Die Psychologie der Farbe im Netz-Design

| by Lala C. Ballatan | March 23, 2005
Die Personen, die an Web site teilnehmen, entwerfen, sind hier eine Schaufel für dich! Wurdest du, gerade wie zu wissen, daß, indem wir die Grundlagen der kognitiven Psychologie um Farbe und Muster verstanden, wir unser Netzdesign weiter verbessern könnten!

Das Entwerfen einer Web site konzentriert nicht nur sich auf das Bilden von Webseiten eines bestimmten Aufstellungsortes interessant und eindrucksvoll. Diese Fähigkeit und Talent müssen auch verwendet werden, um die Benutzerfreundlichkeit eines bestimmten Aufstellungsortes sicherzustellen und müssen sich bemühen, die breiteste Strecke der möglichen Benutzer zu erreichen.

So ist was dieses über Psychologie? Es deutet einfach an, daß, indem wir die Fähigkeiten des menschlichen Auges verstehen, wir Web site Designs produzieren können, die benutzerfreundlicher sind. Benutzerfreundliche Mittel, für denen unser Web site Design normalsichtige nicht nur Internet-Benutzer, aber sorgt auch bis die teilweise anvisiert, blindes oder geschätztes 8-10% von Männern mit rot-grüner Farbenblindheit sein.

Wenn du nicht nichts über Anblick und colorblindness und ihre Reaktion zu den verschiedenen Designs weißt, dann mußt du jetzt, zu erlernen beginnen! „Normaler“ Anblick ist abhängig von sehr großen Abweichungen. Sogar beeinflußt die Größe der Elemente die Vorstellung eines einzelnen Benutzers der Farbe. Die Farben und die Intensität der Farbtöne, die du beschließt, in deinem Web site Design zu benutzen, werden anders als von jeder Einzelperson erkannt, die deine Web site besichtigt.

Unbeständigkeiten in den Farbe Mustern werden durch änderungen in den umgebenden Beleuchtungniveaus beeinflußt. Sie ist wie änderungen in deiner Haarfarbe abhängig von der Menge von Beleuchtung, die sie herausgestellt wurde. Einige Leute sehen sogar blaue Farben in etwas Gegenständen, wie, kleidend, worin andere nicht wahrnehmen. Diese Personen geschehen gerade, blauere empfindliche Kegel (photoelektronische Bauelemente, die helle Energie in Nerv Antriebe umwandeln), in ihrer Retina zu haben. Sie scheinen, die Welt mit „blau-abgetönten Schauspielen“ anzusehen. Als Netz desinger mußt du beachten, daß diese Bedingungen die Gründe sind, warum deine Vorstellung deines Netzdesigns von den Leuten verschieden sein kann und zweifellos nicht die selben mit sonst jeder sind.

Der Schlüsselaspekt erwägen, Zugänglichkeit, neben gehindertem Anblick zu erzielen, ist indem er beachtet, daß dein Design durch assistive Technologie manipuliert werden konnte. Schirmleser oder -vergrößerungsgläser sind Beispiele von diesem. Sie sind Software, die die physikalisch untauglichen beschäftigen, um ihre Erfahrung der Benutzerschnittstellen zu erhöhen. Einige Netzbenutzer können eine bestimmte Kombination wie gelber Text auf einem schwarzen Hintergrund nur lesen, der keinen Raum für greyscale erlaubt.

Um gute Leserlichkeit für Benutzer mit bestimmten Sichtschwierigkeiten und Beeinträchtigungen zu haben, kann starker Kontrast ein Hauptbestandteil in deinem Design sein. Die Effektivität von diesem prüfen, indem Sie screenshots deines Designs in einem Programm wie luftgetrocknetem Ziegelstein Photoshop manipulieren. Der Versuch, der das Bild in greyscale lassen umwandelt dann, das screenshot Monochrom sehen, wie er mit der extremsten Sichthandhabung angesehen werden konnte -- dies tun, indem Sie das Kontrastniveau bis +100 erhöhen. Dieses ist ein besonders nützlicher Näherungswert des Schwierigkeiten Farbe Vorhanges, den Benutzer erfahren können, wenn sie eine Farbe oder Farbton von anderen erkennen.

Du kannst deine, Farbe Anwendung jetzt zu justieren beginnen und im Verstand halten, daß deine Designs nicht als eindrucksvoll gelten, wenn wenige Leute sie erkennen konnten. -30 -

Article Source: http://www.articleset.com



About the Author

Lala B. is a 26 year-old Communication Arts graduate, with a major in Journalism. Right after graduating last 1999, she worked for one year as a clerk then became a Research, Publication and Documentation Program Director at a non-government organization, which focuses on the rights, interests and welfare of workers for about four years.

Book reading has always been her greatest passion -- mysteries, horrors, psycho-thrillers, historical documentaries and classics. She got hooked into it way back when she was but a shy kid.

Her writing prowess began as early as she was 10 years old in girlish diaries. With writing, she felt freedom – to express her viewpoints and assert it, to bring out all concerns -- imagined and observed, to bear witness.

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