Schreiben des Denouement für Geheimnis-Geschichten

| by Mary Arnold | February 08, 2006
Ich habe viele Geheimnisromane gelesen, in denen der Verfasser das denouement ausließ, aber meiner Meinung nach ermangelt ein Geheimnis ohne eins ernsthaft. Zugegebenermaßen wuchs ich oben, lesend Hercule Poirot, in dem er immer verlangte, herauf alle Verdächtigen zu erfassen, also er seine Helligkeit demonstrieren könnte, wenn er die Bedeutung aller verdutzenden Anhaltspunkte und Betastens der Mörder ableitete.

Motiv Poirots für solche Demonstrationen kann egoistisch gewesen sein, aber es gibt keinen Zweifel, den er ein Gespür für das drastische hatte. Und Geschichten ohne das klassische denouement lassen mir Gefühl betrogen.

Spitzen auf Schreiben denouements

1) Alle Hauptbuchstaben/Verdächtigen mit einschließen

2) Überprüfen, ob die körperlichen Umlagerungen des Treffpunkts inducive sind zu trösten. Die Verdächtigen an der Mühelosigkeit setzen und der Mörder fungiert wahrscheinlicher vernunftwidrig, wenn er oder sie beschuldigt werden.

3) Den Protagonisten/den detective Anfang seine oder Darstellung am Anfang haben und zum Ende arbeiten und alle verwirrenden Details entlang der Weise erklären.

4) Die Motive unterstreichen, die jeder Verdächtige für das Beseitigen des Opfers hatte. Es ist immer eine gute Idee, mindestens zwei oder drei andere Leute zu haben, die etwas vom Abbau des Opfers gewannen.

5) Deinen Protagonisten/Detektiv nicht lassen tun alle Unterhaltung. Im allgemeinen ist es seine oder Darstellung, aber das Einsetzen einer gelegentlichen Frage oder der Anmerkung von jemand anderes hält den Leser bewußt, daß andere dort auch sind. Es ist auch gut, ihre Reaktionen zur Erklärung des Geheimnisses zu erwähnen.

Article Source: http://www.articleset.com



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Mary Arnold holds a B.A. in literature and history. She is an author on http://www.Writing.Com/ which is a site for Writers. Her writing portfolio may be viewed at http://www.Writing.com/authors/ja77521. » Read more articles by Mary Arnold
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