Natur gegen ernähren
| by Debbie Cluff | November 17, 2005
Die Natur gegen ernähren Debatte ist eine der größten debattierten Ausgaben in der Kindentwicklung Theorie. Welches hat mehr mit Nachdruck auf die Entwicklung, das Klima oder die Genetik eines Kindes? Diese Debatte ist „vom Grad, zu dem Klima und Vererbungeinflußverhalten“ (Feldman, 2003) und ob „die Entwicklung eines Kindes durch ein Muster geregelt wird, das an der Geburt“ geeinbaut wird, die Natur ist oder, ob sie durch Erfahrungen nach der Geburt“ geformt wird, definiert wie, ernähren (Biene, 2000). Kein Theoretiker hat durchaus, dennoch festgestellt welche der zwei tatsächliche Verhaltenart einer Person definieren, ihre sind viele Debatten, ob eine Theorie den meisten Einfluß hat, aber keine tatsächliche Ermittlung der besten Theorie gewesen. Die Natur gegen ernähren Debatte hat geholt die meisten Theoretiker, Forscher und Lehrer, zu bitten, „, warum Leute die Weise sind, die sie sind?“ Wir wundern uns: Wurden uns so getragen? Wurden wir von jemand oder von etwas verletzt? Ist es kulturell? Tat unsere Eltern anheben uns so?“ (Thurber, 2003).
Theoretikergefühl ernähren, daß Kinder erlernen, wie sie wachsen und ihre Beschaffenheiten entwickeln, die basieren auf, was sie während ihres Lebens oder des Klimas erlernt haben, daß sie inch angehoben wurden. Es ist unmöglich für ein, aufzuwachsen und nicht durch ihr Klima beeinflußt zu werden. „Neue genetische Verhaltensforschung hat gezeigt, daß genetische Neigungen mit einzelnen Unterschieden bezüglich der Erfahrungen und folglich verbunden sind, was scheinen kann, Umweltfolgen zu sein kann genetischen Einfluß reflektieren“ (Gilger, 2001). Fürsprecher der ernährentheorie glauben, daß das Lernen ein schrittweiseer Prozeß ist, der zwar heraus das Leben eines Kindes erworben wird. Psychologe Robert Feldman (2000) erklärt, „Klimafaktorspiel eine kritische Rolle, wenn er Leuten ermöglicht, die möglichen Fähigkeiten zu erreichen, die ihr genetischer Hintergrund ermöglicht. Hatte Albert, den Einstein keine intellektuelle Anregung als Kind und nicht zur Schule geschickt empfing. Es ist unwahrscheinlich, daß er sein genetisches Potential“ erreicht haben würde (Feldman, 2000). Ernähren ist die Grundlage für heraus darstellen die Frage von, warum wir werden, wer wir sind.
Der Wert des Einerklimas wird schon in den gestational Stadien des Lebens erkannt. Schwangere Frauen werden geraten, Vorsicht zu verwenden, während sie wegen der Idee erwarten, daß das intrauterine Klima das unborn Kind positiv oder nachteilig beeinflussen kann. Schwangere Frau müssen sicherstellen, daß sie korrekte Nahrung empfangen, sorgfältig und nicht Rauch- oder Gebrauchdrogen trainieren. Diese sind Vorsichtsmaßnahmen, die getroffen werden, um die Klimaauswirkung auf das Fötus zu steuern. Klima beeinflußt unser Verhalten sogar in den frühen Stadien unserer Leben (Feldman, 2000).
Während viele Eltern glauben möchten, daß die Art des Klimas, die sie wächst bis zu, für ihre verursachen Kinder, welcher Art der Person ihr Kind ist feststellt, würden viele Verhaltenpsychologen sein. Da die späten Wissenschaftler 1800's sind durch diese Ausgabe verdutzt worden und haben Untersuchungen über Geschwister, eineiige Zwillinge und brüderliche Zwillinge in den Bemühungen, festzustellen geleitet, welcher Faktor die die meisten mit Nachdruck auf das Formteil des Gehirns eines Kindes hat. Studien haben durchweg gezeigt, daß soviel wie 50 Prozent aller temperamental und Verhaltenstendenzen durch Genetik (Glass, 1999) festgestellt werden. Diese Merkmale schließen Extraversion, agreeableness, Neurotizismus, Pflichtbewußtsein und Offenheit zur Erfahrung ein. IQ Studien zeigen den genetischsten Einfluß von 80 Prozent (Glass, 1999).
Studien der Zwillinge trennten sich an der Geburt und hoben in unterschiedliche Klimas zeigen an, daß die Zwillinge noch herauf gleich beenden, als viele das Stützen des Arguments voraussagen würden, daß Genetik eine große Rolle in der Beschaffenheit Entwicklung (Glass, 1999) spielen. Die meisten Verhaltenswissenschaftler lassen zu, daß alle Verhaltensmerkmale teils vererblich sind (Pinker, 2003). Twin Studien haben aufgedeckt auch Unterschiede bezüglich der Zwillinge, die im gleichen Klima aufgerichtet werden. Ein Zwilling kann schüchtern sein, während der andere extroverted. Findenes dieses zeigt, daß Gene nicht alles sind und daß es andere Faktoren gibt, die Einerbeschaffenheit feststellen, die nicht durch Familie Klima (Pinker, 2003) erklärt werden kann. Einige Wissenschaftler glauben, daß der andere Faktor, die das Verhalten eines Kindes beeinflussen, das einzigartige Klima ist, das Kinder für selbst verursachen (McEluwe, 2003). Das einzigartige Klima schließt die Gleichgruppen ein, die Kinder aussuchen. Z.B. suchen intelligente Kinder die brainy Gruppe aus, während konkurrenzfähige Kinder die Punks aussuchen. Jedoch sagen einige Wissenschaftler, daß die Entscheidungen, die ein Kind bildet, wenn er ihr einzigartiges Klima feststellt, auch durch ihre genetische Verfassung festgestellt werden und das Argument der Natur verstärken, die der vorherschende Einfluß auf Beschaffenheit Verfassung (McEluwe, 2003) ist.
Obgleich Verhaltenswissenschaftler festgestellt haben, daß Genetik eine große Rolle in der Beschaffenheit Entwicklung spielen, haben sie, schon festzustellen, wie Gene aufeinander einwirken, um ein bestimmtes Beschaffenheit Merkmal festzustellen. Welche Wissenschaftler gefunden haben, ist, daß es nicht scheint, ein einzelnes Gen für ein bestimmtes Merkmal zu geben, aber daß Gene ihre Effekte zeigen, indem sie zusammen in den komplizierten Kombinationen (Pinker, 2003) arbeiten. Z.B. gibt es kein Gen für musikalisches Talent. Ob ein Kind musikalisch geneigt ist, wird übrigens festgestellt, das Gene des Kindes miteinander aufeinander einwirken. Einige Eltern möchten daß durch das Herstellen von ein Klima Rich in der Musik, glauben, während das Kind junger Wille ist, das Talent des Kindes in Richtung zur Musik entwickeln. Jedoch trotz der Annahmen dieses mögen, dort ist kein Beweis, der langfristige Effekte des Wachsens oben in einem bestimmten Klima (Pinker, 2003) zeigt.
Gegen welche Seite der Natur ernähren, bevorzugt Debatte man, man kann nicht einen Seite überschuß völlig ausschließen der andere. Forschung hat Beweis gezeigt, daß die Genetik und das Klima eines Kindes etwas Einfluß auf Entwicklung Beschaffenheit dieses Kindes haben. Diese Debatte ist nicht neu. Philosophen haben beide Seiten der Debatte für Jahrhunderte erforscht. Neue Studien zeigen, daß viele Merkmale vererblich sind, gleichwohl die Frage von, ob Genetik oder Klima die die meisten mit Nachdruck auf die Entwicklung eines Kindes noch haben, Theoretiker verdutzt. Es gibt auch die Frage, wievieler vererblicher Merkmale zum Klima eines Kindes schlafendes passendes bleiben. Obgleich Argumente für den Wert jedes Faktors überzeugen, muß es erkannt werden, daß Klima und Genetik schließlich einiges mit Nachdruck auf die Entwicklung eines Kindes haben. Wie die Erwachsenen, die für unsere Jugend wir verantwortlich sind, was Massen uns nehmen müssen Dose, sicherzugehen, daß unseren Kindern das bestmögliche Klima gegeben werden, zum ihres jungen Verstandes zu ihrem höchsten Potential zu kultivieren.
Hinweise
Biene, H. (2000). Kind-und Jugendlich-Entwicklung (9. E-D.) [Etext]. Boston, MA: Pearson Gewohnheit Veröffentlichen.
Feldmen, R. (2000). Wesensmerkmale der verstehenden Psychologie (4. E-D.). Amherst, MA: Universität von Massachusetts.
Glass, J. (1999, Dezember). Natur gegen ernähren. Parenting, 13, 156.
Gilger, J. (2001, November/Dezember). Genotypus-“ Klima-Wechselbeziehungen für sprachverwandte Fähigkeiten. Journal der erlernenunfähigkeit, 34 (6), 492.
Pinker, S. (2003, 20. Januar). Sind deine zu tadeln Gene? Zeit, 161, 198.
McEluwe, C. (2003, 30. Dezember). Debatte Natur-Ernähren; Schiefer erklärt die Beschaffenheit, die durch übernommene Merkmale entschieden wird. Die Charleston Zeitung. Pp. 5A.
Thurber, C. (2003, Januar/Februar). Natur und ernähren: Menschliches Verhalten. Kampierende Zeitschrift, 76 (1), 32.
Theoretikergefühl ernähren, daß Kinder erlernen, wie sie wachsen und ihre Beschaffenheiten entwickeln, die basieren auf, was sie während ihres Lebens oder des Klimas erlernt haben, daß sie inch angehoben wurden. Es ist unmöglich für ein, aufzuwachsen und nicht durch ihr Klima beeinflußt zu werden. „Neue genetische Verhaltensforschung hat gezeigt, daß genetische Neigungen mit einzelnen Unterschieden bezüglich der Erfahrungen und folglich verbunden sind, was scheinen kann, Umweltfolgen zu sein kann genetischen Einfluß reflektieren“ (Gilger, 2001). Fürsprecher der ernährentheorie glauben, daß das Lernen ein schrittweiseer Prozeß ist, der zwar heraus das Leben eines Kindes erworben wird. Psychologe Robert Feldman (2000) erklärt, „Klimafaktorspiel eine kritische Rolle, wenn er Leuten ermöglicht, die möglichen Fähigkeiten zu erreichen, die ihr genetischer Hintergrund ermöglicht. Hatte Albert, den Einstein keine intellektuelle Anregung als Kind und nicht zur Schule geschickt empfing. Es ist unwahrscheinlich, daß er sein genetisches Potential“ erreicht haben würde (Feldman, 2000). Ernähren ist die Grundlage für heraus darstellen die Frage von, warum wir werden, wer wir sind.
Der Wert des Einerklimas wird schon in den gestational Stadien des Lebens erkannt. Schwangere Frauen werden geraten, Vorsicht zu verwenden, während sie wegen der Idee erwarten, daß das intrauterine Klima das unborn Kind positiv oder nachteilig beeinflussen kann. Schwangere Frau müssen sicherstellen, daß sie korrekte Nahrung empfangen, sorgfältig und nicht Rauch- oder Gebrauchdrogen trainieren. Diese sind Vorsichtsmaßnahmen, die getroffen werden, um die Klimaauswirkung auf das Fötus zu steuern. Klima beeinflußt unser Verhalten sogar in den frühen Stadien unserer Leben (Feldman, 2000).
Während viele Eltern glauben möchten, daß die Art des Klimas, die sie wächst bis zu, für ihre verursachen Kinder, welcher Art der Person ihr Kind ist feststellt, würden viele Verhaltenpsychologen sein. Da die späten Wissenschaftler 1800's sind durch diese Ausgabe verdutzt worden und haben Untersuchungen über Geschwister, eineiige Zwillinge und brüderliche Zwillinge in den Bemühungen, festzustellen geleitet, welcher Faktor die die meisten mit Nachdruck auf das Formteil des Gehirns eines Kindes hat. Studien haben durchweg gezeigt, daß soviel wie 50 Prozent aller temperamental und Verhaltenstendenzen durch Genetik (Glass, 1999) festgestellt werden. Diese Merkmale schließen Extraversion, agreeableness, Neurotizismus, Pflichtbewußtsein und Offenheit zur Erfahrung ein. IQ Studien zeigen den genetischsten Einfluß von 80 Prozent (Glass, 1999).
Studien der Zwillinge trennten sich an der Geburt und hoben in unterschiedliche Klimas zeigen an, daß die Zwillinge noch herauf gleich beenden, als viele das Stützen des Arguments voraussagen würden, daß Genetik eine große Rolle in der Beschaffenheit Entwicklung (Glass, 1999) spielen. Die meisten Verhaltenswissenschaftler lassen zu, daß alle Verhaltensmerkmale teils vererblich sind (Pinker, 2003). Twin Studien haben aufgedeckt auch Unterschiede bezüglich der Zwillinge, die im gleichen Klima aufgerichtet werden. Ein Zwilling kann schüchtern sein, während der andere extroverted. Findenes dieses zeigt, daß Gene nicht alles sind und daß es andere Faktoren gibt, die Einerbeschaffenheit feststellen, die nicht durch Familie Klima (Pinker, 2003) erklärt werden kann. Einige Wissenschaftler glauben, daß der andere Faktor, die das Verhalten eines Kindes beeinflussen, das einzigartige Klima ist, das Kinder für selbst verursachen (McEluwe, 2003). Das einzigartige Klima schließt die Gleichgruppen ein, die Kinder aussuchen. Z.B. suchen intelligente Kinder die brainy Gruppe aus, während konkurrenzfähige Kinder die Punks aussuchen. Jedoch sagen einige Wissenschaftler, daß die Entscheidungen, die ein Kind bildet, wenn er ihr einzigartiges Klima feststellt, auch durch ihre genetische Verfassung festgestellt werden und das Argument der Natur verstärken, die der vorherschende Einfluß auf Beschaffenheit Verfassung (McEluwe, 2003) ist.
Obgleich Verhaltenswissenschaftler festgestellt haben, daß Genetik eine große Rolle in der Beschaffenheit Entwicklung spielen, haben sie, schon festzustellen, wie Gene aufeinander einwirken, um ein bestimmtes Beschaffenheit Merkmal festzustellen. Welche Wissenschaftler gefunden haben, ist, daß es nicht scheint, ein einzelnes Gen für ein bestimmtes Merkmal zu geben, aber daß Gene ihre Effekte zeigen, indem sie zusammen in den komplizierten Kombinationen (Pinker, 2003) arbeiten. Z.B. gibt es kein Gen für musikalisches Talent. Ob ein Kind musikalisch geneigt ist, wird übrigens festgestellt, das Gene des Kindes miteinander aufeinander einwirken. Einige Eltern möchten daß durch das Herstellen von ein Klima Rich in der Musik, glauben, während das Kind junger Wille ist, das Talent des Kindes in Richtung zur Musik entwickeln. Jedoch trotz der Annahmen dieses mögen, dort ist kein Beweis, der langfristige Effekte des Wachsens oben in einem bestimmten Klima (Pinker, 2003) zeigt.
Gegen welche Seite der Natur ernähren, bevorzugt Debatte man, man kann nicht einen Seite überschuß völlig ausschließen der andere. Forschung hat Beweis gezeigt, daß die Genetik und das Klima eines Kindes etwas Einfluß auf Entwicklung Beschaffenheit dieses Kindes haben. Diese Debatte ist nicht neu. Philosophen haben beide Seiten der Debatte für Jahrhunderte erforscht. Neue Studien zeigen, daß viele Merkmale vererblich sind, gleichwohl die Frage von, ob Genetik oder Klima die die meisten mit Nachdruck auf die Entwicklung eines Kindes noch haben, Theoretiker verdutzt. Es gibt auch die Frage, wievieler vererblicher Merkmale zum Klima eines Kindes schlafendes passendes bleiben. Obgleich Argumente für den Wert jedes Faktors überzeugen, muß es erkannt werden, daß Klima und Genetik schließlich einiges mit Nachdruck auf die Entwicklung eines Kindes haben. Wie die Erwachsenen, die für unsere Jugend wir verantwortlich sind, was Massen uns nehmen müssen Dose, sicherzugehen, daß unseren Kindern das bestmögliche Klima gegeben werden, zum ihres jungen Verstandes zu ihrem höchsten Potential zu kultivieren.
Hinweise
Biene, H. (2000). Kind-und Jugendlich-Entwicklung (9. E-D.) [Etext]. Boston, MA: Pearson Gewohnheit Veröffentlichen.
Feldmen, R. (2000). Wesensmerkmale der verstehenden Psychologie (4. E-D.). Amherst, MA: Universität von Massachusetts.
Glass, J. (1999, Dezember). Natur gegen ernähren. Parenting, 13, 156.
Gilger, J. (2001, November/Dezember). Genotypus-“ Klima-Wechselbeziehungen für sprachverwandte Fähigkeiten. Journal der erlernenunfähigkeit, 34 (6), 492.
Pinker, S. (2003, 20. Januar). Sind deine zu tadeln Gene? Zeit, 161, 198.
McEluwe, C. (2003, 30. Dezember). Debatte Natur-Ernähren; Schiefer erklärt die Beschaffenheit, die durch übernommene Merkmale entschieden wird. Die Charleston Zeitung. Pp. 5A.
Thurber, C. (2003, Januar/Februar). Natur und ernähren: Menschliches Verhalten. Kampierende Zeitschrift, 76 (1), 32.
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