Virtuelle Todesdenkmäler

| by Lala C. Ballatan | March 11, 2005
Am 27. März 2005 an der grossen einfachen reizend seltsamen Galerie des Rechtsanwalts, erfahren Künstler, welcher Afterlife in einem virtueller Todeserinnerungsgruppe Erscheinen - Hydriotaphia ist: New-Orleans Künstler entwerfen ihre eigenen Begräbnis- Urnen. Galerieinhaber des Rechtsanwalts, Andy Antippas dient als Kurator mit Künstler, Dan Teague. Um herauf das Erscheinen zu würzen und Begeisterung für es zu erhöhen, sind erklärtes Antippas, „was Denkmäler zu den Toten aber Prüfsteine für den großen Postmortempopularität Wettbewerb? Er dessen Grabstein die größten Massen zeichnet, gewinnt“

Digital Künstler, David Sullivan spielt weg von der Self-esteemart des virtuellen Todesdenkmals, indem er oben mit seiner Ego-Maschine kommt. Um den Spaß zurück in das Begräbnis zu setzen, verwendet dieses Projekt von Sullivan Google, als Schutz seiner Seele in die Zukunft. Sein Konzept für die Ego-Maschine war, daß die Eitelkeit der Todesdenkmäler weg mit dem Gebrauch des Internets wie ein Eitelkeitspiegel ebnet. Er hatte auch heutige geeky technologische Interessen hervorgehoben - Roboter, künstliche Intelligenz, DNA Reproduktion und Klonen - die irgendwie auf Unsterblichkeit manic sind.

Die Ego-Maschine hat eine Urne für Sullivan, der sichtlich interessant war, Wahrscheinlichkeit für Benutzermiteinbeziehung gibt und Zitieren seines körperlichen Körpers erlaubt. Sein Wille des Remains wird in einem Computerprozessor integriert. Als Denkmal läuft ein virtuelles Mittel auf den Computer, der seine Asche enthält und reinigt das Netz für Erwähnungen seines Namens. Einmal erhöht sich Erwähnung seines Namens über dem Netz, ein Bild des jüngeren Aufschirmes morph Wille Sullivans Selbst. Jedoch einmal altern Erwähnung Abnahmen, sein Aufschirm Bild, vermindern und verblassen schließlich weg.

Das Programm, das Ego-Maschine antreibt, wurde in Macromedia Direktor geschrieben. Das Programm benutzt eine Netzspinne, die die Netzversammlung und -index-bewegung spezifischen Informationen automatisch durchläuft, die Daten, die Erwähnungen von Namen Sullivans sind. Die Daten fanden und enthielten die entstehende Netzadresse, Kontext und Datum, in dem Name Sullivans erwähnt wurde, wird in eine mySQL Datenbank geloggt. Das Direktor Programm macht dann die erfaßten Daten durch ein benanntes EinsteckxMySQL zugänglich.

Der Prototyp der Ego-Maschine wird in der virtuellen Todesdenkmalgalerie dargestellt. Er soll Besucher anregen, in seine Web site zu verbinden, ihn auf ihren blogs zu besprechen oder das Betaversion der Ego-Maschine zu besuchen und seinen Speicher der After-lifepunkte zu manipulieren. Unterdessen werden den Galeriebesuchern eine Wahrscheinlichkeit gegeben, direkt auf seine nicht-Betaversion einzuwirken.

Andere graphische Designkünstler verursachten auch Stücke für das Erscheinen. Eine Urne, die des Remains von Roy Ferdinand hält, ein Künstler, der seine Schlacht mit Krebs am 3. Dez. 2004 verlor, wird auch gezeigt. Zwei Künstler werden von Antippas beauftragt, Urne Ferdinands herzustellen, die einige der Sachen anzeigt, die, er hütete und seine Gestaltungsarbeiten, nach Schwester Ferdinands überreichten Asche Ferdinands zu Antippas.

Das Erscheinen zeigte einfach daß, selbst als wir praktisch Sterbliche und alle sind, nicht völlig Dauerhaftes in dieser Welt - technologische Fortschritte können im Bilden wir helfen praktisch unsterblich. -30 -

Article Source: http://www.articleset.com



About the Author

Lala B. is a 26 year-old Communication Arts graduate, with a major in Journalism. Right after graduating last 1999, she worked for one year as a clerk then became a Research, Publication and Documentation Program Director at a non-government organization, which focuses on the rights, interests and welfare of workers for about four years.

Book reading has always been her greatest passion -- mysteries, horrors, psycho-thrillers, historical documentaries and classics. She got hooked into it way back when she was but a shy kid.

Her writing prowess began as early as she was 10 years old in girlish diaries. With writing, she felt freedom – to express her viewpoints and assert it, to bring out all concerns -- imagined and observed, to bear witness.

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