Angewandte Software-Projekt-Management-Buchbesprechung

| by Simon Buehring | January 26, 2006
Es ist nicht häufig, daß ein Software-Projektmanagementbuch entlang kommt, das praktisch ist, einfach zu lesen und voll gestapelt von bereitem, Prozeßindexe zu benutzen. Andrew Stellman und Jennifer Greene haben gerade den mit neues Buch angewendetem Software-Projekt-Management getan.

Es gibt zu viele Bücher über Software-Projektmanagement oder Softwaretechnik, die trocken sind, übermäßig kompliziert und Bohren, aber dieses Buch ist nicht eine von ihnen. Es war eine Freude, zum zu lesen, weil ihre Art des Schreibens ohne stark vereinfacht zu sein klar ist und die Autoren Sachen gerade in der rechten Menge des Details beschreiben. Es scheint, daß sie ihre Publikum verstehen und darlegen, um in eine extrem nützliche und praktische Weise zu schreiben. Sie haben zweifellos dieses erzielt.

Eine der Bucheinbandwerkzeuge und -techniken zerteilen, die auf Projekten angewendet werden können. Planung, die Schätzung und festlegen, Berichte, Anforderungen, Design projizieren und die Programmierung und die Prüfung jede haben ihr eigenes Kapitel. Der Teil zwei ist über Projektmanagement effektiv verwenden und hat Kapitel auf verstehender änderung, Management und Führung und handhabt ein Outsourcingprojekt und eine Verbesserung der Fertigungsprozesse.

Ein freies Gewinde während des Buches ist eine Beschreibung des typischen Problem-Software-Projektmannschaftgesichtes - unzulängliche Anforderungen, handhabende änderungen, Mangel an Qualitätssicherung in jedem Stadium in einem Projekt, endlose prüfenund Wanze-regelnzyklen, Spannungen und Mißverständnisse zwischen den Software Engineers und den Geschäft Benutzern. Keine dieser Probleme sind in der Natur technisch, aber sind organisatorisch und Verwaltungs. Stellman u. Greene praktischer Rat des Angebots, zum dieser Probleme zu lösen gegründet nach ihrer Erfahrung auf ähnlichen Projekten.

Stellman u. Greene scheinen zweifellos, in Problemen viel auszukennen, die Software-Mannschaften gegenüberstellen. Schon in der Einleitung beschreiben sie die Notwendigkeit, chronische Probleme zu überwinden und dieses Thema wird während des Buches fortgesetzt. Für jedes Problem gibt es immer mindestens eine vorgeschlagene Lösung. Z.B. beschreiben sie ein allgemeines Drehbuch, hingegen ältere Manager nicht den Schätzungen der technischen Mannschaft vertrauen und irgendwie glauben, daß die technische Mannschaft absichtlich überschätzen, um sich einige Zeit der Stagnation zu geben. Ihre vorgeschlagene Lösung ist, diese Manager in den Schätzungprozeß mit einzubeziehen, also können sie die Schätzungen sehen, die auf eine transparente und systematische Art und Weise gebildet werden. Sie fahren dann fort, im Detail zu beschreiben, wie man einen Breitbanddelphi Schätzunglernabschnitt laufen läßt und Beispiele der Schablonen und der Dokumente zur Verfügung stellt, die während solcher Lernabschnitte benutzt werden können. Sie stellen auch einen wertvollen Prozeßindex für Mannschaften zur Verfügung, um zu folgen.

Folgende Kapitel umfassen Planung, die Terminplanung, die Berichte, die Anforderungen, Design und die Prüfung. Während die meisten diesen Kapiteln jedes Thema ausführlich angemessenes umfassen, ermangelt der Abschnitt auf Design im Detail und liefert keine Beschreibung über, welche Art von Design deliverables produziert werden konnte noch irgendeine ausführliche Beschreibung von, was diese Design deliverables enthalten konnten. Dieses ist im Gegensatz zu dem Anforderungen Kapitel, das Prozeßindexe für Anforderungen elicitation und Analyse sowie eine ausführliche Beschreibung der Gebrauchfälle und der Software-Anforderungen Spezifikationen Dokumente enthält.

Ein anderer netter Aspekt zum Buch ist die Checklisten, die erscheinen, nachdem sie eins der Hauptprojektmanagement- oder Softwaretechnikthemen beschäftigt haben. Checklisten sind wichtige Qualitätssicherung Techniken, die die Autoren mit Recht sollten während der Software-Projekte als Weise von Störungen früh sich verfangen verwendet werden unterstreichen. Z.B. wenn eine Checkliste, die an den Software-Anforderungen Spezifikationen angewendet wird, die Tatsache sich verfängt, daß eine kritische Anforderung fehlend oder vieldeutig ist, dann kann die Störung während des Analyse Stadiums behoben werden. Die Autoren erklären, daß, indem sie sich früh Störungen verfangen und regeln, die Kosten verglichen mit den Kosten des Reparierens der Störungen gefunden später in einem Projekt kleines sind. Ihr Hauptgewicht auf den Qualitätssicherung Techniken, die während des Projektes mit Beispielen der Checklisten zugetroffen werden, um zuzutreffen, ist folglich sehr praktisch und nützlich.

Die Autoren konnten einige der Beispiele nachprüfen wünschen, die sie verwenden. Sie beschreiben den Prozeß von Refactoring Code, um ihn haltbarer zu bilden und ein Beispiel irgendeines Java Codes zu verwenden, das sie stufenweise refactor über einigen Wiederholungen. Isolationsschlauch-wie am Ende dieses Prozesses sagen sie, warum das Refactoring anwendbar sein würde in den Situationen, denen Code ist. Dieses ist fein, ausgenommen sie ein Beispiel von sehr un-Isolationsschlauch-wie Java Code zum refactor verwenden. Indem es dies tut, schaut es zu mir, daß sie in eine allgemeine Programmiererfalle der Codeverschönerung fallen, in der Programmierer Zeit vom Zeitplan verbringen, der wiederholend Code verbessert, der gerechte Geldstrafe bearbeitet, um dem `vollkommenen' Code, Kategorie oder Gegenstand zu schreiben. Ich habe dieses gesehen, auf Projekten zu geschehen, in denen es einfach nicht die Zeit im Zeitplan gab, dieses zu erlauben, und es zweifellos holte den Verwahrern keinen zusätzlichen Geschäft Nutzen. Jedoch ist dieses ein kleiner Griff.

Ich hätte mehr Seiten gesehen haben gemocht, die Risikomanagement gewidmet wurden. Oft wird das Handhaben nicht von Gefahren als Grund zitiert, warum Projekte ausfallen. Die Autoren beschreiben Risikomanagement in einer flüchtigen Weise, dennoch würde das Buch von einer besseren Beschreibung von wie und warum Risikomanagement während des Projektes erfolgt werden sollte, nicht gerade in den frühen Stadien der Projektplanung profitieren.

Eine Sache I dachte, daß das ermangelte Buch ein ausführlicher Blick an den wiederholenden Methoden war. Die implizite Annahme ist gänzlich, daß das Software-Projekt der Wasserfallmethode folgen sollte. Ich würde anderer Meinung sein. Es hat einige wichtige Alternativen zur Wasserfallmethode gegeben, die über den letzten 20 Jahren vornehmlich die entwickelt worden sind, die nach wiederholenden Annäherungen gegründet werden. Der Hauptsturz mit der Wasserfallannäherung ist es ist Annahme, die alles über Anforderungen am Anfang eines Projektes gewußt wird.

Wiederholende Annäherungen nehmen einerseits an, daß Anforderungen während des jedes Projektes ändern, weil Benutzer ein besseres Verständnis gewinnen von, was sie benötigen oder wegen der änderungen am betrieblichen Umfeld. Gegründet nach dieser Annahme, sind wiederholende Methoden entworfen, um dieses ändernde Klima besser zu handhaben. Mit Wasserfallannäherungen erfordern änderungen in den Anforderungen häufig das Projekt, frühere Stadien mit einer entsprechenden Zunahme der Kosten und der Bemühung nochmals zu besuchen. Die Autoren geben kaum eine Seite für den rationalen vereinheitlichten Prozeß (RUP) aus und die Autoren sollten schauen genauer in, wie ihr praktischer Rat und Prozesse auf alternativen wiederholenden Annäherungen an die Wasserfallannäherung verwendet werden konnten.

Schließlich denke ich das Buch, das versucht wird, um zu ausgedehnt zu sein, indem ich drei unterschiedlichen Gruppen Leuten gefalle. Erstens wird dem Teil mann die angestrebt, die in eine Software-Mannschaft mit einbezogen werden (Projektmanager, Analytiker, Programmierer und Prüfvorrichtungen). Der Teil zwei ist die angestrebten Berater, die angestellt werden, um Projektmanagementpraxis und Projektmanager zu verbessern, die, Software-Outsourcingprojekte handhaben müssen. Das Buch würde ließ ihn auf die nur richten besser gewesen sein, die in die Software-Mannschaft mit einbezogen wurden.

Das vorletzte Kapitel, das das Handhaben eines Outsourcingprojektes beschäftigt, wird innen eine flüchtige Weise fast behandelt, als ob die Autoren glaubten, daß sie sie erwähnen mußten, weil Outsourcing solch eine Geschäft Priorität diese Tage ist. Das abschließende Kapitel, das Verbesserung der Fertigungsprozesse beschäftigt, ist auch zu kurz, solch ein großes Thema effektiv zu beschäftigen. Die unterschiedlichen Bücher, die nur diese Ausgaben beschäftigen, würden angebrachter gewesen sein.

Diesen Punkten nicht, widerstehend, ist dieses Buch ein ausgezeichneter Führer für jene Leute, die gleich mit Software-Projekten, Projektmanager und technische Mannschaftmitglieder beschäftigt gewesen werden. Sie finden viel, das sie direkt auf ihren eigenen Projekten anwenden können.

Ich würde dieses Buch jedermann empfehlen, das auf einer Software-Entwicklung Mannschaft arbeitet, weil das Buch soviel den praktischen Rat hat, zum zu helfen Völker verbessern ihre Fähigkeit, um Qualitäts-Software zu liefern. Gekommen, an es zu denken, würde ich es auch älteren Managern der Firmen empfehlen, die eine negative Ansicht ihrer eigenen Software-Entwicklung Mannschaften haben. Möglicherweise dann konnten ältere Manager verstehen, warum, Betriebsmittel an der Verbesserung der Fertigungsprozesse festzulegen eine der besten Investitionen ist, die sie bilden können.

Article Source: http://www.articleset.com



About the Author

Simon Buehring is a project manager, consultant and trainer and has extensive experience within the IT industry in the UK and in Asia. He works for KnowledgeTrain which offers project management training courses in the UK and overseas. He can be contacted via the KnowledgeTrain project management training website at: http://www.knowledgetrain.co.uk/. » Read more articles by Simon Buehring
You are welcome to publish or reprint this article free of charge, provided: