Hilfe Klavier-Kursteilnehmer in der schlechten Stimmung fühlen besser

| by Sujanti Djuanda | December 05, 2005
Die Kursteilnehmer konnten in der schlechten Stimmung beim Nehmen von Lektionen sein. Sie zwingen zu spielen läßt sie das Spielen wohl sogar die Zicklein häufig fortbestehen nicht, auf spielen nicht zu wünschen. Sie ohne Tätigkeit sitzen gerade lassen ist auch nicht die gute Lösung. Als Lehrer was sollten wir tun, damit die Lektionen noch bewertet werden können?

Als mein erfahrenes willen die folgenden Spitzen helfen Kursteilnehmern in der schlechten Stimmung, besser zu fühlen und ihr Musikwissen zu verbessern.

1. Storytellers sein

a. Eine kurze Biographie des Komponisten erklären und darstellen, daß seine/ihr Abbildungen seit Kind waren.

b. Eine Geschichte hinter der Musik erklären.

Zum Beispiel bestand Pelz Ellise von Ludwig van Beethoven und der ursprüngliche Titel war Kleinigkeit für Klavier im A Minderjährigen. Er war zu Therese Malfatti, sein Klavierkursteilnehmer 1809-1810 vermutlich engagiert. Beethoven könnte in der Liebe mit ihr sein, aber dieses Thema wird noch debattiert. Jahre nach Tod Beethovens, stolperte ein Forscher Nohl nach dem Autograph des kleinen Stückes, als besucht der Familie des Malfattis. Er misread Handschrift Beethovens, er las Pelz Therese als Pelz Ellise. So hat es als Pelz Ellise gewußt. Leider ist das Autograph verloren.

(Quelle: http://www.xs4all.nl/~ademu/Beethoven/#n21)

2. Klavier-Museum Führer sein

Kursteilnehmer die Klavierabbildungen von der barocken Periode bis jetzt betrachten lassen, als ob Lehrer die Klaviermuseum Führer sind und Kursteilnehmer die Besucher des Museums sind.

3. Quiz-Vorführer sein

Kursteilnehmer hören anfangs lassen etwas Aufbau des Komponisten des zum Beispiel Beethoven. Für den Quiz sie lassen hören ein Aufbau eines anderen Komponisten bitten dann, „ist er Musik Beethovens oder nicht?“

4. Partner der Spiel-Spieler sein

Kursteilnehmer das Computerspiel spielen lassen, das mit Musik bezog. Lehrer können mit ihnen spielen oder gerade sitzen, um zu sehen, wie sie spielen.

5. Gute Zuhörer sein

Wenn Kursteilnehmer ihr Problem teilen möchten, das gute Zuhörer ist, nicht Richter. Wenn wir nicht die Lösung kennen, an ein anderes Thema wenden. Manchmal ist es besser, über es wie das Problem Zicklein nicht zu sprechen, die gerade ihre Haustiere verloren.

6. Gute Verfechter sein

Wenn Kursteilnehmer nicht gut spielen oder langsamen Fortschritt haben können, sie mit negativen Wörtern wie Idioten, Attrappe, hoffnungsloses nicht überhaupt tadeln, etc. Es setzt sie in die schlechte Stimmung ein. Wie bekannt, nannte Musiklehrer Beethovens, ihn hoffnungslos aber z.Z. die meisten uns kennt ihn als einer von großen Komponisten. Wenn Kursteilnehmer oben geben möchten, sie mit positiven Wörtern (Wörter der Ermutigung) anregen. Die anregenwörter haben Energie, das Leuteleben viel besser zu ändern.

Article Source: http://www.articleset.com



About the Author

Yen Yen (Sujanti Djuanda) has been teaching piano about 14 years. Currently also learn and work on music composing. http://yen03.bizhat.com/ » Read more articles by Sujanti Djuanda
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