Der romantische Geist der Harlem Renaissance: Zora Neale Hurston

| by Mary Arnold | February 09, 2006
Zora Neale Hurston (1891-1960) wuchs in Eatonville, Florida, die „zuerst enthaltene schwarze Gemeinschaft in Amerika“ auf (Wand 376). Möglicherweise gendered ihre Lokalisierung von weißen Rassismus und von der Unterscheidung während ihrer Kindheit und der Ermutigung ihr Mutter „zum Sprung an der da Sonne“, die zu ihrer starken Richtung von Selbst und zu ihrer Dreistigkeit in der überfahrt rassisch, sozial beigetragen wurde, und Grenzen (Wand 376). In der Tat wenn man das Leben und die Erfahrungen Hurstons erforscht, ist es schwierig, zu glauben, daß Hurston selbst alle mögliche Grenzen erkannte, die versuchen, auf ihr untergeschoben zu werden. Hurston beschreibt ihre literarische ästhetik wie:

Jede Phase des Schwarzelebens wird in hohem Grade dramatisiert. Egal wie froh oder, wie traurig der Fall dort genügender Poise für Drama ist. Alles wird heraus fungiert. Unconsciously in den meisten Fällen selbstverständlich. Es gibt eine improvisierte Zeremonie, die jede Stunde lang des Lebens immer bereit ist. Keine kleinen Momentdurchläufe unadorned. (Wand 163)

In ihren vier Romanen paßten Kürbis Vine (1934) Jonahs, ihre Augen God (1937), Moses, Mann des Berges (1939) und des Seraph auf Suwanee auf (1948); in ihren zwei Arbeiten von ethnography, erklären Mules und Men (1935) und meinem Horse (1938); eine Abhandlung, Staub-Schienen auf einer Straße (1942); und „mehr als fünfzig erschienene kurze Geschichten, Versuche und Spiele“ Hurston, das bearbeitet wurde, um „die Richtung des Dramas und des Willen neu zu erstellen, dieses zu schmücken“ fand sie, in der Sprache der afrikanischen Amerikaner (Wand).

Aber Hurston begrenzte sich nicht auf das Dramatisieren des Schwarzelebens; sie dramatisierte sich auch. Ihre Zeitgenossen glaubten Hurston, um jünger zu sein 10 Jahre als, was sie war. Ihre Fähigkeit, weg von ihrem Alter zu überschreiten stellt ihre außerordentliche Fähigkeit beim „Fungieren.“ aus Sie hatte die Fähigkeit, zwischen hohe und niedrige Kultur, Schwarzes oder Weiß hin und her zu überschreiten. Ich bedeute nicht, anzudeuten, daß sie für Weiß „überschreiten könnte“ oder daß sie so. Ich bedeute, daß sie den Weise der hohen Gesellschaft, der mittlere Kategorie Gesellschaft oder der Funktion Kategorie Gesellschaft ohne offensichtliche Schwierigkeit sich anpassen könnte. Wand beschreibt viele Fälle der überfahrtgrenzen Hurstons, zu viele, um hier zu berichten. Aber die Anekdoten Hurstons des persönlichen Erscheinens des Lebens geht, offenbar ist sie furchtlos, und was mehr ist, sie „unverschämt ist wohin kein [Frau] vor“ gegangen ist {Wand}

Tragisch für Hurston, sobald der Schwarze „aus Mode heraus“ war, erfuhr sie, wie die meisten ihren Mitkünstlern, eine schnelle Abnahme im Vermögen. Obgleich Hurston fortfuhr, bis ihren Tod zu schreiben, ging sie groß unveröffentlicht. Sie beendete ihr Leben, wo sie anfing: im inländischen Service. Zu der Zeit ihres Todes 1960, waren keine ihrer Arbeiten im Druck; ebenso mit Jessie Fauset und Nella Larsen (Wand 204). Die einzige Person der Harlem Renaissance, der „wirklich eine langatmige Karriere“ genoß, war Langston Hughes (Wintz 230).

Bibliographie

Wand, Cheryl A. Frauen der Harlem Renaissance. Indianapolis: Indiana Universitätspresse, 1995.

Wintz, Cary D. schwarze Kultur und die Harlem Renaissance. Houston: Reis-Universitätspresse, 1988.

Article Source: http://www.articleset.com



About the Author

Mary Arnold holds a B.A. in literature and history. She is an author on http://www.Writing.Com/ which is a site for Writers. Her writing portfolio may be viewed at http://www.Writing.com/authors/ja77521. » Read more articles by Mary Arnold
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