Ein Besuch zum Nordpol

| by Jennifer Tarzian | December 19, 2005
Es ist der jährliche Outing Marken jedes Weihnachten-feiernde Elternteils. Die Reise, zum von Weihnachtsmann zu sehen. Ich wünschte so diese vollkommene Abbildung meines Sohns mit dem berühmten bärtigen Elf.

Das Abenteuer fing mit einer 45-Minute-Wartezeit in der Linie hinter allen anderen eifrigen Eltern und Kindern an. Als das Elternteil eines Toddler, bin ich gekommen, festzustellen, daß alle diese „speziellen“ Fälle 10mal für mich als für ihn aufregender sind. Ich stand dort in der blissful Erwartung, während wir überhaupt näeher an dem Mann im Rot krochen. Mein Sohn war einerseits bemüht, eine Weise zu planen, den Zuckerstangerand herunterzureißen, der uns in der Linie hielt. Sankt? Wer ist Sankt? Und selbstverständlich teilte mein Ehemann nicht meine Begeisterung auch nicht. Mit einer shocking Aussage über, „du weißt, daß was sie hier tun müssen, ist haben zwei Weihnachtsmänner, zum das Prozeß zu beschleunigen…“ Ich war überzeugt, daß die Weihnachtshoffnungen und die Träume aller Kinder in Hörweite von uns sicher ruiniert würden. Noch ließ ich ihren Mangel an Interesse mich nicht unten erhalten. Ich wurde festgestellt, um diese prachtvolle Abbildung meines Sohns mit Sankt an Erscheinen weg zu gelangen meinen ganzen Freunden und Familie.

Und dann stellte sich der Moment dar. „Wurde du mögen eine Abbildung mit Sankt?“ den Elfassistenten gefragt. Ich denke, daß ich heraus das Wort „ja“ schneller als an meinem Hochzeit Tag herausplatzte. Wir traten in den Nordpol und bildeten unsere Weise zum Str. Einschnitt. Ich hielt geheim meine Finger gekreuzt als mein Ehemann setzte unseren suessen Sohn auf Schoß Sankt. Wir langsam unterstützt, als ob wir für eine kleine Bombe uns vorbereiteten, auszugehen. Und ironisch, ein. Lippen meines kleinen Jungen fingen an zu beben und bevor wir sagen könnten, „es ist okay, Sankt dein Freund!“ die Sirene bereits geklungen. Ein schriller Scream so ließ sie das Haar auf meinem Ansatz oben stehen. So war das das Ende von dem. Wir ergriffen unseren Sohn, hingen unsere Köpfe in der Verlegenheit und entfernten uns schnell vom Nordpol.

Werde ich wirklich in Verlegenheit gebracht? Ja und kein werde ich nicht am Verhalten meines Sohns in Verlegenheit gebracht. Ich bedeute, angegangen - alles, den wir unsere Zicklein unterrichten, rotiert um Sein träge von den Leuten sie nicht kennen. So warum sollte ich überrascht sein, daß er Umkippen, wenn ich ihn in den Schoß eines überladenen einsetze, bärtigen Fremden bedeckte im roten Samt erhält, während es durch Singenplastiktiere umgeben wird? Ich bin auf ihn für die Unterhaltung nicht mit Fremden stolz!  werde ich jedoch an meinem eigenen Verhalten in Verlegenheit gebracht. Ich lasse zu, daß ich aufholt erhalte, wenn ich tue, was „nett“ ist und nicht, was mein Sohn tun möchte. Er ist noch so Junge, die er nicht erklären kann mir, was er wünscht, also schätze ich, daß ich jene Wahlen für ihn treffe. Ich weiß, der sehr kurz ändert - und ich bin sicher, daß ich ernsthaft die Wahlen frage, die er trifft. Aber bis dann, sehen wir, wie er Sankt folgendes Jahr anfaßt!

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About the Author

Jennifer Tarzian holds a Bachelor of Science degree in Psychology. Her experience includes sales, dog training, and managing a small corporation. She is proud to be a stay-at-home mom and enjoys spending time with her family and friends.

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