Vorstellung des Publikums von Lieden
| by Mahmoud Ibrahim | March 03, 2006
Jedes mögliches songwriter weiß, daß ein Lied worden es nicht bildet, ohne Musik gut-geschrieben zu haben und tadellos in Handarbeit gemacht Lyriken. Aber die Interaktion zwischen Musik und Lyriken in einem Lied wirft zwei Fragen auf. Das erste ist, welches wichtiger ist und die Sekunde ist, welches zuerst geschrieben werden sollte. Dennoch ist die zweite Frage nicht wirklich eine Ausgabe; da es einfach eine Angelegenheit der persönlichen Präferenz und der Gewohnheit ist. Die Frage, die wirklich Notwendigkeiten das Antworten tatsächlich das erste ist: „Das ist wichtiger?!“
Um diese Frage zu beantworten, müssen wir die Publikum Vorstellung von Lieden überprüfen. Liede werden für Leute geschrieben, um sie zu hören; folglich ist die Weise, die sie mit Lieden kennzeichnen, zum songwriting Prozeß am relevantesten und entscheidend. Ein gutes songwriter sollte seine/ihr Publikum vorher überprüfen und das so leicht begriffen zu werden Lied infolgedessen zu formen, wie möglich von seinen beabsichtigten Publikum.
Während ich westlicher Musik durch Ausbildung (klassische Musik) und orientalischer Musik durch Geburt (kommend aus Ägypten) gehöre, habe ich - so tief überprüft, wie ich die Vorstellung von Lieden durch arabische Zuhörer und europäische Zuhörer konnte. Meine Zusammenfassung ist, daß jene zwei unterschiedlichen Kulturen sehr anders als voreingenommene Leute produzierten.
Die arabische Kultur und das Vermächtnis basiert schwer auf Poesie, während Musik trivial blieb. Infolgedessen denn arabische Zuhörer kommen die Lyriken zuerst und Musik wird auf einem melodic Träger für die Lyriken mit der wenigen Menge der Anordnung möglich verringert. Lyriken kommen zuerst für arabische Zuhörer!
Einerseits ist Musikerbe Europas mit einer Menge Geniekomponisten enorm, an denen immer erinnert werden. Gleichzeitig Europas benutzten große Dichter die Art der Sprache, die heute eine Menge Vereinfachung benötigt zu verstehen. Die Musik erreicht den europäischen Zuhörer vor den Lyriken!
So tut dieses Mittel, das man „schlechte“ Lyriken für europäische Zuhörer schreiben und mit ihr weg erhalten kann?! Selbstverständlich NICHT!! Sie aufholen schließlich. Auch arabische Zuhörer hören nicht zu einem Lied mit schlechter Musik. Die Idee ist, daß, wenn deine Publikum sich weniger für Lyriken interessieren, dann sie nicht eine komplizierte Lyrik „schätzen“ würden. Tatsächlich würden sie sie nicht verstehen und werden sie als „Schlechtes“ beschriften. Es muß „gut“ aber nicht „Komplex“ sein. Es ist ganz über Kompliziertheit. Arabische Zuhörer lassen mit einer netten Melodie nieder, die die Lyriken gut paßt. Es muß nett sein, aber sie KANN NICHT kompliziert sein!! Meine Mutter denkt, daß neue Symphonie Dvoraks „Weltlauter““ ist- „, als Musik sollte sein. Ich denke, daß sie bedeutete zu sagen: „auch erschwert für Musik“. Andererseits vereinbaren europäische Zuhörer nicht für eine nette Melodie, du müssen starke Akkordweiterentwicklungen, eine leistungsfähige Grundlinie und eine starke Trommellinie haben.
So schreibe ich schwierigere Lyriken für arabische Zuhörer und schwierigere Musik für europäische Zuhörer. DEINE EIGENEN Publikum studieren und sehen, was sie mögen und zu, welcher Seite sie voreingenommen sind, also kannst du Kompliziertheit deines Lieds justieren. Aber aufpassen; erschwerte manchmal „weniger“ die Mittel „schwieriger,… Wunsch dich zu schreiben“ einfaches Songwriting!!
Um diese Frage zu beantworten, müssen wir die Publikum Vorstellung von Lieden überprüfen. Liede werden für Leute geschrieben, um sie zu hören; folglich ist die Weise, die sie mit Lieden kennzeichnen, zum songwriting Prozeß am relevantesten und entscheidend. Ein gutes songwriter sollte seine/ihr Publikum vorher überprüfen und das so leicht begriffen zu werden Lied infolgedessen zu formen, wie möglich von seinen beabsichtigten Publikum.
Während ich westlicher Musik durch Ausbildung (klassische Musik) und orientalischer Musik durch Geburt (kommend aus Ägypten) gehöre, habe ich - so tief überprüft, wie ich die Vorstellung von Lieden durch arabische Zuhörer und europäische Zuhörer konnte. Meine Zusammenfassung ist, daß jene zwei unterschiedlichen Kulturen sehr anders als voreingenommene Leute produzierten.
Die arabische Kultur und das Vermächtnis basiert schwer auf Poesie, während Musik trivial blieb. Infolgedessen denn arabische Zuhörer kommen die Lyriken zuerst und Musik wird auf einem melodic Träger für die Lyriken mit der wenigen Menge der Anordnung möglich verringert. Lyriken kommen zuerst für arabische Zuhörer!
Einerseits ist Musikerbe Europas mit einer Menge Geniekomponisten enorm, an denen immer erinnert werden. Gleichzeitig Europas benutzten große Dichter die Art der Sprache, die heute eine Menge Vereinfachung benötigt zu verstehen. Die Musik erreicht den europäischen Zuhörer vor den Lyriken!
So tut dieses Mittel, das man „schlechte“ Lyriken für europäische Zuhörer schreiben und mit ihr weg erhalten kann?! Selbstverständlich NICHT!! Sie aufholen schließlich. Auch arabische Zuhörer hören nicht zu einem Lied mit schlechter Musik. Die Idee ist, daß, wenn deine Publikum sich weniger für Lyriken interessieren, dann sie nicht eine komplizierte Lyrik „schätzen“ würden. Tatsächlich würden sie sie nicht verstehen und werden sie als „Schlechtes“ beschriften. Es muß „gut“ aber nicht „Komplex“ sein. Es ist ganz über Kompliziertheit. Arabische Zuhörer lassen mit einer netten Melodie nieder, die die Lyriken gut paßt. Es muß nett sein, aber sie KANN NICHT kompliziert sein!! Meine Mutter denkt, daß neue Symphonie Dvoraks „Weltlauter““ ist- „, als Musik sollte sein. Ich denke, daß sie bedeutete zu sagen: „auch erschwert für Musik“. Andererseits vereinbaren europäische Zuhörer nicht für eine nette Melodie, du müssen starke Akkordweiterentwicklungen, eine leistungsfähige Grundlinie und eine starke Trommellinie haben.
So schreibe ich schwierigere Lyriken für arabische Zuhörer und schwierigere Musik für europäische Zuhörer. DEINE EIGENEN Publikum studieren und sehen, was sie mögen und zu, welcher Seite sie voreingenommen sind, also kannst du Kompliziertheit deines Lieds justieren. Aber aufpassen; erschwerte manchmal „weniger“ die Mittel „schwieriger,… Wunsch dich zu schreiben“ einfaches Songwriting!!
Article Source: http://www.articleset.com

You are welcome to publish or reprint this article free of charge, provided:
- you include the entire article, unchanged, including the "About The Author" box
- all hyperlinks remain active, including the bottom ArticleSet.com link (does not apply to print publications)
- you agree not to hold the authors nor ArticleSet.com liable for any loss profits, expenses, or any other damages resulting from the use or misuse of articles published on this website