Um zahlend zu erhalten was du wert bist, ein Wort nicht sagen

| by Kathleen Poole | February 13, 2006
Wenn du wie die meisten unabhängigen Werbetexter und andere solo Unternehmer bist, erhältst du gerattert, wenn es Zeit ist, über Geld mit deinen Klienten zu sprechen. Du kannst glauben, wie du gierig oder leicht bist, oder du konntest dich sorgen, daß deine Gebühren oder zu niedrig zu hoch sind. Unvermeidlich obwohl, du einen Preis für deinen Service oder Produkt angeben mußt. Und wenn du über das Bilden eines guten Lebens in deinem solo Unternehmen ernst bist, mußt du einen recht gesunden Preis beherrschen.

Nach 20 Jahren als unabhängigem Werbetexter, fühle ich sehr bequem, meine Gebühren angebend. Tatsächlich genieße ich ihn sogar. Mit etwas Praxis kannst du dich entwickeln genießt sie, auch. Und du erntest zweifellos ökonomische Belohnungen, wenn du es recht.

Eine gute Gebühr für ein Projekt anzugeben ist eine Fähigkeit, die du erlernen kannst. Ich kann nicht dich unterrichten, daß alles, das du über es in einem kurzen Artikel wissen mußt. Aber ich kann dich geben, was ich bin die Richtlinie der Nr. eine für das erfolgreiche Gebühr-Angeben denke:

Nachdem du einem Klienten deine gewünschte Gebühr erklärst, stoppen zu sprechen. Das erste wer spricht, verliert.

Vorzugsweise sollte das letzte Wort, das du sagst, die Dollarabbildung sein. So versuchen, alles zu erklären, das du vor dir angibst deine Gebühr zur Verfügung stellst.

Ist hier ein Beispiel:

„Herr Smith, werde ich sehr über das Arbeiten auf Druckbroschüre deiner Firma aufgeregt. Ich erfasse alle Informationen, schreibe die komplette Kopie und bilde zu zwei Umläufen aller möglicher änderungen, die du verlangst, der im wesentlichen deine ursprüngliche Absicht ändern. Ich lese auch Broschürekopie, bevor sie gedruckt hat. Meine Sammelgebühr für das Projekt ist $750.“

Nicht ausarbeiten. Entschuldigungen nicht bilden. Und vor allem sonst, nicht sagen, „ist das o.k.?“ Gerechte Endunterhaltung.

Du sitzt vermutlich durch eine Periode der Ruhe für eine Minute oder zwei…, obgleich es wie Stunden scheinen kann. Aber ein Wort nicht sagen, egal wie unbequem du fühlst. Die Kugel ist im Gericht des Klienten. Wenn du deine Zunge halten kannst, bist du viel wahrscheinlicher, die Gebühr zu erhalten, die du… oder mindestens etwas nah an ihr wünschst.

Während der Ruhe kann dein Klient denken: Ist der ein angemessener Preis? Kann ich ihn mir leisten? Sollte ich ein Gegengebot bilden?

Während der Klient deine Gebühr erwägt, leise bleiben. Du wünschst den Klienten zuerst sprechen, weil der dir den Rand gibt. Wenn du zuerst sprichst, gibst du den Rand weg.

Schließlich, Klient-das vermutlich, da unbequem über, gerecht ist Ruhe-sagt etwas. Dann kannst du reagieren. Möglicherweise mußt du vermitteln, weil der Klient glaubt, daß die Gebühr über seinem oder Etat ist. Der Klient kann eine Frage oder zwei bitten. Oder möglicherweise sagt der Klient, „okay.“

Übrigens wenn der Klient sagt schnell etwas wie „großes!“ oder „das klingt sehr angemessen,“ deine Gebühr ist zu niedrig. Du kannst nicht zurück gehen und um mehr Geld bitten, aber du kannst den Fehler notieren, also bist du weniger wahrscheinlich, ihn wieder zu bilden zukünftig.

Zahlend erhalten, was du wert bist. Um zu helfen das sicherzugehen, deine Energie mit der heiligen Ruhe halten die nach dir angeben deine Gebühr kommt. Und an die hauptsächliche Gebühr-angebende Richtlinie sich erinnern: Das erste wer spricht, verliert (der Rand, der ist).

Article Source: http://www.articleset.com



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Kathy Poole has had a highly profitable freelance writing business since 1985. As a Writer's Coach, she helps other writers prosper financially, create freely and live passionately. For more information, resources and inspiration, visit ProsperousWriter. This article may be copied and distributed in its entirety and without alteration, if accompanied by this paragraph. If you find a typo or error in this article, e-mail Kathy at clarity@iag.net and receive a FREE 30-minute writer’s coaching session! (Sorry, intentionally broken grammar rules don't count!) » Read more articles by Kathleen Poole
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