Preisen der Güte deines Kindes
| by Linda Milo | January 02, 2006
Lob kann ein Wort, ein Ausdruck auf deinem Gesicht, eine Geste oder eine Aussage sein, die Stolz, Freude und Vollendung in deinem Kind anregt. Wenn du Lob gibst, gibst du deinem Kind ein Gefühl des positiven Rückgespräches, das ihre Richtung des Vertrauens, des Selbst-wertes und der Kompetenz erhöht.
Nicht Schlechtes, huh! Wenn du dein Kind preist, unterstreichst du die Bedeutung ihrer Fähigkeiten, Ausführungen oder Merkmale. Wenn dein Kind gut schaut, so erklären ihm. Wenn dein Kind alles tut, das dir gefällt, ihn lassen wissen. Und wenn dein Kind stark versucht, etwas zu tun, sogar es tut er es nicht gut, preist immer die betroffene Bemühung. Deine Kindtageszeitung das heißt, preisen.
Es gibt zwei Bereiche, in denen Eltern Lob verwenden. Ein Bereich wird Lob für das Tun genannt und ein Bereich wird Lob für Sein genannt.
Die höchste Form des Lobs ist Lob für Sein. Sie erklärt deinem Kind daß, weil sie dein Sohn oder Tochter sind, sie hat Wert und wert ist dein Lob. Lob für Sein informiert dein Kind, daß du sie bewertest, gerade während sie sind.
Einige Beispiele des Lobs des Seins sind: „I gerade wirklich Liebe du, für Sein danke mein wundervoller Sohn/Tochter, ein welches wirklich spezielles Kind du bist, was ein hübsches Lächeln, das du hast auf deinem Gesicht.“ Diese Wörter erzeugen die inneren Gefühle eines Kindes, um mit Freude und Anerkennung zu erweitern. Wenn du dein Kind für gerechtes Sein preist, informierst du ihn auch, daß er nicht nichts tun muß, es zu erwerben.
Die andere Form des Lobs ist Lob für das Tun. Dieses informiert dein Kind, daß du ihr Verhalten und ihre Bemühung schätzt und bewertest. Gerechte von ihren Eltern gedankt zu werden Liebe der Kinder, für, was Aufgaben sie versuchen. Kinder wünschen zu bitte ihren Eltern. Wenn du deinem Kind Lob für das Tun etwas gibst, informiertest du sie, daß sie Mamma und Vati gefielen. Lob sollte für etwas gegeben werden ein Kind, das versucht wird, um zu tun, sowie für etwas versuchten sie, zu tun aber nicht durchaus beendeten oder folgten. Wenn du Bemühung deines Kindes bestätigst, sind sie wahrscheinlicher, sie noch einmal zu versuchen.
Einige Beispiele des Lobs des Tuns sind: „Du erledigtest eine wirklich gute Arbeit, die dein bed/or bildet, das deinen Raum säubert. Ich bin, also stolz auf die Weise, die du heute, du zusammenarbeitetest, kleidete sich vollständig alleine heute, ich sind so stolz auf dich, einem welchem großen Job du tatest das Malen des Zauns.“ Diese Wörter verursachen auch ein Gefühl der Expansion und Freude innerhalb der inneren Gefühle deines Kindes. Wenn du dein Kind für das Tun etwas preist, läßt du ihn auch, daß er du angenehm ist, der sehr gut ist!
Versuchen, „bedingte Liebe“ nicht zu verwenden, wenn Sie dein Kind preisen. Dies heißen, wenn dein Kind eine gute Arbeit erledigt, die ihren Raum säubert, Eltern neigen zu sagen, „, einem was für netten Job du das Säubern deines Raumes tatest. Mamma liebt dich wirklich.“ Diese Aussage zu deinem Kind ist deinem Kind wirklich, erklärend, daß Liebe erworben werden muß. Dein Kind erlernt schnell zu zurücksendete solche Liebe, weil sie, wenn sie nicht „etwas tun,“ Mamma oder Vati lieben sie nicht kennen.
Einige Eltern verwenden ihr Lob, wie eine Waffe, zum etwas zu erhalten, das sie wünschen. Eltern benutzen diese Waffe, damit sie sie kann etwas nehmen übermittelt, weg jederzeit, das sie zu wünschen. Z.B. „, wenn du dich nicht heute benimmst, werde ich nicht dich mehr lieben.“ Dieses ist eine schreckliche Sache, zum zu einem Kind zu sagen! Das Bedrohen, deine Liebe wegzunehmen veranlaßt ein Kind, unbearable Verlust der Sicherheit und der Abhängigkeit zu erleiden. Dein Kind ist von deiner Liebe und von deinen guten Gefühlen sehr abhängig, also deine Wörter des Lobs zu deinem Kind aufpassen. Sich erinnern, das Wesen oder das Tun der Tätigkeiten deines Kindes zu preisen. Deinem Kind nicht erlauben, zu glauben, daß Liebe eine Drohung sein kann, da diese nur verstärkt, dein Kind beibringend, daß es nicht gut ist, jemand zu lieben weil, wenn sie oben verwirren, sie ist nicht liebte. Dieses bildet es schwierig, nah an anderen, wenn zu erhalten sie von den Konsequenzen ängstlich sind.
Lob bedeutet, Tribut zu zu zahlen zu bewundern, zu ehren, zu beglückwünschen, zu applaudieren und mit Beifall zu begrüßen. Lob mit deinem Kind auf einer täglichen Grundlage verschwenderisch verwenden und die Dynamik deiner Verhältnis-änderung in Richtung in Richtung einer gesuenderen Bindung und zu einem Anschluß aufpassen.
© 2005 durch Linda Milo Urheberrecht sichern und jetzt bevollmächtigen Eltern. Alle Rechte vorbehalten.
Nicht Schlechtes, huh! Wenn du dein Kind preist, unterstreichst du die Bedeutung ihrer Fähigkeiten, Ausführungen oder Merkmale. Wenn dein Kind gut schaut, so erklären ihm. Wenn dein Kind alles tut, das dir gefällt, ihn lassen wissen. Und wenn dein Kind stark versucht, etwas zu tun, sogar es tut er es nicht gut, preist immer die betroffene Bemühung. Deine Kindtageszeitung das heißt, preisen.
Es gibt zwei Bereiche, in denen Eltern Lob verwenden. Ein Bereich wird Lob für das Tun genannt und ein Bereich wird Lob für Sein genannt.
Die höchste Form des Lobs ist Lob für Sein. Sie erklärt deinem Kind daß, weil sie dein Sohn oder Tochter sind, sie hat Wert und wert ist dein Lob. Lob für Sein informiert dein Kind, daß du sie bewertest, gerade während sie sind.
Einige Beispiele des Lobs des Seins sind: „I gerade wirklich Liebe du, für Sein danke mein wundervoller Sohn/Tochter, ein welches wirklich spezielles Kind du bist, was ein hübsches Lächeln, das du hast auf deinem Gesicht.“ Diese Wörter erzeugen die inneren Gefühle eines Kindes, um mit Freude und Anerkennung zu erweitern. Wenn du dein Kind für gerechtes Sein preist, informierst du ihn auch, daß er nicht nichts tun muß, es zu erwerben.
Die andere Form des Lobs ist Lob für das Tun. Dieses informiert dein Kind, daß du ihr Verhalten und ihre Bemühung schätzt und bewertest. Gerechte von ihren Eltern gedankt zu werden Liebe der Kinder, für, was Aufgaben sie versuchen. Kinder wünschen zu bitte ihren Eltern. Wenn du deinem Kind Lob für das Tun etwas gibst, informiertest du sie, daß sie Mamma und Vati gefielen. Lob sollte für etwas gegeben werden ein Kind, das versucht wird, um zu tun, sowie für etwas versuchten sie, zu tun aber nicht durchaus beendeten oder folgten. Wenn du Bemühung deines Kindes bestätigst, sind sie wahrscheinlicher, sie noch einmal zu versuchen.
Einige Beispiele des Lobs des Tuns sind: „Du erledigtest eine wirklich gute Arbeit, die dein bed/or bildet, das deinen Raum säubert. Ich bin, also stolz auf die Weise, die du heute, du zusammenarbeitetest, kleidete sich vollständig alleine heute, ich sind so stolz auf dich, einem welchem großen Job du tatest das Malen des Zauns.“ Diese Wörter verursachen auch ein Gefühl der Expansion und Freude innerhalb der inneren Gefühle deines Kindes. Wenn du dein Kind für das Tun etwas preist, läßt du ihn auch, daß er du angenehm ist, der sehr gut ist!
Versuchen, „bedingte Liebe“ nicht zu verwenden, wenn Sie dein Kind preisen. Dies heißen, wenn dein Kind eine gute Arbeit erledigt, die ihren Raum säubert, Eltern neigen zu sagen, „, einem was für netten Job du das Säubern deines Raumes tatest. Mamma liebt dich wirklich.“ Diese Aussage zu deinem Kind ist deinem Kind wirklich, erklärend, daß Liebe erworben werden muß. Dein Kind erlernt schnell zu zurücksendete solche Liebe, weil sie, wenn sie nicht „etwas tun,“ Mamma oder Vati lieben sie nicht kennen.
Einige Eltern verwenden ihr Lob, wie eine Waffe, zum etwas zu erhalten, das sie wünschen. Eltern benutzen diese Waffe, damit sie sie kann etwas nehmen übermittelt, weg jederzeit, das sie zu wünschen. Z.B. „, wenn du dich nicht heute benimmst, werde ich nicht dich mehr lieben.“ Dieses ist eine schreckliche Sache, zum zu einem Kind zu sagen! Das Bedrohen, deine Liebe wegzunehmen veranlaßt ein Kind, unbearable Verlust der Sicherheit und der Abhängigkeit zu erleiden. Dein Kind ist von deiner Liebe und von deinen guten Gefühlen sehr abhängig, also deine Wörter des Lobs zu deinem Kind aufpassen. Sich erinnern, das Wesen oder das Tun der Tätigkeiten deines Kindes zu preisen. Deinem Kind nicht erlauben, zu glauben, daß Liebe eine Drohung sein kann, da diese nur verstärkt, dein Kind beibringend, daß es nicht gut ist, jemand zu lieben weil, wenn sie oben verwirren, sie ist nicht liebte. Dieses bildet es schwierig, nah an anderen, wenn zu erhalten sie von den Konsequenzen ängstlich sind.
Lob bedeutet, Tribut zu zu zahlen zu bewundern, zu ehren, zu beglückwünschen, zu applaudieren und mit Beifall zu begrüßen. Lob mit deinem Kind auf einer täglichen Grundlage verschwenderisch verwenden und die Dynamik deiner Verhältnis-änderung in Richtung in Richtung einer gesuenderen Bindung und zu einem Anschluß aufpassen.
© 2005 durch Linda Milo Urheberrecht sichern und jetzt bevollmächtigen Eltern. Alle Rechte vorbehalten.
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