„Shoulding“ auf selbst stoppen: Parenting ohne Groll

| by Karen Alonge | November 26, 2005
Die Parenting extroverted sicheren Kinder können für introvert erschöpfen. Konstante Geräusche, Fragen, Geschnatter. Kein Raum in meinem Kopf, sich zu hören zu denken. Wirklich nun da meine Zicklein schließlich im Bett sind, und ICH mich hören zu denken, KANN ich feststelle, daß ich Probleme gehabt habe, Grenzen kürzlich einzustellen.

Wenn ich ein Projekt habe, zum durchzuführen oder ein email zum zu schreiben oder ein zu bilden Telefonanruf, habe ich nicht mich erinnert, gerade so zu sagen und eine bestimmte Menge ununterbrochene Zeit für mich zu erklären. Stattdessen versuche ich, mit einer Hand zu schreiben und bei der Heimarbeit mit der anderen zu helfen. Und alles, das ich erhalte, ist müde. Es trat nicht zu mir vor dieser Nacht auf, wie, sie zu erschöpfen, meine Aufmerksamkeit zu zersplittern ist.

Oder möglicherweise es und ich vergaß gerade.

He, geschieht es!

Sowieso recht auf Stichwort, gerade während ich dieses saß hier, schreibend, stellte meine Tochter oben an der Oberseite der Treppe dar. Ich hatte sie innen eine Stunde früher verstaut, und aufrichtig war ich recht bereit, mit dem Parenting für die Nacht getan zu werden. Sie jammerte, daß sie nicht in ihrem Bett bequem erhalten könnte.

Wenn dieses einer meiner gut-stillgestandenen und ernährenden Momente gewesen war, konnte ich daran erinnert haben, daß es einen grossen Fall an der Schule gab, die am nächsten Tag ist und sie über sie nervös war. Ich vermutlich würde in ihren Raum für eine Weile und ihr eingestiegen sein geholfen, unten zu vereinbaren.

Aber er war nicht einer jener Momente. So erklärte ich ihr, daß innen so Null- und Lieben einer Stimme, wie ich versammeln könnte, „das beste tun, das du kannst. Ich weiß, daß du fein bist. Ich sehe dich morgens.“ Die Sekunde ließen die Wörter meine öffnung, die ich schuldig glaubte, aber ich war auch heraus abgewischt, um alles mit meiner Schuld zu tun gerechtes. Sie slouched zurück zu ihrem Raum, und ich hörte nicht von ihr wieder.

… bis Frühstück der folgende Morgen. An welchem Punkt mir wieder gut-stillgestanden wurde, also aufnahm ich mit ihr über Kontakt, was auf die Nacht vorher ging. Sie erklärte mir, daß sie Decken alle oben verdreht wurde und sie nicht ihre Füße in ihr Bett passen könnte. Meine Schuld lieferte seinen Urteilsspruch mit zerstoßene der Hammer… SCHLECHTEN MUTTER! Aber im folgenden Atem stellte sie mich frei ein.

„Mamma, wußte ich nicht was zu tun, bis du mir halfst. Du erklärtest mir, daß das beste tun könnte ich. So ging ich zurück oben und ich stellte heraus dar, wie man ihn regelt, und ich fiel nach rechts, um zu schlafen.“

Und sie war ernst!

Wimmern. Diese ganze Schuld für nichts!! Fällt aus, daß sie fein war. Als fein sogar verbessern - meine Abführung und Abneigung, zum von Bemühung in ihrem Namen anzuwenden erleichterten sie wirklich ihre inneren Betriebsmittel zugänglich machend.

Die Moral der Geschichte: um selbst zuerst kümmern, und alles sonst fällt in Balance. Die Stimme von Schuld dich nicht in das Übernehmen im Namen deiner Zicklein verleiten lassen. Manchmal ist die sehr beste Sache, die du tun kannst, abzulehnen, ihnen zu helfen, besonders wenn so tun dich mehr kosten wird, als du freundlich geben kannst.

Helfen eines Kindes, während glaubender Groll ihre Nr.bevorzugung langfristig tut! Nehmenobacht von deinen Selbst benötigt zuerst. Spazierengehen, ein Schlaefchen halten… tun, was auch immer du tun mußt, um sich Gefühl voll zu erhalten, glücklich und großzügig vor dir in deinen Zicklein wieder sich engagieren. Die Geschenke, die du mit deiner Familie von deinem Zustand von Erfüllung teilst, sind die, die wirklich sie ernähren und unterstützen.

Copyright Karen 2005 Alonge

Article Source: http://www.articleset.com



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Karen Alonge is an intuitive life coach and parenting mentor with 20 years of experience helping families with all types of challenges. She offers consultations by phone, email, and IM. Clients often notice dramatic changes in their daily experience after only one session. Please visit http://www.karenalonge.com for more information. » Read more articles by Karen Alonge
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