Wie man die Aufmerksamkeit eines Reporters für dein Buch erhält

| by Sophfronia Scott | November 17, 2005
Reporter sind beschäftigte Leute. An jedem möglichem gegebenen Tag fangen sie Dutzende Telefonanrufe auf, bilden Anrufe von ihren Selbst, lesen Stapel Zeitungen und Zeitschriften und hetzen, um Stichtage zu treffen. So wie brichst du durch alle Geräusche, um einen Reporter oder einen Herausgeber am Telefon zu veranlassen, zu deinem Taktabstand zu hören?

In meinen 15 Jahren als Zeitschrift Journalisten habe ich Hunderte, wenn nicht Tausenden, solcher Anrufe aufgefangen. Die folgenden Spitzen sind, was ich viele Autoren und Publizisten erklärt habe. Die, die ich schließlich schrieb, sind ungefähr die, die vom Gespräch hörten und erlernten.

1.) Fragen, ob der Reporter Zeit hat, zum mit dir zu sprechen

Bilden „ist jetzt eine gute Zeit?“ die erste Frage fragst du, wann du einen Journalisten am Telefon erhältst. Nicht annehmen, daß, wenn er oder sie beschäftigt sind, sie nicht das Telefon beantworten, weil manchmal ein Reporter auf Stichtag aufheben muß. Sie konnten Bestätigung von einer Quelle warten oder an einen Kollegen in auffangene anschließen, und Anrufer Identifikation nicht immer gibt genügende Informationen für korrekte Siebung. Es gab viele Male, als ich auf Stichtag war und mein Telefon nur auf Entdeckung, auf meinen Verdruß, einen durchgehenden Taktabstand am anderen Ende beantwortete. Aber die Anrufer, die mich beeindruckten, würden sofort fragen, ob ich auf Stichtag war. Alles, das ich sagen mußte, war „ja“ und sie würden sagen, daß sie mich an einem anderen Tag oder so anrufen und oben hängen würden. Total kühl. Ich stellte sicher, daß ich Zeit bildete, als sie Wiederholungsbesuch taten. Manchmal überprüfte ich sogar meine Post, um zu sehen, wenn ich das Pressekommuniquã# des Anrufers finden könnte, also ich zu unserem Gespräch bereit sein würde.

2.) Dieses verstehen: Die Tatsache, daß du ein Buch schriebst, ist nicht eine Geschichte!

Du kannst das beste Buch in die Welt geschrieben haben, aber, es sei denn du der Stephen König bist, der an Masse Erfindung wendet (wie er vor kurzem) oder Terry McMillan, das deinen ersten Roman in einigen Jahren veröffentlicht und gleichzeitig geschieden erhält (wie sie vor kurzem), sind du und dein Buch nicht eine Geschichte. Es tut mir leid aber das ist die normale Wahrheit. Selbstverständlich, wenn du auf den Bestsellerlisten dann landest, würden wir etwas uns zu besprechen haben. Es gibt einen Fall jedoch als du eine Geschichte sein würdest und die ist, wenn du…

3.) An eine Geschichte bereits in den Nachrichten anschließen

Wenn Sie dein Buch fördern, solltest du die Zeitung lesen und die Nachrichten (lokale und nationale) Tageszeitung aufzupassen. Du suchst nach den Geschichten, die auf dem Thema in deinem Buch bezogen werden. Ideal würdest du etwas zu sagen haben und du würdest den bis zu einem Reporter anbieten. Zum Beispiel wenn du ein Buch auf cronyism in amtliche Regierung Pfosten geschrieben hast, könntest du ein Pressekommuniquã# heraus gesetzt haben und aufgerufen worden einem Reporter während des Hurrikan Katrina Unfalles mit Informationen wie, „diese Art von cronyism hat Unglücke in der Regierung Antwort vorher verursacht. Ich kann dir erklären, wie sie geschieht und wo sie ist geschehen vorher.“ Das Pressekommuniquã# würde die Details in einfach-zu-las Gewehrkugelpunkte verzeichnen. Zu sehen würde sein einfach, daß du ein großes Interviewthema bilden würdest.

Dieses kann für Romane außerdem arbeiten. Alice Sebolds die reizenden Knochen ist ein vorzügliches Buch aus eigenem Recht, aber es erhielt eine sehr große Werbeerhöhung, weil es geschah, veröffentlicht zu erhalten, zu einer Zeit als einige Geschichten der fehlenden Mädchen in den Nachrichten waren.

4.) Fragen, was der Reporter auf bearbeitet

Wenn der Reporter nicht an deiner Geschichte interessiert ist, nicht einfach schneiden und laufen. Die Person in einem freundlichen Gespräch sich engagieren und herausfinden, welche Arten von Geschichten er oder sie an für zukünftige Ausgaben bearbeiten. Auf diese Weise, das du erhältst, ein Verhältnis zu kultivieren--wichtig, weil gute Mittelkontakte schwierig, vorbei zu kommen sind. Du erlernst auch, was berichtenswert ist, also du entweder deine Anzeige für andere Anschlüsse herstellen oder zum Reporter zurückkommen kannst, wenn du Informationen er hast, oder sie verwenden kann. Ich pflegte, es zu lieben als das letzte geschehen--es bildete meinen Job einfacher!

Eine letzte Anmerkung: Immer Anschluß auf den Pressekommuniquã#s, die du aussendest. Du konntest gut denken, „, wenn sie interessiert sie benennen“ sind, aber neunmal aus 10 heraus es nicht so funktioniert. Dein Pressekommuniquã# konnte sein im mailroom, in jemand Büro unter einem Stapel der Papiere oder im ungeöffneten Abfall. Es definitiv ist nicht gelesen worden! Angst nicht haben, den Anruf zu bilden. Was auch immer das Resultat, wenigstens du wird, verwenden, was du für deine folgende Werbebemühung erlernst.

© Sophfronia 2005 Scott

Article Source: http://www.articleset.com



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