu fungieren die deprimierende oder disempowering Geschichte entweder alleine oder mit einem verläßlichen Publikum. Alle Punkte der Geschichte übertreiben, damit sie und aus Anteil heraus so groß ist, daß das Gedächtnis von einer Sperre in deinem Leben zu einem kleinen Fleck verbläßt, der weg geschlagen werden kann. Mit deinem Leben vorwärts bewegen.
3. Verstehen, daß jede, die wiederholt, eine Gelegenheit ist, damit du neues etwas erlernst. Uhr für das Lernen. Wenn es kein neues Lernen gibt, betrachten, daß du komplett bist. Mit deinem Leben vorwärts bewegen.
4. Einen Artikel, einen Brief oder einen Journaleintrag über ihn schreiben. (Anmerkung: das sagt, „schreiben“ nicht „veröffentlichen.“ Dieses sein lassen dauern -- es sei denn selbstverständlich du die Geschichte, zu verkünden halten möchtest. Mit deinem Leben vorwärts bewegen.
Das letzte die Vergangenheit sein lassen. Im Geschenk leben. Es ist im anwesenden Moment, daß du deine Zukunft verursachst. Die Fülle der Zeit ist im anwesenden Moment - nun da überfluß ist!
Marschall-Haus des copyright-2006
Überfluß: Was er ist; Was er nicht hier ist, ist ein Konzept, das die Grundlage von vielen meiner Gedanken und Praxis über überfluß ist: Überfluß und Geld sind nicht die selben. Noch ist irgendein die selben wie Wohlstand. Wir können über überfluß mit Geld als Träger erlernen, aber die zwei sind nicht synonym. Ich glaube daß, wenn wir, die alle vom Glauben, daß Geld und Wohlstand und überfluß die selben ist, wir loshaken, mehr von allen drei erfahren! Jedes von uns hat ein Recht, mit allen drei überflutet zu werden, wenn der unser Wunsch ist.
Jemand kann Lose Geld haben, dennoch lebt im Armutbewußtsein. Jemand kann finanzielle Verpflichtungen leicht treffen, dennoch glaubt traurig, ermangelnd im Vertrauen oder Freunde oder Kompetenz oder Freude. Wir können alles verwenden, überfluß zu erfahren: tote Blätter im Wald, der Ozean, Nahrung, Berge, Papier, Vertrauen, Geld, Vertrauen, Fähigkeiten, alle! Überfluß ist über unbegrenztes Bewußtsein, nicht körperliche Sachen. Das Bewußtsein des überflußes verursacht jene Sachen.
Über eine überbiegende Absicht befürworte ich das Kennzeichnen einer Absicht für alle neuen Erforschungen und Wagnisse. Absicht ist die Energie oder das Bewußtsein, von denen Tätigkeiten auftauchen. Eine überbiegende Absicht ist eine ausgedehnte Absicht, die deinen Anblick und Richtung führen kann. Sind hier einige Vorschläge für Aussagen über Absicht über das Thema des überflußes:
* In der konstanten Realisierung leben, daß alle meine Notwendigkeiten Met. sind.
* Ich stelle, daß ich vom Geist verkünde, nicht vom Systemtest fest.
* In jedem Moment wissen, daß ich mein Leben vom überfluß am Universum verursache.
* Ich weiß, daß alle meine Notwendigkeiten Met. sind.
Über eine Herausforderung
Ich fordere dich auf diese Art heraus: Vom Bestätigen deines Mangels oder deines Mangelbewußtseins sich stoppen. Ihn in ein Spiel bilden. Mehr Anti-überfluß Gedanken, die dich verfängst und stoppst du, das bessere. Zu den Wörtern hören, die du heraus loud sowie zu den Gedanken sagst, du in deinem Kopf hältst. Sind hier einige Beispiele der allgemeinen Ausdrücke, die Mangel, Beschränkung oder Armut bestätigen:
* I (wir) haben kein (oder genügendes) Geld/Zeit/Fähigkeiten.
* I (wir) können nicht das sich leisten.
* Ich bin kein gutes. Ich bin nicht genug.
* Ich habe Angst, daß I (wir) nicht genügend Geld hat.
* Ich sorge mich um Geld/Zeit/Job/jemand anderes/selbst.
* Ich kann nicht überhaupt scheinen, voran zu erhalten.
* Ich werde/powerless/ein Opfer niedergedrückt.
Du erhältst die Idee. Und selbstverständlich gibt es viele Veränderungen auf nicht-genug Ausdrücke. Tatsächlich sind solche Ausdrücke in einem zu großen überfluß! Diese tauchen von einem stark gehaltenen Glauben an Beschränkung auf. Einzelpersonen haben mit einander heimlich mitgewirkt, um fortzufahren, diesen Glauben zu verewigen. Übrigens wenn du versuchst, zu prüfen, daß dein Glaube an Beschränkung oder Mangel gerechtfertigt wird, dann argumentierst du für Beschränkungen. Du hast ein Recht, dies zu tun, aber ich denke, daß es wichtig ist, daß du die Konsequenzen kennst: deine Argumente -- besonders vehemente Argumente -- über Beschränkungen die Erfahrungen verursachen, die weitere Beschränkungen verkünden.
So sind hier einige alternative Ausdrücke, zum du zum übergang aus dem Nicht-genuggeld Zyklus heraus zu helfen:
* Ich beschließe, mein Geld für noch etwas auszugeben.
* Ich weiß, daß alle meine Notwendigkeiten Met. sind.
* Ich werde durch das göttliche eingezogen.
* Ich liebe Geld.
* Ist hier ein Vakuum, das verursacht wird, mit Geld gefüllt zu werden.
* Ich öffne einen Raum, damit Geld fließen kann inch.
Und einige Alternativen auf Nichtgeld ermangeln Glauben:
* Ich habe alle, die ich benötige.
* Ich habe alles ______, das ich benötige,/wünsche,//wähle Wunsch.
* Ich bin leistungsfähig.
* Ich bin froh/glücklich/ruhig.
* Ich bin verantwortlich für mein Leben.
* Meine Gedanken produzieren meine Erfahrungen.
Über eine andere Herausforderung bleiben viele Leute in einem Bewußtsein des Mangels, der Beschränkung, des Tiefstands oder des Opfers wegen des Erklärens und des Wiederholens und des Wiederholens dennoch wieder der gleichen gleichen gleichen Geschichte. Es ist eine Spitze wie einen Index heraus sich merken und die Wörter spucken, wenn das rechte Stichwort entlang kommt. Wenn du eine deprimierende oder disempowering Geschichte hast, die du wiederholt erklärst, sie kennzeichnen. Und einen der folgenden Vorschläge dann vorwählen, um zum Schliessen auf ihm zu kommen. Jedes Wiederholen verriegelt die Gedanken in tiefer und verursacht mehr der gleichen Erfahrungen.
1. Beschluß, zum ihm von einem weiteren Mal zu erklären. Dieses Mal, erklären es jemand, das ist, auf dich mit 100% seiner oder Aufmerksamkeit, ohne Urteile oder Sympathie oder Rat oder Vorschläge auf Auflösung zu hören. Tief hören ist das größte Geschenk, das wir uns geben können. Die Philosophie hinter diesem Vorschlag ist, daß du wahrscheinlicher bist, diese Geschichte oben zu geben, wenn du glaubst, daß jemand, das du vertraust, dich tief gehört hat. Mit deinem Leben vorwärts bewegen.
2. Eine Alternative zum oben genannten ist, heraus zu fungieren die deprimierende oder disempowering Geschichte entweder alleine oder mit einem verläßlichen Publikum. Alle Punkte der Geschichte übertreiben, damit sie und aus Anteil heraus so groß ist, daß das Gedächtnis von einer Sperre in deinem Leben zu einem kleinen Fleck verbläßt, der weg geschlagen werden kann. Mit deinem Leben vorwärts bewegen.
3. Verstehen, daß jede, die wiederholt, eine Gelegenheit ist, damit du neues etwas erlernst. Uhr für das Lernen. Wenn es kein neues Lernen gibt, betrachten, daß du komplett bist. Mit deinem Leben vorwärts bewegen.
4. Einen Artikel, einen Brief oder einen Journaleintrag über ihn schreiben. (Anmerkung: das sagt, „schreiben“ nicht „veröffentlichen.“ Dieses sein lassen dauern -- es sei denn selbstverständlich du die Geschichte, zu verkünden halten möchtest. Mit deinem Leben vorwärts bewegen.
Das letzte die Vergangenheit sein lassen. Im Geschenk leben. Es ist im anwesenden Moment, daß du deine Zukunft verursachst. Die Fülle der Zeit ist im anwesenden Moment - nun da überfluß ist!
Marschall-Haus des copyright-2006
Article Source: http://www.articleset.com

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