Konflikt-Management - Pariser Art

| by Harrison Monarth | January 08, 2006
Konflikt-Management - Pariser Art (Teil 1)

Die Vororte von Paris sind in den Flammen. Für die letzten Paare Monate des Bürgerkrieges wie Bedingungen haben in den Vororten des französischen Kapitals/der Hauptstadt regiert. Brandstiftungangriffe sind zügellos. Tausenden Autos und Busse werden funkelnd eingestellt. Auch unter den Zielen waren eine Synagoge, Lager, Selbstdealerships, Schulen und andere allgemeine Anstalten. Sogar Mitglieder der lokalen Polizei- und Feuerwehr werden mit groben Brandbomben, Felsen, Flaschen und anderen Verletzung-verursachenden Einzelteilen bombardiert. Die Welle der Gewalttätigkeit während vieler von Paris' Vorstadtbereiche wurde in den versehentlichen Electrocutiontodesfällen von zwei Norden-Afrikanischen Jugendlichen verwurzelt, die vor dem Erhalten getötet von der Polizei gejagt wurden.

Während Hunderte Protesters festgehalten wurden, rief französischer Premierminister Dominique de Villepin seinen Innenminister Nicolas Sarcozy, sowie andere Kabinettsmitgliedas für eine Krise Konferenz im französischen Kapital zusammen. Aber hat auftauchende Art Widersprechenkommunikation Sarcozys den Rest der Welt, einschließlich seine leidenschaftlichsten Verfechter und verkratzt ihre Köpfe.

Kämpfendes Feuer mit Benzin

Die Vorstellung der Welt der französischen Behandlung der Regierung dieser nationalen Krise ist eine von Hilflosigkeit und von Paralyse. Ihr Kampf, zum einer wirkungsvollen Lösung zu finden ist zu Frankreichs eigenen Bürgern sowie ein betäubtes globales Publikum offensichtlich. dem den Minister der entzündlichen Rhetorik des Innerens hinzufügen und die rioters „Abschaum“ benennen auf nationalem Fernsehen, das „aus den Vororten heraus gereinigt werden muß“. Der resultierende Effekt: Der so-beschriftete „Abschaum“ sofort ausgetauscht mit erhöhten Gewalttätigkeit-, Randalieren und Brandstiftungangriffen.

Schlacht-Rhetorik und Beleidigungen werden eine Unterzeichnungart für Nicolas Sarcozy, während er wiederholt das Randalieren, der hauptsächlich Araber und nördlich der Afrikaner, einwandernde Jugend als „Abschaum“ und „Gangster“ beschriftet wird.

Vorhersagbar der konkurrenzfähige Ton und die entzündliche Rhetorik des 50 Jahres - alter Präsidentenanwärter gedient, um den Angriff und die Gewalttätigkeit nur weiter anzuzünden, die weltweite Aufmerksamkeit als Brandstiftungangriffe auf Trägern und Schulen und weitverbreitete randalierende erhöhte Nacht nach Nacht in den Vororten um Paris ansammelten. Die Frustrationen von Tausenden der jungen Immigranten fuhren fort, durch die Schlachterklärungen von Sarcozy getankt zu werden, wie ihre Tätigkeiten eine Schlacht der Willen mit ihrer Primärc$hassenabbildung in der konservativen französischen Regierung vorschlagen.

„Es ist unser Job, diesen Krebs zu beseitigen und von diesem Abschaum sich zu reinigen,“ rants ein defiant Sarcozy. Sein Plan, nach Ansicht der Eingeweihten, ist „reinigen“ die Pariser Vororte und zählt auf Unterstützung von den französischen Rechts- Wählern. Ähnlich seinem radikalen politischen Kollegen, Jean Le Pen, Sarcozy berücksichtigt gut die emotionalen Druckknöpfe des durchschnittlichen französischen Bürgers und ihre einstellung gegenüber den „Rowdys und den rioters“ von Nordafrika.

„Feindliche Rhetorik ist häufig die Ursache der feindlichen Tätigkeiten, und feindliche Tätigkeiten entwickeln häufig sich in Gewalttätigkeit, in Konflikt und in schlechteres.“

UNO Generalsekretär Kofi Anan in einer Rede in Salzburg Österreich, April 2001 betitelte „Dialog unter Zivilisationen“

Mittlerweile kämpft die französische Regierung, unter der Führung des Premierministers Dominique de Villepin, um die Gewalttätigkeit zu enthalten und randaliert. Unnachgiebigen Angriff gegenüberstellend, sogar, sprechen Gesetzdurchführungbeamte heraus gegen die counter-productive Sprache des Innenministers Sarcozy.

„Die Situation in den Vororten ist an einem Siedepunkt, und wir sind mitten in ihm 24/7, also ist die letzte Sache, die wir benötigen, Benzin in das Feuer mit Anmerkungen wie `zu gießen die Städte reinigend'. Es ist nicht angebracht und unproduktiver,“ sagt Francis Masanet, Vizegeneralsekretär vom Polizei-Anschluß Frankreichs.

Entwickelnde Frustrationen

Während Experten, Politiker und Soziologen die wahrscheinlichen Gründe für die neue fortwährende Gewalttätigkeit debattieren und Aufstände, Betasten alles von verlassener Integration Politik zu einem Aufstieg in der Armut und Arbeitslosigkeit in den Vororten, besonders unter jungen Immigranten, viele darin übereinstimmen, daß die Innenkonkurrenzfähige Rhetorik und entzündliche die Sprache des ministers ein bereits simmering Feuer von Ruhelosigkeit funkten und eine Welle der Zerstörung von den Tausenden der hoffnungslosen und frustrierten jungen rioters anzündeten und verdarben das französische Regierungen Bild, wie es kämpfte, um Steuerung unter der entwickelnden Gewalttätigkeit beizubehalten.

Ein Bürgermeister im französischen Vorort von Rosny-sous-Bois verglich die Situation „Bandenkämpfer-Kriegsführung-“ und verlangte ruhiges und gleich Kollektivdenken und fungieren durch Bürger und Polizei, um die, wütende Raserei zu enthalten zu beginnen, die einen scorching Weg durch viele von Paris' zu den einwandernden Vorstadtnachbarschaften geschnitten hat.

Fortgefahren werden…

Copyright Harrison 2006 Monarth

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