5 wirkungsvolle Spitzen für die überwindung des Blockes des Verfassers
| by Marco Bomfoco | August 28, 2006
„Ergativity“ ist eine Regenschirmbezeichnung, die in der modernen typologischen Linguistik verwendet wird, um eine Vielzahl der grammatischen Phänomene zu umfassen. Im Allgemeinen ist ergativity ein grammatisches Muster, in dem Gegenstandswörter für Fall gebeugt oder gekennzeichnet werden. Fabricius beobachtete dieses Phänomen (das er als nominativus transitivus nannte), auf Greenlandic Eskimo 1801, aber tatsächlich verwendete Adolf Dirr die Bezeichnung „, die ergative ist“ (gegründet nach dem griechischen Wort ergon, dem plural erga, „der Arbeit, der Aufgabe“) zum ersten Mal 1912. Die wesentliche Sache über ergativity ist, daß dieses Muster eine Universalkennzeichnung „des Themas“ herausfordert. Bis jetzt sind Asiat-, australische und amerikanische(Eskimo, Maya- und verschiedenes GE-Amazonisches) Sprachen behauptet worden, um einige ergative Eigenschaften zu haben. Es ist interessant, zu merken, daß ergativity in Europa (mit Basken der WestPyrenees als der einzelnen Ausnahme) und in Afrika praktisch nicht vorhanden ist. Unnötig zu sagen, werden ergative Sprachen noch entdeckt.
Ziemlich einfach, tritt ergative auf nominaler Fallmarkierung auf den Gegenstandswörtern und/oder auf dem mündlichen Vereinbarung System auf. Sehen lassen, wie dieses arbeitet, uns betrachten zuerst, daß jede natürliche Sprache drei Satzarten hat: eine kleine Art und zwei Hauptarten mündliche Phrasen. Diese drei sind:
1. EQUATIVE (auch equational), das zwei Nominalphrasen (NPs) miteinbezieht. Z.B. „meine Tochter ist ein Lehrer“ (einige Sprachen erfordern Copula, d.h. ist copular Verb, wie Englisch; andere nicht) in, auf welchem das Thema und die Ergänzung die gleiche Person sich beziehen;
2. INTRANSITIVE, das ein Verb und einen Kern NP miteinbezieht (wie „im Baby schreit“) - das heißt, intransitive Verben werden von keinem obligatorischen Element gefolgt; und
3. TRANSITIV, das ein Verb und zwei oder mehr Kern NPs miteinbezieht.
Infolgedessen sollte jede Sprache die Mittel immer finden, zwischen den drei grundlegenden grammatischen Kategorien zu unterscheiden, nämlich: intransitives Thema (Silikon), transitives Thema (Str.) und direktes Objekt (O). Genau, die Sprachen der Weltgebrauchsysteme der Fallmarkierung, zum der Funktion des Gegenstandswortes oder der Nominalphrase in einer Klausel zu zeigen. Wir können sagen, daß die Hauptfunktion der Fallmarkierung Systeme ist, Kontexte zu disambiguieren, die, den Hörer zu ermöglichen ist, die semantische Rolle des denotation eines NP zu kennzeichnen.
Einfach, gibt es fünf Arten logisch mögliche Systeme für das Zuweisen des Falles Silikon, Str. und O, um zu wissen: der Nominativ-akkusativ (das Muster bekannt von den europäischen hauptsächlichsprachen), in dem alle Themen eine einzelne Markierung (Nominativ) deutlich von O (Akkusativ) zugewiesen werden; das absolutive-ergative, in dem Silikon und O die gleiche morphologische Markierung (absolutive, normalerweise Null) haben, während eine andere Markierung für Str. benutzt wird (ergative); das Dreier (auch Dreiwege) mit drei eindeutigen Markierungen (dieses System ist verhältnismäßig selten); das Neutrale, in dem die gleiche Markierung (vielleicht Null) für alle drei Kategorien benutzt wird; und das horizontale (auch doppelt-schief), in dem Str. und O identisch in der Opposition zu Silikon gekennzeichnet werden (bis jetzt, unattested). Kurz gesagt entsprechend der Fallmarkierung, die durch Themen und Zielsprachen angezeigt wird, kann in fünf Fallarten gruppiert werden. Natürlich hat jede Sprache eine Menge Möglichkeiten im Auftrag des Ausdrückens der nominalen Fallmarkierung. Die enthalten: Beugungen, Partikel und adpositions, Wortstellung, Verweisen und mündliche Vereinbarung, etc. umkleiden.
Es gibt zwei grundlegende Arten ergative Sprachen: die klassische Art und die aktive-stative Art. Uns erklären lassen:
· DIE KLASSISCHE Definition sagt, daß eine ergative Sprache die Themen der intransitiven Verben (Silikon) genauso wie die Gegenstände transitiver Verben (O) behandelt - das heißt, benehmen sich Si/O gleich seit absolutive null Markierungen beide --und unterschiedlich zu einem transitiven Thema (Str.), das eine ergative spezielle Markierung empfängt. Z.B. auf WestGreenlandic Eskimo ist die ergative Markierung das Suffix „- p“, während auf Basken ist“ - k ".
· DIE ACTIVE-STATIVE Art kennzeichnet etwas Silikon (sogenannte Non-actives oder „unaccusatives“) mit O, während eine andere Kategorie Silikon (sogenanntes actives/agentives oder „unergatives“) die gleiche Markierung hat, die Str. das heißt, dort zwei Untergruppen der intransitiven Verben sind: „unaccusative“ (z.B. „Schlaf“) und „unergative“ (z.B. „Tanz“). Merken, daß diese Semantikbezeichnungen z.Z. für Basken verwendet werden, der eine ergative aktive Sprache ist.
Uns jetzt lassen betrachten, daß, da ergative Markierung in den Dreiersprachen auch auftreten kann, wie oben gemerkt, sie, daß es keine absolutive Bindung in Dreier gibt (O wird durch Akkusativ gekennzeichnet) und in aktive (Silikon wird durch ergative gekennzeichnet), Sprachen folgt. Folglich sollten wir erkennen, daß die absolutive Gruppierung (Si/O) nicht eine notwendige Eigenschaft von ergative Sprachen ist.
Da R.W.M. Dixon " s klassische Untersuchung über die australische Sprache Dyirbal (1972) es gewußt wird, daß es mindestens zwei Kategorien ergative Sprachen gibt: eine kleine Kategorie syntaktisch ergative Sprachen (auch Zwischen-clausal) und eine große Kategorie morphologisch ergative Sprachen (auch Intra-clausal). Das ehemalige Erscheinen ein absolutive Gelenk, d.h. ein grammatisches gruppierendes Thema (Si/O) auf clausal Korrdination, während die letzten nominale Fallmarkierung und/oder mündliche Vereinbarung oder Verweisen der Personen auf den Verben haben. In den meisten Fällen können morphologische ergative Sprachen beide Systeme zu der Zeit haben, anzeigen d.h. ergative Muster für Fallmarkierung und Akkusativ für Vereinbarung.
Schließlich ist es Notwendigkeit betont zu werden, daß ergative Sprachen nie rein sind. Dieses ist, weil viele Sprachen Mischc$nominativ-akkusativ und absolutive-ergative Eigenschaften zeigen. Dies heißt, daß zwei Möglichkeiten des Organisierens der Fallmarkierung und -vereinbarung in den ergative Sprachen auftreten. Genau, haben ergative Sprachen ein aufgeteiltes ergative Muster, in dem einige aber nicht alle transitiven Klauseln ergative Aufbauten sind. Dieses Phänomen wird aufgeteiltes ergativity, die es ist, zu sagen, daß ein Mittel für ergative gekennzeichnet wird oder nach links abhängig von seiner Position auf der animacy Hierarchie unmarked, oder auf dem Tempus/dem Aspekt/der Stimmung der Klausel oder auf dem grammatischen Status der Klausel, ob es hauptsächlich oder unterstellt ist, des etc. genannt.
Marco Bomfoco copyright 2006 alle Rechte vorbehalten.
Ziemlich einfach, tritt ergative auf nominaler Fallmarkierung auf den Gegenstandswörtern und/oder auf dem mündlichen Vereinbarung System auf. Sehen lassen, wie dieses arbeitet, uns betrachten zuerst, daß jede natürliche Sprache drei Satzarten hat: eine kleine Art und zwei Hauptarten mündliche Phrasen. Diese drei sind:
1. EQUATIVE (auch equational), das zwei Nominalphrasen (NPs) miteinbezieht. Z.B. „meine Tochter ist ein Lehrer“ (einige Sprachen erfordern Copula, d.h. ist copular Verb, wie Englisch; andere nicht) in, auf welchem das Thema und die Ergänzung die gleiche Person sich beziehen;
2. INTRANSITIVE, das ein Verb und einen Kern NP miteinbezieht (wie „im Baby schreit“) - das heißt, intransitive Verben werden von keinem obligatorischen Element gefolgt; und
3. TRANSITIV, das ein Verb und zwei oder mehr Kern NPs miteinbezieht.
Infolgedessen sollte jede Sprache die Mittel immer finden, zwischen den drei grundlegenden grammatischen Kategorien zu unterscheiden, nämlich: intransitives Thema (Silikon), transitives Thema (Str.) und direktes Objekt (O). Genau, die Sprachen der Weltgebrauchsysteme der Fallmarkierung, zum der Funktion des Gegenstandswortes oder der Nominalphrase in einer Klausel zu zeigen. Wir können sagen, daß die Hauptfunktion der Fallmarkierung Systeme ist, Kontexte zu disambiguieren, die, den Hörer zu ermöglichen ist, die semantische Rolle des denotation eines NP zu kennzeichnen.
Einfach, gibt es fünf Arten logisch mögliche Systeme für das Zuweisen des Falles Silikon, Str. und O, um zu wissen: der Nominativ-akkusativ (das Muster bekannt von den europäischen hauptsächlichsprachen), in dem alle Themen eine einzelne Markierung (Nominativ) deutlich von O (Akkusativ) zugewiesen werden; das absolutive-ergative, in dem Silikon und O die gleiche morphologische Markierung (absolutive, normalerweise Null) haben, während eine andere Markierung für Str. benutzt wird (ergative); das Dreier (auch Dreiwege) mit drei eindeutigen Markierungen (dieses System ist verhältnismäßig selten); das Neutrale, in dem die gleiche Markierung (vielleicht Null) für alle drei Kategorien benutzt wird; und das horizontale (auch doppelt-schief), in dem Str. und O identisch in der Opposition zu Silikon gekennzeichnet werden (bis jetzt, unattested). Kurz gesagt entsprechend der Fallmarkierung, die durch Themen und Zielsprachen angezeigt wird, kann in fünf Fallarten gruppiert werden. Natürlich hat jede Sprache eine Menge Möglichkeiten im Auftrag des Ausdrückens der nominalen Fallmarkierung. Die enthalten: Beugungen, Partikel und adpositions, Wortstellung, Verweisen und mündliche Vereinbarung, etc. umkleiden.
Es gibt zwei grundlegende Arten ergative Sprachen: die klassische Art und die aktive-stative Art. Uns erklären lassen:
· DIE KLASSISCHE Definition sagt, daß eine ergative Sprache die Themen der intransitiven Verben (Silikon) genauso wie die Gegenstände transitiver Verben (O) behandelt - das heißt, benehmen sich Si/O gleich seit absolutive null Markierungen beide --und unterschiedlich zu einem transitiven Thema (Str.), das eine ergative spezielle Markierung empfängt. Z.B. auf WestGreenlandic Eskimo ist die ergative Markierung das Suffix „- p“, während auf Basken ist“ - k ".
· DIE ACTIVE-STATIVE Art kennzeichnet etwas Silikon (sogenannte Non-actives oder „unaccusatives“) mit O, während eine andere Kategorie Silikon (sogenanntes actives/agentives oder „unergatives“) die gleiche Markierung hat, die Str. das heißt, dort zwei Untergruppen der intransitiven Verben sind: „unaccusative“ (z.B. „Schlaf“) und „unergative“ (z.B. „Tanz“). Merken, daß diese Semantikbezeichnungen z.Z. für Basken verwendet werden, der eine ergative aktive Sprache ist.
Uns jetzt lassen betrachten, daß, da ergative Markierung in den Dreiersprachen auch auftreten kann, wie oben gemerkt, sie, daß es keine absolutive Bindung in Dreier gibt (O wird durch Akkusativ gekennzeichnet) und in aktive (Silikon wird durch ergative gekennzeichnet), Sprachen folgt. Folglich sollten wir erkennen, daß die absolutive Gruppierung (Si/O) nicht eine notwendige Eigenschaft von ergative Sprachen ist.
Da R.W.M. Dixon " s klassische Untersuchung über die australische Sprache Dyirbal (1972) es gewußt wird, daß es mindestens zwei Kategorien ergative Sprachen gibt: eine kleine Kategorie syntaktisch ergative Sprachen (auch Zwischen-clausal) und eine große Kategorie morphologisch ergative Sprachen (auch Intra-clausal). Das ehemalige Erscheinen ein absolutive Gelenk, d.h. ein grammatisches gruppierendes Thema (Si/O) auf clausal Korrdination, während die letzten nominale Fallmarkierung und/oder mündliche Vereinbarung oder Verweisen der Personen auf den Verben haben. In den meisten Fällen können morphologische ergative Sprachen beide Systeme zu der Zeit haben, anzeigen d.h. ergative Muster für Fallmarkierung und Akkusativ für Vereinbarung.
Schließlich ist es Notwendigkeit betont zu werden, daß ergative Sprachen nie rein sind. Dieses ist, weil viele Sprachen Mischc$nominativ-akkusativ und absolutive-ergative Eigenschaften zeigen. Dies heißt, daß zwei Möglichkeiten des Organisierens der Fallmarkierung und -vereinbarung in den ergative Sprachen auftreten. Genau, haben ergative Sprachen ein aufgeteiltes ergative Muster, in dem einige aber nicht alle transitiven Klauseln ergative Aufbauten sind. Dieses Phänomen wird aufgeteiltes ergativity, die es ist, zu sagen, daß ein Mittel für ergative gekennzeichnet wird oder nach links abhängig von seiner Position auf der animacy Hierarchie unmarked, oder auf dem Tempus/dem Aspekt/der Stimmung der Klausel oder auf dem grammatischen Status der Klausel, ob es hauptsächlich oder unterstellt ist, des etc. genannt.
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