Bedeutung
| by John Penberthy | March 01, 2006
Bedeutung. Es scheint, daß Leute es mehr diese Tage als überhaupt vorher suchen. Wir haben alle das versuchte Vereinbaren für kleiner, aber irgendwie läßt sein Mangel uns gerade leer. OH-, die meisten uns sind am Vortäuschen, viele für Lebenszeiten gut. Aber früher oder später fängt der Wunsch nach unvermeidlich bedeuten an, uns zu belästigen .....
In der Mitte einer lukrativen aber numbing Karriere.
Nach zu vielen Jahren in einer sicheren aber comatose Verbindung.
Nach einer traumatischer aber Augeöffnung persönlichen Tragödie.
Anfangs ist sie aber ein Flüstern. Wir können nicht durchaus verstehen, was es sagt, also wir es ignorieren und es dieser „Phase zuschreiben,“, das wir durchlaufen. Noch fragen wir, daß etwas falsch ist ab, etwas fehlen.
Stufenweise wächst das Flüstern in eine freie, unmißverständliche Stimme. „Zeit für eine änderung,“ schubst es.
„OH- Nr., nicht jetzt,“ protestieren wir. „Okay, möglicherweise ist mein Leben, nicht daß die Erfüllung, aber mindestens es sind bequem.“
Welches selbstverständlich genau das Problem ist. Zu viel Komfort bildet Gott unbequem. Gerechter Blick herum.
Noch kämpfen wir ihn, ängstlich von den Implikationen, das Unbekannte. Aber das Volumen fährt fort sich zu erhöhen. „ZEIT FÜR EINE ÄNDERUNG,“ brüllt es, während wir jeden Morgen wecken.
Aber wir sind nicht an diese Art der ohne Worte Kommunikation gewöhnt. Es muß einen Fehler geben. Möglicherweise interpretieren wir ihn fehl. Möglicherweise, wenn wir lang genug warten, geht er weg. Und so zwingen wir häufig die Anzeige, um emotionalen oder körperlichen Formtiefstand, Krebs, dergleichen zu nehmen--unsere ungeteilte Aufmerksamkeit schließlich ergreifen.
„Okay, okay,“ relent du schließlich. „Was du wünschst?“
„Du weißt,“ die Sprachantworten.
„He, mir einen Bruch geben. Ich weiß nicht,“ du täusche.
„Du weißt.“ Es gibt ein smugness in der Antwort.
„OH- Nr.!“ du bebst. „Nicht das!“
„Du weißt.“
„Aber was mein _______ willen, denken?“
„Du weißt.“
„Aber wie? Wo ich, beginnen?“
„Du weißt.“
Die Zwecklosigkeit solch eines Arguments fängt bald an, innen zu sinken und wir werden ohne andere Wahl als, in unser Unbekanntes zu tauchen gelassen. Sofort stellen wir ein Problem-dort sind keine Diagramme gegenüber. Es hat uncharted Gegend, denn Reise jeder Person ist einzigartig. Und so mogeln scheinen uns wir entlang durch und manchmal, Fortschritt, aber andere Male zu bilden, die sogar verloren erhalten. Dennoch alle Weile kommen wir, uns und das Leben besser zu kennen, das ist, schließlich der vollständige Punkt.
Früh in unserer Suche sind wir wahrscheinlich, das Gefühl zu verwechseln, das für Bedeutung gut ist. Aber, da wir unsere Reise fortsetzen, finden wir, daß, während wir manchmal glücklicher fühlen, die Schmerz auch ein Teil des Seins menschlich sind. Wir kommen, zu verstehen, daß Vergnügen und die Schmerz aber zwei der vielen übermaße sind, die das Gewebe von Erfüllung spinnen. Und wir erlernen, nicht von ihnen auch nicht so ernst zu nehmen.
Anfangs scheint die Reise, durch Mut getankt zu werden und unsere Egos mögen Gutschrift für dieses nehmen. Aber wir kommen stufenweise, zu sehen, daß es ist schließlich ein Prozeß der Auslieferung….dem unimaginable Potential übergeben, das innerhalb jedes von uns liegt. „Was ich kann, werden?“ wir bitten. „Was sonst wirklich dort ist zu tun?“
Wenn wir uns zuerst nach unserer Reise einschiffen, können wir denken, daß sie aber eine temporäre gebildet zu werden ist Justage. Aber, weiter wir reisen, mehr kommen wir, zu sehen, daß sie sind eine Weise Leben-ein des dauerhaften Kontextes für Sein. Und aus diesem Kontext heraus, überhaupt so langsam, taucht auf, was wir nach in der ersten Platzbedeutung suchten.
In der Mitte einer lukrativen aber numbing Karriere.
Nach zu vielen Jahren in einer sicheren aber comatose Verbindung.
Nach einer traumatischer aber Augeöffnung persönlichen Tragödie.
Anfangs ist sie aber ein Flüstern. Wir können nicht durchaus verstehen, was es sagt, also wir es ignorieren und es dieser „Phase zuschreiben,“, das wir durchlaufen. Noch fragen wir, daß etwas falsch ist ab, etwas fehlen.
Stufenweise wächst das Flüstern in eine freie, unmißverständliche Stimme. „Zeit für eine änderung,“ schubst es.
„OH- Nr., nicht jetzt,“ protestieren wir. „Okay, möglicherweise ist mein Leben, nicht daß die Erfüllung, aber mindestens es sind bequem.“
Welches selbstverständlich genau das Problem ist. Zu viel Komfort bildet Gott unbequem. Gerechter Blick herum.
Noch kämpfen wir ihn, ängstlich von den Implikationen, das Unbekannte. Aber das Volumen fährt fort sich zu erhöhen. „ZEIT FÜR EINE ÄNDERUNG,“ brüllt es, während wir jeden Morgen wecken.
Aber wir sind nicht an diese Art der ohne Worte Kommunikation gewöhnt. Es muß einen Fehler geben. Möglicherweise interpretieren wir ihn fehl. Möglicherweise, wenn wir lang genug warten, geht er weg. Und so zwingen wir häufig die Anzeige, um emotionalen oder körperlichen Formtiefstand, Krebs, dergleichen zu nehmen--unsere ungeteilte Aufmerksamkeit schließlich ergreifen.
„Okay, okay,“ relent du schließlich. „Was du wünschst?“
„Du weißt,“ die Sprachantworten.
„He, mir einen Bruch geben. Ich weiß nicht,“ du täusche.
„Du weißt.“ Es gibt ein smugness in der Antwort.
„OH- Nr.!“ du bebst. „Nicht das!“
„Du weißt.“
„Aber was mein _______ willen, denken?“
„Du weißt.“
„Aber wie? Wo ich, beginnen?“
„Du weißt.“
Die Zwecklosigkeit solch eines Arguments fängt bald an, innen zu sinken und wir werden ohne andere Wahl als, in unser Unbekanntes zu tauchen gelassen. Sofort stellen wir ein Problem-dort sind keine Diagramme gegenüber. Es hat uncharted Gegend, denn Reise jeder Person ist einzigartig. Und so mogeln scheinen uns wir entlang durch und manchmal, Fortschritt, aber andere Male zu bilden, die sogar verloren erhalten. Dennoch alle Weile kommen wir, uns und das Leben besser zu kennen, das ist, schließlich der vollständige Punkt.
Früh in unserer Suche sind wir wahrscheinlich, das Gefühl zu verwechseln, das für Bedeutung gut ist. Aber, da wir unsere Reise fortsetzen, finden wir, daß, während wir manchmal glücklicher fühlen, die Schmerz auch ein Teil des Seins menschlich sind. Wir kommen, zu verstehen, daß Vergnügen und die Schmerz aber zwei der vielen übermaße sind, die das Gewebe von Erfüllung spinnen. Und wir erlernen, nicht von ihnen auch nicht so ernst zu nehmen.
Anfangs scheint die Reise, durch Mut getankt zu werden und unsere Egos mögen Gutschrift für dieses nehmen. Aber wir kommen stufenweise, zu sehen, daß es ist schließlich ein Prozeß der Auslieferung….dem unimaginable Potential übergeben, das innerhalb jedes von uns liegt. „Was ich kann, werden?“ wir bitten. „Was sonst wirklich dort ist zu tun?“
Wenn wir uns zuerst nach unserer Reise einschiffen, können wir denken, daß sie aber eine temporäre gebildet zu werden ist Justage. Aber, weiter wir reisen, mehr kommen wir, zu sehen, daß sie sind eine Weise Leben-ein des dauerhaften Kontextes für Sein. Und aus diesem Kontext heraus, überhaupt so langsam, taucht auf, was wir nach in der ersten Platzbedeutung suchten.
Article Source: http://www.articleset.com

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