Wer ist der größte Komponist überhaupt?
| by Jerry Montero | August 18, 2005
Es gab einen Kurzschluß, pocked-gegenübergestellt und normal-schaute gehenden Mann den Straßen von Wien im frühen 19. Jahrhundert. Kein Wunder alle Frauen, die er zu zurückgewiesen ihm vorschlug und also blieb er sein ganzes Leben einzeln. Die schlechte Sache! Als Junge viel zum Verdruß seines Vaters, zeigte er keine Zeichen des Seins ein Kind Prodigy; er schrie häufig, da er von seinem Vater gezwungen wurde, das Klavier zu spielen.
Und doch würden die meisten Gelehrten, die Musiker und die Musikgeliebten weltweit mit dieser Aussage einverstanden sein: „Ein Universalgenie, das weit als der größte Komponist angesehen wird, der überhaupt lebte, Ludvig van Beethoven beherrscht eine Periode der musikalischen Geschichte als niemande vor oder seit dem.“ (Enzyklopädie Britannica, Volumen 14, p 737a)
Musikgelehrte und -komponisten halten diese Musikgenren für die Haupt: Klavier sonata, Klavierkonzert, Violine Konzert, Oper, Masse, Symphonie und Zeichenkettequartett. Die meisten Gelehrten würden mit meiner Auswertung hier einverstanden sein:
Bestes Klavier sonata überhaupt: Nr. 29 Sonata Klavier Beethovens in Bb, Opus 106, „Hammerklavier“ (1817-18)
Bestes Klavierkonzert überhaupt: Klavier-Konzert Nr. 5 Beethovens in Eb, Opus 87, „Kaiser“ (1809)
Bestes Violine Konzert überhaupt: Konzert Violine Beethovens in D, Opus 61 (1806)
Beste Oper überhaupt: Mozarts zieht Giovanni an. Aber Fidelio Beethovens, Opus 72 (c1803-05; 1814), folgt sehr nah.
Beste Masse überhaupt: Missa Solemnis Beethovens in D, Opus 123 (1819-23)
Beste Symphonie überhaupt: Symphonie Nr. 9 Beethovens in d, in Opus 125, „Choral“ (1822-24) oder in seiner Symphonie Nr. 5 in c, Opus 67 (1807-08)
Bestes Zeichenkettequartett überhaupt: Zeichenkette-Quartett Nr. 14 im c#, Opus 131 (1826).
Das Zeichenkettequartett ist mein Lieblingsmusikgenre, weil es von aller Musik das kürzeste und das elegant ist, die Genre-es tiefe Gedanken und Ideen in einigen Phrasen ausdrückt, gerade während Mathematik die tiefen Geheimnisse des Universums mit einigen Symbolen ausdrückt. Die Sprachen von Musik und von Mathematik haben den gleichen Boden des Seins. Aber, obwohl es einige Leute gegeben hat, die in beiden Sprachen fließend sind, sind die meisten Musikgenies nicht große Mathematiker und umgekehrt gewesen; Beethoven kämpfte häufig mit grundlegender Arithmetik.
Ausserdem Joseph Haydn, der Vater des Zeichenkettequartetts, gegolten es als große Gespräche mit Natur. Und viele Gelehrte halten das Zeichenkettequartett für den Dampfkochtopf von Musik, das forderndste musikalische Genre, das hellste Juwel in der Krone von Musik. Es ist bei weitem das beste Mittel, zum der absoluten Musik zu schreiben.
Außerdem wendete Beethoven die letzten zwei und eine Hälfte Jahr seines Lebenschreibens nichts aber Zeichenkette Quartettopuses 127, 130, 131, 132 und 135 auf, als er total von der Gesellschaft abgeschnitten wurde, weil er Stein-taub war. Nicht erklärt diese Tatsache uns etwas? Er fragte ab, daß sein Leben auf diesem herrlichen Planeten zu einem Ende kam; er liebte Natur tief und machte lange Spaziergänge Versammlung zu den musikalischen Ideen, die er mit dem Bleistift eines Tischlers niederschrieb. So stellte er innen auf dem schönsten Mittel, das Zeichenkettequartett auf Null ein, um Auszug, kurze, schöne musikalische Ideen auszudrücken.
Folglich „die fünf späten Zeichenkettequartetts enthalten Beethovens größte Musik, oder so mindestens kamen viele Zuhörer im 20. Jahrhundert zu fühlen.“ (Das neue Waldung-Wörterbuch von Musik und Musiker, zweite Ausgabe, 2001, Volumen 3, p 106a)
So zu mir ist Beethoven der größte Komponist überhaupt und sein Zeichenkette-Quartett Nr. 14 ist das größte Stück von Musik aller Zeit. „… Schrieb Beethoven zunächst am nähsten integriert von seinem ganzem großen Aufbau. Von diesem Gesichtspunkt das Quartett von C# kleinem OP. 131 können als der Höhepunkt seiner bedeutenden Bemühung als Komponist seit das Gehen nach Wien gesehen werden. Die sieben Bewegungen [c#-D- (b) - A-E-g#-c#] laufen ununterbrochen in eins anders und zum ersten Mal in der Musik Beethovens dort sind eine nachdrücklicher und unmißverständlicher thematischer Anschluß zwischen der ersten Bewegung und dem letzten-nicht eine Erinnerung, aber Funktionsähnlichkeit, die der Bindung die Ganzarbeit zusammen hilft. Eine Arbeit der tiefsten Feinheit und der Schönheit….“ (Die neue Waldung, das Volumen 3, p 107a)
Und doch würden die meisten Gelehrten, die Musiker und die Musikgeliebten weltweit mit dieser Aussage einverstanden sein: „Ein Universalgenie, das weit als der größte Komponist angesehen wird, der überhaupt lebte, Ludvig van Beethoven beherrscht eine Periode der musikalischen Geschichte als niemande vor oder seit dem.“ (Enzyklopädie Britannica, Volumen 14, p 737a)
Musikgelehrte und -komponisten halten diese Musikgenren für die Haupt: Klavier sonata, Klavierkonzert, Violine Konzert, Oper, Masse, Symphonie und Zeichenkettequartett. Die meisten Gelehrten würden mit meiner Auswertung hier einverstanden sein:
Bestes Klavier sonata überhaupt: Nr. 29 Sonata Klavier Beethovens in Bb, Opus 106, „Hammerklavier“ (1817-18)
Bestes Klavierkonzert überhaupt: Klavier-Konzert Nr. 5 Beethovens in Eb, Opus 87, „Kaiser“ (1809)
Bestes Violine Konzert überhaupt: Konzert Violine Beethovens in D, Opus 61 (1806)
Beste Oper überhaupt: Mozarts zieht Giovanni an. Aber Fidelio Beethovens, Opus 72 (c1803-05; 1814), folgt sehr nah.
Beste Masse überhaupt: Missa Solemnis Beethovens in D, Opus 123 (1819-23)
Beste Symphonie überhaupt: Symphonie Nr. 9 Beethovens in d, in Opus 125, „Choral“ (1822-24) oder in seiner Symphonie Nr. 5 in c, Opus 67 (1807-08)
Bestes Zeichenkettequartett überhaupt: Zeichenkette-Quartett Nr. 14 im c#, Opus 131 (1826).
Das Zeichenkettequartett ist mein Lieblingsmusikgenre, weil es von aller Musik das kürzeste und das elegant ist, die Genre-es tiefe Gedanken und Ideen in einigen Phrasen ausdrückt, gerade während Mathematik die tiefen Geheimnisse des Universums mit einigen Symbolen ausdrückt. Die Sprachen von Musik und von Mathematik haben den gleichen Boden des Seins. Aber, obwohl es einige Leute gegeben hat, die in beiden Sprachen fließend sind, sind die meisten Musikgenies nicht große Mathematiker und umgekehrt gewesen; Beethoven kämpfte häufig mit grundlegender Arithmetik.
Ausserdem Joseph Haydn, der Vater des Zeichenkettequartetts, gegolten es als große Gespräche mit Natur. Und viele Gelehrte halten das Zeichenkettequartett für den Dampfkochtopf von Musik, das forderndste musikalische Genre, das hellste Juwel in der Krone von Musik. Es ist bei weitem das beste Mittel, zum der absoluten Musik zu schreiben.
Außerdem wendete Beethoven die letzten zwei und eine Hälfte Jahr seines Lebenschreibens nichts aber Zeichenkette Quartettopuses 127, 130, 131, 132 und 135 auf, als er total von der Gesellschaft abgeschnitten wurde, weil er Stein-taub war. Nicht erklärt diese Tatsache uns etwas? Er fragte ab, daß sein Leben auf diesem herrlichen Planeten zu einem Ende kam; er liebte Natur tief und machte lange Spaziergänge Versammlung zu den musikalischen Ideen, die er mit dem Bleistift eines Tischlers niederschrieb. So stellte er innen auf dem schönsten Mittel, das Zeichenkettequartett auf Null ein, um Auszug, kurze, schöne musikalische Ideen auszudrücken.
Folglich „die fünf späten Zeichenkettequartetts enthalten Beethovens größte Musik, oder so mindestens kamen viele Zuhörer im 20. Jahrhundert zu fühlen.“ (Das neue Waldung-Wörterbuch von Musik und Musiker, zweite Ausgabe, 2001, Volumen 3, p 106a)
So zu mir ist Beethoven der größte Komponist überhaupt und sein Zeichenkette-Quartett Nr. 14 ist das größte Stück von Musik aller Zeit. „… Schrieb Beethoven zunächst am nähsten integriert von seinem ganzem großen Aufbau. Von diesem Gesichtspunkt das Quartett von C# kleinem OP. 131 können als der Höhepunkt seiner bedeutenden Bemühung als Komponist seit das Gehen nach Wien gesehen werden. Die sieben Bewegungen [c#-D- (b) - A-E-g#-c#] laufen ununterbrochen in eins anders und zum ersten Mal in der Musik Beethovens dort sind eine nachdrücklicher und unmißverständlicher thematischer Anschluß zwischen der ersten Bewegung und dem letzten-nicht eine Erinnerung, aber Funktionsähnlichkeit, die der Bindung die Ganzarbeit zusammen hilft. Eine Arbeit der tiefsten Feinheit und der Schönheit….“ (Die neue Waldung, das Volumen 3, p 107a)
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