Million Dollar-Aufsteigen zu deinem Ton - FREIGEBEN!

| by Michael Oster | January 02, 2006
Es gibt eine einfache Möglichkeit, die Produktion Qualität deiner Musik zu verbessern und sie erfordert das nullinvestierte Geld, solange du eine einfache Einstellung hast, die einschließt: CDs, CD-Spieler, Sprecher, deine Ohren, deine Zeit. Das ist es. Ich denke an diese übung als „Million Dollarverbesserung“ in dem, der dies tut, habe beigebracht mir Sachen über Produktion und Musik, die meine Produktion Fähigkeiten ohne mich Millionen in der neuen Ausrüstung und Studiozeit zahlend verbessert haben.

Die absolute beste Sache, der verbesserte ich überhaupt (und noch), meine Produktion Qualität soll zu den CDs in meinem Studio hören. Was zu diesem Schlüssel ist, ist, daß mein Studio ein Klima ist, daß ich sehr bin mit, wann vertraut es kommt zu klingen. So was? Gut „so was“ ist, WIE ich höre, unterscheidet das. Ich höre zu den Elementen der Aufnahme, nicht die Aufnahme selbst. Ich höre zu den vocals, und die Effekte auf die vocals, höre ich zu, wie sie auf den anderen Sachen beziehen, die gleichzeitig weitergehen. Ich höre zu, wie der Baß klingt. Ich weiß, du erkläre mir, daß er wie ein Baß klingt. Aber, wie klingt er? Was ist wirklich los mit diesem Instrument? Ich höre zur Stoßtrommel, Schlingetrommel, Becken, die Guitarren, synths, die „Ohrsüßigkeit“, und was sonst geschieht, oben während des Lieds zu kommen. Ich höre auch, auf wo diese Instrumente innerhalb des Stereo auffangen gesetzt werden. Ich höre zum Lied viele Male rüber und konzentriere mich auf ein spezifisches Element mit jedem Durchlauf.

Dieser Prozeß dauert Zeit, den Fall von wirklich zu erhalten, aber die Belohnungen können in den Weisen auszahlen, die unglaublich sind. Sehen, sobald du wirklich das Lied studierst, du kann „Innere“ das Lied erhalten. Du kannst hören, was an in eine fast „hinter die Szenen“ Natur geht. Alles, das getan wurde, um das Lied zu produzieren, zu notieren, zu mischen und zu erarbeiten, ist dort vor dir recht. Und es nimmt nicht Magie, oder irgendein spezielles Talent stellt sie heraus dar. Es nimmt Zeit und Widmung, jedoch. Nullgeld (dich annehmend eine CD, einen CD-Spieler, Sprecher auch haben - Kopfhörerarbeit) und ein hörendes Klima, die du gut weißt.

Sind so hier die Schlüssel zum Verwenden dieser übung, um deinen Ton zu verbessern: Zuerst mußt du in einem hörenden Klima, daß sein du mit bist (ein Platz, in dem du zu einer Menge Musik hörst). Wenn du nicht ein hast, dann ein bilden. „Ein“ dich lassen zu einer Menge Musik in einem Raum hören oder sperren müssen, wo du in der gleichen Position im Verhältnis zu den Lautsprechern bist. Auf die „gleiche Position im Verhältnis zu den Lautsprechern“ konzentrieren zerteilen vom letzten Satz. Auch das Playbackvolumen sollte konstant sein. Du kannst jede mögliche CD benutzen, solange sie richtig erarbeitet worden ist (Hauptaufkleberaufnahmen qualifizieren recht viel). Es ist wichtig, die Playbackvolumenkonstante zu halten. Warum? Damit du die Unterschiede von Lied zum Lied und CD zu CD mit „ganz sonst“ sein hören kannst die selbe.

Wie diese verbessert ganze Art Hören deinen Ton? Gut sobald du eine hergestellte Grundlinie hast für, wie eine fertige Produktion wirklich klingt, kannst du deine Arbeit mit „fertiger“ Arbeit von den erfahrensten Produzenten (und von den Ingenieuren) im Geschäft vergleichen. Das beste Teil über diese hörende übung ist, daß du deine hörenden Fähigkeiten über Zeit verbessern kannst. Mehr „zergliederst“ du akustisch Musik, mehr deckt sie zu dir über auf, wie sie wurde gebildet und mehr kannst du von ihr erlernen. Es ist jedoch wichtig daß du auf dieser übung häufig arbeitest, damit du deine Fähigkeiten entwickeln und beibehalten kannst. Und daran erinnern, daß es spezielle Talente, Ausbildung oder Magie nicht zum Nutzen von dieser übung nimmt. Einfach hören und erlernen.

Article Source: http://www.articleset.com



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In addition to working on numerous CD releases in the more popular genres of music, Michael Oster also has a noise band called ReGurgiTron. You can find out more about his noise at: http://www.regurgitron.com. » Read more articles by Michael Oster
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