Selbst-Erschienene Bücher benötigen ein professionelles Aussehen, Erfolg zu umwerben
| by Kae Cheatham | November 27, 2006
Nicht vor langer Zeit, las ich ein Selbst-erschienenes Buch, das durch eine druckenfirma produziert wurde, in der der Autor angefordert wurde, nicht nur das Manuskript zu versorgen, aber den Plan und die Abdeckung. Die Abdeckung war das beste Teil dieses Buches. Die Geschichte hatte Potential (obgleich erratisch und überschrieben) und zwang genug, denen, aus Neugier heraus, ich sie beendete. Ich habe ästhetisch-rauhe Erfindung von den traditionellen Verlegern gelesen, aber die hatten mindestens einen professionellen Plan und waren von einem Redakteur nachgeforscht worden. Dieses--nicht.
Ich habe keinen Griff mit dem Konzept des Selbst-Veröffentlichens, aber, wenn ein Verfasser ein Buch ernst genommen werden wünscht, müssen etwas Grundlagen betrachtet werden. Liberaler Gebrauch von Strunk und Weiß (Elemente der Art) ist a muß, sowie das Beziehen auf Chicago Handbuch der Art. Sicher sein, daß Interpunktion richtig übertragen wird. Drei Perioden bildet (...) nicht ein Ellipse. Ellipses werden nicht von irgendeiner anderen Interpunktion gefolgt [„was bedeutest du…, du mußt gehen? “]. Versalienbuchstaben sollten für nachdrücklichen Dialog selten benutzt werden [„was WIR taten, NICHT was“ verursachten, geschah]; Beschreibung vor Dialog sollte nicht mit einem Komma beenden. [Grüne Augen verrieten sie, „ich sind sicher, daß du. “].
Ein Redakteur würde sich ninety-eight Prozente dieser Störungen, sowie die Buchstabe Namen verfangen haben, die Mittlerszene änderten.
Betreffend Plan wird die Textausrichtung in einem professionellen Buch, mit Witwe und Orphansteuerung gerechtfertigt, normalerweise mit der kerning Art 11pt und Art, also haben Linien des Textes Gleichförmigkeit. Anführungszeichen und Apostrophe müssen während des Textes, die nicht lockigen Markierungen gleichbleibend sein, zum des Dialogs mit geraden Apostrophen in den Kontraktionen zu beginnen. Eine Mißachtung (oder Unwissenheit) dieser Grundlagen ist, was ich sehe, daß die meisten, in Selbst-veröffentlicht, anmeldet.
das Selbst-Veröffentlichen hat eine Menge Nutzen, besonders zum Klima. Mit traditionellen Verlegern wenn sie einen Druckdurchlauf von 3.000 Büchern haben, können 2.000 von ihnen in ein Lager für sechs Monate einstellen und oben in einer Aufschüttung dann beenden. Das meiste Selbst-erschienene Material ist drucken-auf-verlangen, also wird weniger Papier- und Druckertinte benutzt. Aber, wenn ein Autor mehr als tun möchte geben den Freunden und der Familie weg sein Selbst-erschienenes Buch, muß das Buch ein professionelles Aussehen, unabhängig davon die Geschichte haben.
Wenn jemand die Pläne hat, zum von mehr als einem Buch zu veröffentlichen, ein gutes Produkt ist zu haben besonders kritisch. Marketing und übertreibung konnten eine annehmbare Zahl eines schlecht-produzierten Buches verkaufen, aber, sobald der Mangel des Redigierens und der Plan verwirklicht werden, konnte der Leser nicht ein anderes Buch von der gleichen Quelle riskieren wünschen. Mehr als 5.000 Bücher werden jede Woche produziert, indem man Selbstveröffentlicht. Dieses bildet Konkurrenz steifer als überhaupt für die Aufmerksamkeit eines Lesers. Ein Buch zu produzieren ist richtig zeitraubender in hohem Grade kosteneffektiv, aber und kann den Rand geben, der benötigt wird um ein Buch heraus stehen zu lassen. Das Verwenden eines professionellen Redakteurs und die Investierung in einem guten Textplanprogramm, ergeben ein Fertigprodukt auf Gleichheit mit traditionellen Verlegern.
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