Wie neue Autoren ihre Manuskripte zusammenhängend halten können

| by Marvin D. Cloud | April 16, 2005
In den großen Verlagen bilden viele Manuskripte, die von den erstmaligen Autoren eingesperrt werden, es nie hinter dem „ersten Leser“, wer zu allen praktischen Zwecken ein Pförtner von Art ist. Job dieser Person ist, Manuskripte auszusortieren, die nicht bestimmte hergestellte Unterordnungkriterien passen. Jedoch bilden viele ihn nie zum Schreibtisch des Herausgebers, einfach, weil sie schlecht und absolutes zusammenhangloses durcheinandergebracht werden.

Aber, selbst wenn du Selbst-veröffentlichst, verdankst du ihn selbst sowie deine Leser, um ein Thema zu entwickeln. Nicht nur erklärt ein Thema was dein Buch ungefähr ist, es dient auch, dein Buch zusammenzuhalten. Jedes andere Element - deine Kapitel, z.B. - sollte dein Thema stützen. Es ist, was dich von abschweifendem ganz über dem Platz hält, und wenn du wegläufst, ist es, was dich zurück holen kann - wenn du es vor dir hältst.

Das ist buchstäblich, sowie bildlich. Ich würde nicht anfangen, ein Gespräch ohne ein entwickeltes Thema zu haben zu schreiben oder zu geben. Bist du überhaupt zu einem Bankett oder zu einer Sitzung gewesen, wohin der Lautsprecher an und an zu einer Rede paßte, die ganz über dem Platz war und über alles unter der Sonne sprach, ausgenommen das Thema die Publikum wartete, um ungefähr zu hören? Höchstwahrscheinlich war es, nicht weil der Lautsprecher nicht ein Thema hatte, aber eher war er, weil der Lautsprecher nicht oder nicht die Zeit hatte dauerte, ein Thema zu entwickeln. Wenn du deine Geschichte als zerlegt gerecht sein wünschst - ein Thema für es dann nicht entwickeln.

Anders als einen Arbeitstitel, der zum unterschiedlichen noch etwas völlig oder sogar zu mehrmals ändern kann, bevor ein Manuskript beendet wird, sollte ein Thema nicht während deines Schreibens ändern. Es kann während des Schreiben Prozesses offensichtlicher werden, aber ich rate Verfassern, die ernste Zeit zu verbringen, die ihr Thema entwickelt, damit sie über die Anzeige frei sind, die sie versuchen zu übermitteln. Wenn sie nicht frei zu dir ist, wie kannst du sie schreiben, so daß sie zu deinen Lesern frei ist?

Leider kannst du nicht die Antwort zu, warum du deine Geschichte in diesen Artikel schreibst, oder in irgendeinem Buch für diese Angelegenheit finden. Du kannst nicht sie in einer Klassenzimmereinstellung sogar finden. Bücher und Kategorien können nur dienen, dir zu helfen, die Gründe zur Oberfläche zu holen, aber die Antwort muß von dir kommen. Wie dann, stellst du Zweck deines Buches fest? Wie kannst du sicher sein, daß er mehr als eine gute Geschichte ist? Zweck deines Buches wird in hohem Grade mit deinem Zweck ineinandergegriffen.

Victor Hansen kennzeichnen, schlägt Coschöpfer der Hühnersuppe-Reihe Meditation oder tiefen, kontrollierten, starken Gedanken vor. Er sagt, „sich entspannt und klopft in deinen Verstand, Weise Rückseite dort im tiefsten, geheimen Fach deines Verstandes, indem er diese Frage sich stellt: `, wenn ich meinen Lebenzweck kannte, was würde es sein?' Um um es nicht einfach einmal bitten. Halten, diese Frage zu stellen, bis du die Antwort erhältst. Sie kann möglicherweise nicht kommen der erste Tag oder sogar die erste Woche. Aber sie ist dort und sie zeigt sein Gesicht, wenn du bittest ernsthaft.“

Hansen gibt an, daß dieses wiederholt werden sollte jeden Morgen und jede Nacht für 15 Minuten, bis die Antwort zu dir kommt, und sie dann notiert. Er fährt fort, „ist geöffnet zur Antwort, egal wenn sie zu dir kommt. Sich erinnern, es wünscht dich, gerade soviel wie, das du wünschst es.“

Ein gutes Thema tut drei Sachen: 1) beschreibt es die Geschichte oder das Buch; 2) nimmt es die Einzigartigkeit der Geschichte oder des Buches gefangen; 3) motiviert es den Autor. Wenn es diese drei Sachen vollendet, bildet es auch deine umreiß einfacher zu verursachen. In Geschäft-sprechen, eine „Aufzug Rede“ ist eine kurze Beschreibung über deine Firma, daß du gibst jemand in der Zeit solltest, die sie zur Fahrt herauf einen Aufzug dauern würde. Ich halte, daß jeder, der ein Buch schreibt, eine Aufzug Rede benötigt, oder Thema, für es.

Article Source: http://www.articleset.com



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