Kunst benötigt Zeit, - sogar in Cyberspace zu blühen
| by Seth Thomas Mullins | December 19, 2005
Die Geschwindigkeit des Internets hat profund Vorstellungen der vielen (oder meisten) Leute des Schreibens und des Veröffentlichens geändert. Sie hat unsere Richtung von ZEIT beeinflußt.
Alles wird beschleunigt. Wenn wir eine Geschichte oder einen Artikel kopieren und kleben und einreichen können, ist er über E-mail innerhalb einer Angelegenheit von Minuten dann scheint merkwürdig muß noch einige Monate auf Antwort warten. Wir sind gekommen, schnelle Resultate in Cyberspace zu erwarten.
Zu vergessen ist einfach, da wir entlang der computererzeugten Buchstaben anstarren und auf einen lebhaften Schirm einwirken, daß wir noch das Senden unser sind, zu einem anderen menschlichen Wesen ausarbeiten. Daß Person ihren eigenen Zeitplan, ihren eigenen Satz Meinungen und Werte hat, wenn er zu den Geschichten, zu den Artikeln und zu den Gedichten… kommt, ihn oben zu summieren, sie, ein Leben weg vom Computer haben. Das Internet ist das Mittel, nicht die Anzeige.
Microsoft Word hat Pflege die Illusion geholfen, die jedermann sein kann ein Verfasser. Wer muß Rechtschreibung und Grammatik erlernen, wenn das Programm solche Störungen finden und regeln kann? Wieder haben wir eine Verzerrung unserer Richtung der Zeit. Anstatt, unser Talent aufzubauen und unsere Fähigkeit über einen langen Zeitraum des Versuches und der Störung zu ernähren, möchten wir zu diesem Bestseller nach rechts innen pflügen.
Die Wirklichkeit ist, daß Kreativität seinen eigenen Rhythmen, einer natürlichen Ebbe und Fluß folgt. Der Prozeß, durch den Lebenerfahrung eines Verfassers nach innen und dann filtriert, birst weiter in einer neuen Form ist etwas, der nur an den großen Kosten zur Arbeit gezwungen werden kann.
„Den Lord der Ringe“ betrachten, die influencial Phantasie des letzten Jahrhunderts. J.R.R. Tolkien bearbeitete überschuß dieser Roman für zwölf Jahre. Leser konnten heutzutage schreien: „Was für eine Vergeudung! Sich vorstellen, was er mit moderner Technologie getan haben könnte!“ wenn sie hören, daß er ein gesamtes Jahr eine abschließende Maschinenschriftsatz einfach hämmernd verbrachte.
Was selten unterstrichen wird, obwohl, ist, daß dieser sorgfältigere Prozeß ihm erlaubte, JEDES WORD sorgfältig zu betrachten, das er in der Art aufzeichnete. Und fünfzig Jahre nach ihrer Publikation, schellen jene Wörter noch mit Energie und Wunder.
Möglicherweise sein ein Segen, daß er nicht Spell-check hatte.
Das Endergebnis für Verfasser ist dieses: Technologie in vielen Weisen HAT unsere Arbeit einfacher gebildet. Sie hat etwas von dem Schleifen beseitigt, also machen wir uns widmen völlig unsere Energie dem kreativen Prozeß ein. Jetzt, wenn wir im Verstand nur halten können, den dieser Prozeß entsprechend seinem eigenen Zeitplan bearbeitet. Läßt nicht Versuch ihn zwingen, um mit der Geschwindigkeit unserer Maschinen aufrechtzuerhalten.
Alles wird beschleunigt. Wenn wir eine Geschichte oder einen Artikel kopieren und kleben und einreichen können, ist er über E-mail innerhalb einer Angelegenheit von Minuten dann scheint merkwürdig muß noch einige Monate auf Antwort warten. Wir sind gekommen, schnelle Resultate in Cyberspace zu erwarten.
Zu vergessen ist einfach, da wir entlang der computererzeugten Buchstaben anstarren und auf einen lebhaften Schirm einwirken, daß wir noch das Senden unser sind, zu einem anderen menschlichen Wesen ausarbeiten. Daß Person ihren eigenen Zeitplan, ihren eigenen Satz Meinungen und Werte hat, wenn er zu den Geschichten, zu den Artikeln und zu den Gedichten… kommt, ihn oben zu summieren, sie, ein Leben weg vom Computer haben. Das Internet ist das Mittel, nicht die Anzeige.
Microsoft Word hat Pflege die Illusion geholfen, die jedermann sein kann ein Verfasser. Wer muß Rechtschreibung und Grammatik erlernen, wenn das Programm solche Störungen finden und regeln kann? Wieder haben wir eine Verzerrung unserer Richtung der Zeit. Anstatt, unser Talent aufzubauen und unsere Fähigkeit über einen langen Zeitraum des Versuches und der Störung zu ernähren, möchten wir zu diesem Bestseller nach rechts innen pflügen.
Die Wirklichkeit ist, daß Kreativität seinen eigenen Rhythmen, einer natürlichen Ebbe und Fluß folgt. Der Prozeß, durch den Lebenerfahrung eines Verfassers nach innen und dann filtriert, birst weiter in einer neuen Form ist etwas, der nur an den großen Kosten zur Arbeit gezwungen werden kann.
„Den Lord der Ringe“ betrachten, die influencial Phantasie des letzten Jahrhunderts. J.R.R. Tolkien bearbeitete überschuß dieser Roman für zwölf Jahre. Leser konnten heutzutage schreien: „Was für eine Vergeudung! Sich vorstellen, was er mit moderner Technologie getan haben könnte!“ wenn sie hören, daß er ein gesamtes Jahr eine abschließende Maschinenschriftsatz einfach hämmernd verbrachte.
Was selten unterstrichen wird, obwohl, ist, daß dieser sorgfältigere Prozeß ihm erlaubte, JEDES WORD sorgfältig zu betrachten, das er in der Art aufzeichnete. Und fünfzig Jahre nach ihrer Publikation, schellen jene Wörter noch mit Energie und Wunder.
Möglicherweise sein ein Segen, daß er nicht Spell-check hatte.
Das Endergebnis für Verfasser ist dieses: Technologie in vielen Weisen HAT unsere Arbeit einfacher gebildet. Sie hat etwas von dem Schleifen beseitigt, also machen wir uns widmen völlig unsere Energie dem kreativen Prozeß ein. Jetzt, wenn wir im Verstand nur halten können, den dieser Prozeß entsprechend seinem eigenen Zeitplan bearbeitet. Läßt nicht Versuch ihn zwingen, um mit der Geschwindigkeit unserer Maschinen aufrechtzuerhalten.
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