Den Job beenden: eine Lektion auf Disziplin

| by Cameron Elliott | March 01, 2006
Aufwachsend, waren meine zwei Hauptchores, heraus aufbereiten zur Kandare jede Sonntag Nacht und das Helfen bei der Yardarbeit zu nehmen. Es gab zu mähen das Gras, die Hecken und Bäume zum zu trimmen, Betriebe zum Wasser, Samen zum Betrieb in unserem kleinen Garten.

Am wichtigsten, ergab die Zutaten dieser Hecke, diesen Baum beschneiden, Niederlassungen, dessen kümmert werden mußte. Diese Aufgabe wurde mir häufig beauftragt. Ich würde große Niederlassungen unten in eine handliche Größe, in Schaufel herauf die Stapel der Blätter und in toten Betriebsrückstand zerhacken und sie alle in die schweren braunen Yardbeutel lege.

Während ich älter wurde, wurde ich vom Beuteljungen zu die Yardarbeit wirklich erledigen selbst gefördert. Ein Sommertag, als ich 14 war, wurde ich gebeten, eine Hecke im Hinterhof zu trimmen. Ich so, gefallen, daß meine Eltern mir mit den scharfen Scherern vertrauten. Ich trimmte diese Hecke zum besten meiner Fähigkeit und ließ einen sehr großen Stapel der Niederlassungen und der Blätter. Ich wußte, daß ich nicht den Stapel lassen sollte, aber in meiner jugendlichen Logik, ich, daß ich meinen Eltern-Blechschrott so einsackte, natürlich sie würde zurückbringen die Bevorzugung darstellte.

Dieser Nachmittag, als Vati nach Hause kam und den Stapel im Hinterhof und in mir sah, die auf der Couch sitzen, war er weniger als gefallen. „Sohn,“ sagte er. „Du mußt den Job beenden. Du kannst nicht ihn unfertig lassen.“

Ich erklärte ihm meinen Grund für, der die un-eingesackten Niederlassungen verläßt: er sollte ein sein, zum er, nicht I. zu tun. Dieses Argument trug nicht viel Gewicht. Ausserdem sagte er, er zweifelte, daß sie mich wirklich baten, ihren Blechschrott einzusacken. Widerstrebend schleppte mich ich zurück draußen und fuhr fort, „den Job zu beenden,“ das Gefühl, das auf gesetzt wurde.

Das sehr folgende Wochenende, fanden sich meine Eltern wieder draußen und erledigten Yardarbeit. Verschwitzt und schmutzig, kam Vati herein und bat mich, den Blechschrott einzusacken. Ihn nach rechts im Auge schauend, sagte ich zu meinem Vater „Ende den Job.“

Der Blechschrott saß außerhalb alles Sommers lang.

Ich war ein abscheulicher, störrischer Jugendlicher, der vom Selbstrighteousness voll ist. Meine Ablehnung zum zu helfen bringt mich jetzt in Verlegenheit, aber über den Jahren, haben Wörter meines Vaters mit mir gehaftet und eine Beschwörungsformel geworden.

„Den Job beenden,“ sagte er. Er hat einen Punkt. Warum eine Projekthälfte lassen durchgeführt? Während ich nicht vollkommene und verlassene unzählige Projekte bin, haben jene drei Wörter mir Stärke gegeben und mich gedrängt, den Job fortzusetzen und einfach zu beenden.

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