Einsetzen der Kritiker in ihren Platz

| by Sophfronia Scott | January 24, 2006
I einmal gelesen, daß, wenn du ein Verfasser warst, es nicht genug war, zum gerade zu schreiben. „Du mußt veröffentlichen, was du“ warst der gegebene Rat schreibst. Ich glaube, daß der zutreffend ist und es ist großer Rat. Aber, wenn du den tust, mußt du wissen, daß mindestens drei Sachen geschehen werden: 1.) Jemand mag dein Schreiben. 2.) Jemand lehnt dein Schreiben ab. 3.) Jemand interessiert sich nicht! Wenn du alle diese Reaktionen dich bilden oder brechen läßt, bist du auf einer endlosen emotionalen Achterbahnfahrt. Du kannst die Spitzen und die Senken heraus glatt machen, obwohl, wenn du einige Fragen dich stellst.

Wer sagt sie?

Du kannst den Saying gehört haben, „die Quelle zu betrachten“. Das ist wichtig, wenn du jeden möglichen Kommentar auf deiner Arbeit wiegst. Im Falle der Lehrer Herausgeber oder Buchrezensenten, möchtest du überzeugt sein, den die Person wirklich Zielsetzung ist und weiß, was sie tun. Wenn du von ihnen sicher bist, kannst du nehmen was sie sagen, gut und schlecht und erlernst von ihnen. Diese sind nicht die Leute, heraus, zum du zu zerstören (normalerweise!), also den Kurier nicht schießen.

Einmal Leute im realistischen Anfangskaufen und -messwert deine Arbeit, hörst du definitiv über, wem es liebten und wem es haßte. Aber Bezahlung nahe Aufmerksamkeit, weil es mehr zu ihr gibt, als Liebe-haßt Verhältnis. Mein erster Roman wurde verpackt, so daß er wie ein städtisches Romanze aussah, wenn tatsächlich es ein kompliziertes Familie Drama ist. Ich wußte, daß die Leute, die aufhoben, das Buch ein helles Romanze erwartend wund enttäuscht würden--und das ist genau, was geschah, als mein Roman in einer Buch-von-dmonat Verein gekennzeichnet wurde, die sich spezialisierte, auf, städtisches Romanze zu verkaufen. Viele ihrer Kunden, die mein Buch kauften, haßten es!

Was sagen sie?

Wenn ich ihre Kritik am Nominalwert genommen hatte, würde ich wie ein Ausfall gefühlt haben. Aber alle Leseranmerkungen, die ich auf die Web site der Vereins sah: „Zu langsam, Bohren, erklärte nicht genügend se*x“ mir, daß sie eine andere Art Buch erwarteten--und ich tadelte sie nicht! Ich würde miffed auch gewesen sein, wenn ich „Senke der Puppen“ erwartet und herauf Messwert „Krieg und Frieden“ fertiggeworden hatte! Diese Leser waren nicht in meinem Zielmarkt, also kippten die Anmerkungen mich nicht um.

Leser in meinem Zielmarkt gaben unterschiedliches Rückgespräch. Ja mochten sie das Buch, aber alles das war nicht: Ich könnte ihnen erklären hatte mich engagiert im Buch und hatte investiert in den Buchstaben. Kommentiert sogar über, wie frustriert sie mit dem Hauptbuchstaben waren gut erhielten, weil es bedeutete, daß sie sich genug interessierten frustriert zu werden. Wenn diese Leser das Buch langsam und Bohren gefunden hatten, würde ich für sicheres ich hatte ein Problem gewußt haben.

Ist es gleichbleibend mit, was du von deiner Arbeit weißt?

Als Verfasser mußt du deinen eigenen Arbeit Brunnen genug kennen, um dir zu helfen, zu entscheiden, welche Kritikmarken abfragen und was nicht. Ich habe vorher gesagt, daß ich glaube, daß die meisten Verfasser in ihrem Herzen wissen, wenn etwas falsch ist, oder wenn sie Probleme mit ihrem Material haben. Wenn du weißt, ist Schreiben Dialog für dich schwierig, gibt es keinen Grund verletzt zu werden, oder überrascht worden, wenn jemand sagt, deinem Dialog ist schwach oder unbelieveable. So tun eine geöffnete und ehrliche Auswertung von, was der Leser und/oder der Kritiker sagt. Dann kannst du…

Eine Entscheidung treffen: Was tust du?

Egal wo dein Rückgespräch von kommt, ist es immer deine Entscheidung, ob oder nicht du alles mit ihm tust. Manchmal erschließt Rückgespräch neue Ideen und du bist zur Neufassung glücklich, die auf jenen Anmerkungen basiert, weil du weißt, daß die Arbeit besser ist. Manchmal ist das Buch bereits heraus dort, und das Rückgespräch kann dich denken nur lassen an, was du anders als folgendes Mal tust. Oder möglicherweise nimmst du eine änderung nicht an allen vor. Es gibt eine bestimmte Szene in meinem Roman, der ist, also in der Seife Oper-ish, die sie fast lächerlich ist. Aber ich wußte, daß, als ich es schrieb und ich es so sein wünschte, weil ich zeigen wollte, wie Liebe Leute bilden kann tun verrückte Sachen. Ich war nicht, sie zu ändern.

Aber, wenn ich nicht auf meinen Absichten für die Szene frei gewesen war, würde ich schrecklichem everytime geglaubt haben, das sie oben in die Diskussion einer Buchgruppe geholt wurde. Es war einfacher für mich, für mein Schreiben oben zu stehen, weil ich frei gewesen war über, was ich tat. So um des Herzens deines Verfassers willen, frei sein--alles bessere, deine Weise zu einem besseren Buch durch zu sehen.

© Sophfronia 2006 Scott

Article Source: http://www.articleset.com



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