Reflexionen auf Writng mein Buch
| by James P. Krehbiel | March 08, 2006
Vor einigen Jahren hatte ich einige Zeit auf meinen Händen. Ich wurde beim Arbeiten in einer Geistesgesundheit Agentur eingeschlossen, die dysfunktionell war. Ich war bloß einer vieler therapists, die versuchen, ein Leben zu bilden - aber ich war unglücklich. Das gesamte betriebliche Umfeld kämpfte und ich war von ihm getrennt.
Da ich ein Teilzeitversorger war, fing ich an, an Weisen den zu denken, den ich meine Zeit zwischen Patienten handhaben könnte. Ich erinnerte, daß mein Onkel Eddie ein Manuskript geschrieben hatte daran, aber ließ es nie veröffentlichen. Ich rufe meine Eltern zurück, „über den Traum zu sprechen, der verwirklichte nie.“
Ich liebte immer zu schreiben, und solange ich zurückrufen kann (wie Eddie) hatte ich einen Wunsch, ein Buch zu schreiben. Ich glaubte, daß es ein „Benennen“, eine Neigung und meines Vermächtnises, um die Publikation eines Buches auseinander zu vollenden war.
So in jenen einsamen Momenten in meinem Büro, das ich verachtete, fing ich an zu schreiben. Dieses war eine Reise der Selbst-entdeckung. Ich schrieb über die Natur von, was ich gut tue - Hilfe Leute handhaben ihre Probleme. Nicht nur schrieb ich über andere' Probleme, ich beschloß, über meine Selbst zu schreiben. Ich glaubte, daß es nur angemessen war, daß meine Patienten und Leser kannten das „reale ich.“
Mein Schreiben war ein Pilgrimage, der mich durch die Wildnis von Mensch Suffering und Heilend nahm. Ich klopfte in die Betriebsmittel meiner klinischen Sachkenntnis und schrieb über, wie das Leben die suchte, die tägliche Herausforderungen kämpften und konfrontierten. Ich schrieb über den Mut, die Gefahr und die Neigung, die für persönliches Wachstum und Entwicklung notwendig ist aufzutreten.
Meine Zeit zurückzukaufen war zu mir wichtig. Ich fing an, Vertrauen in meinem Schreiben zu errichten und fragte das Hervortreten eines Manuskriptes ab. Ich setzte die Vollendennoten auf meine Arbeit und reichte sie bei booklocker.com für Publikation ein. Anstatt die lange Wartezeit für einen traditionellen Verleger aushalten, ich entschied Selbst-zu veröffentlichen.
Ich bin dankbar, daß ich nicht wartete. Die Belohnungen des Selbst-Veröffentlichens sind wert sie gewesen. Viele kennen jetzt die Geschichte von, wem ich als therapist bin und einige der Ausgaben, die ich in meinen Kämpfen mit dem Leben überwunden habe. Ich bin so dankbar, daß dieser Aspekt meines Vermächtnises jetzt komplett ist. Treten aus der Luftblase heraus: Reflexionen auf dem Pilgrimage des Ratens von Therapie ist schließlich eine Wirklichkeit.
Ich bin jetzt als Ratgeber der privaten Praxis in einem neuen Büro selbständig und ich habe nie zurück geschaut. Ich fahre fort, häufig zu schreiben. Ich bin erfreut, daß ich die Zeit während einer düsteren Jahreszeit in meinem Leben hatte, ein notwendiges Teil meiner persönlichen und professionellen Geschichte zu beenden.
Da ich ein Teilzeitversorger war, fing ich an, an Weisen den zu denken, den ich meine Zeit zwischen Patienten handhaben könnte. Ich erinnerte, daß mein Onkel Eddie ein Manuskript geschrieben hatte daran, aber ließ es nie veröffentlichen. Ich rufe meine Eltern zurück, „über den Traum zu sprechen, der verwirklichte nie.“
Ich liebte immer zu schreiben, und solange ich zurückrufen kann (wie Eddie) hatte ich einen Wunsch, ein Buch zu schreiben. Ich glaubte, daß es ein „Benennen“, eine Neigung und meines Vermächtnises, um die Publikation eines Buches auseinander zu vollenden war.
So in jenen einsamen Momenten in meinem Büro, das ich verachtete, fing ich an zu schreiben. Dieses war eine Reise der Selbst-entdeckung. Ich schrieb über die Natur von, was ich gut tue - Hilfe Leute handhaben ihre Probleme. Nicht nur schrieb ich über andere' Probleme, ich beschloß, über meine Selbst zu schreiben. Ich glaubte, daß es nur angemessen war, daß meine Patienten und Leser kannten das „reale ich.“
Mein Schreiben war ein Pilgrimage, der mich durch die Wildnis von Mensch Suffering und Heilend nahm. Ich klopfte in die Betriebsmittel meiner klinischen Sachkenntnis und schrieb über, wie das Leben die suchte, die tägliche Herausforderungen kämpften und konfrontierten. Ich schrieb über den Mut, die Gefahr und die Neigung, die für persönliches Wachstum und Entwicklung notwendig ist aufzutreten.
Meine Zeit zurückzukaufen war zu mir wichtig. Ich fing an, Vertrauen in meinem Schreiben zu errichten und fragte das Hervortreten eines Manuskriptes ab. Ich setzte die Vollendennoten auf meine Arbeit und reichte sie bei booklocker.com für Publikation ein. Anstatt die lange Wartezeit für einen traditionellen Verleger aushalten, ich entschied Selbst-zu veröffentlichen.
Ich bin dankbar, daß ich nicht wartete. Die Belohnungen des Selbst-Veröffentlichens sind wert sie gewesen. Viele kennen jetzt die Geschichte von, wem ich als therapist bin und einige der Ausgaben, die ich in meinen Kämpfen mit dem Leben überwunden habe. Ich bin so dankbar, daß dieser Aspekt meines Vermächtnises jetzt komplett ist. Treten aus der Luftblase heraus: Reflexionen auf dem Pilgrimage des Ratens von Therapie ist schließlich eine Wirklichkeit.
Ich bin jetzt als Ratgeber der privaten Praxis in einem neuen Büro selbständig und ich habe nie zurück geschaut. Ich fahre fort, häufig zu schreiben. Ich bin erfreut, daß ich die Zeit während einer düsteren Jahreszeit in meinem Leben hatte, ein notwendiges Teil meiner persönlichen und professionellen Geschichte zu beenden.
Article Source: http://www.articleset.com

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