Gedächtnisse werden von diesem gebildet: Die goldenen Jahre der Sechziger-Musik-Revolution

| by Fabio Marcell | January 11, 2006
Anmerkungen von einer ära des zutreffenden freien Ausdruckes, in dem wir „für Wahl“ mit den neuesten musikalischen Pionieren verdorben wurden. Vor dem Angriff des digitalen Alters und der Polarisation der modernen Musik erfuhren wir eine kulturelle Revolution, die, in meiner bescheidenen Meinung, hat in den aufeinanderfolgenden Erzeugungen schon entsprochen zu werden…

Ich nehme meine erste Realisierung, daß Musik etwas war, die relevanter ist, als an, die Wörter zu den Lieden für das Schule Weihnachtskonzert erlernend, schätzte Ansammlung meines Vatis 78s'. Er war ein Mann mit ungewöhnlichem Geschmack in der Musik. Eltern meiner contemporys hörten auf amerikanische Schlagersänger, wie Bing Crosby, Dekan Martin und dergleichen oder die Töne des grossen Bandes des Tages.

Aber mein Vati hatte einzelnen Geschmack, der östliche europäische Volksmusik, schottische Bagpipeballaden und Waliser Bergmannchöre miteinschloß; plus meine erste Einleitung in ein klassisches wie aufregende Stücke wie Aram Khachaturians „SABRE tanzen“.

Meine Mutter, ein engagierter Crosby Ventilator, lehnte diese merkwürdigen Töne, soweit daß sie jedes mögliches Spielen des „Jaulens“ zu unserem Stall verbannte, eine große hölzerne Struktur an der Rückseite des Hauses ab. Dieses entsprach meinem Vati und mir, gerade fein.

Er würde reparieren Fahrräder und mit Maschinerie in einer Ecke zu basteln, während ich mich oben auf einem zerschlagenen ledernen Sofa kräuseln würde, das Abbildungen in den alten Filmzeitschriften betrachtet und kichern würde an den Witzen in den rückseitigen Kopien von Lilliput und girlie Art Bücher (kleine Frauen, schwarze Schönheit etc.) lesend während die frequentierenden Belastungen der Stimmen der bulgarischen womens, Hochland lüftet oder der überwältigende Ton der Welshmen, die ihm ihr ganz ausgeströmt vom alten Wind herauf gramaphone geben; Gedächtnisse werden von diesem gebildet.

Musikalisch habe ich gekommenen vollen Kreis. mit der zunehmenden Popularität von „Weltmusik“ genieße ich noch einmal Harmonien der bulgarischen Frauen und Waliser Volksliede zusammen mit den aufregenden Neulingen von den afrikanischen und lateinamerikanischen Wurzeln.

Jedes Erzeugung meistens denken, daß sie die „beste“ Periode der aktuellen Musik erfahren haben, aber ich glauben, daß die Sechziger ein spezieller Fall waren. Dieses betrachten; jedes mögliches Wochenende hatten meine Freunde und ich eine schwierige zu bilden Entscheidung. Gingen wir „Stadt“ zu den Ken Colliers hinauf, amerikanische Blausterne wie grosse Rechnung Broonzy oder Jazzriesen wie schwindliger Gillespie zu sehen; oder möglicherweise zum Festzelt oder die Verein 100, zum zum hohen und kommenden Britishers wie Paul Weller im Stau, Eric Clapton und das Yardbirds und der Georgie Ruhm zu hören mit den allen Sternen.

Oder wir bleiben näeher an Haus und gehen zum Riki Tik in Windsor und riskieren Erstickung im kleinen Raum hörend auf eine aufregende neue Gruppe, die die Rollen-Steine angerufen wurde. Und der war nur der Anfang; was über Osterley, in dem du John Schutze Hooker, Sonny Terry und Schokoladenkuchen McGee und jede mögliche Zahl hören könntest von anderen südlichen amerikanischen Blausternen; oder Windsor Bohrgeräthalle, in der, auf einer Freitag Nacht du das beste von Cyril Davies und die alle Sterne genießen könntest, die normalerweise einen meiner Lieblinge kennzeichneten, langer John Baldry.

Und, wenn du bereit warst, elterlichen Zorn zu riskieren, mußte es Aal-Torte-Insel in Twickenham, eine Höhle der Härte sein, in der du das beste des neuen Rhythmus und des Blaus hören könntest; die merkwürdigen Substanzen riechen, die in der Luft brennen und wo ich zuerst psychadelia in der Form von rosafarbenem Floyd antraf dessen erfinderische helle Erscheinen der farbigen Lavalampe Blobs das Knallen und die Formung der überhaupt unterschiedlichen Formen der Vorläufer der riesigen videoschirme von heute waren. Um wurden uns zu sagen für Wahl sollen nicht eine Phrase überbelasten verdorben.

Ich habe nicht sogar die vielen Volksvereine erwähnt, die besprüht werden über, welches ich mit meinem Freund Lucy als Gastsingenduo, in dem wir Stadien mit den Gleichen von Bert Jantz teilten, Staubtuch Bennett, Katze Stevens. besuchte. Wir würden zu lokalisierten Schauplätzen im Herzen der Berkshire Landschaft reisen und in einem Stall irgendwo finden, wenn die Leute sitzend auf Heuballen und zu den rührenden Stimmen hören und Lyriken von sandigem Denny, Davy Graham und John Remborne oder sogar Wurzels (deinen eigenen Zider holen!).

Wenn du tanzen wolltest, aber ausschließlich nicht Ballroom, könntest du stomp die Nacht weg an einer Vorwähler „der trad Jazz“ Vereine. Bänder der verschiedenen Arten waren immer an Hahn; Dick Morrisey, der vorher erwähnte Ken Collier, Acker betrügen; Es war wirklich ein goldenes Alter für Phasenmusik jeder Art. Und es kostete nicht einen Arm und ein Bein, um sich hinzugeben. Wenn wir mehr als ein Paar von quid zahlten, um innen zu erhalten, glaubten wir stark vorbei getan. Sogar spezielle Gelegenheiten, wie das Sehen, das oder Creme beim Hammersmith Odeon zu dem Preis preiswert waren.

Wohin wir heraus mit unseren Gehilfen hingen, gab es Musik. Dieses war das Alter des Kaffeestabes, immer mit einem juke Kasten in der Ecke, die heraus solche Klassiker wie „Dock auf der Bucht“ umschnallt, oder der spätesten Freund-Stechpalme oder Aretha Franklin, Jimi Hendrix, Joan Biaz; wo man stoppt! Bevor die Art und Weise für „personifizierte, die Musik“ (erstens gesorgt durch den Walkman und jetzt in ihm ist neueste Inkarnation, das ipod), die neuesten Melodien zusammen geholt wie Verstand. Ein Normal Samstag Outing war zum lokalen Rekordgeschäft, in dem Freunde sich in einen Stand zusammen drängen würden, um zu hören, daß das späteste in „entwirft“.

Möglicherweise aller war es gerade „Art und Weise“, aber, wie die Jahre vorbei laufen, hat das Sechzigermusik den Test der Zeit gestanden. Viele unserer Helder sind ruhige Haushalt Namen. Unsere Kinder schätzen noch solche Riesen wie Bob Marley, Jimi Hendrix und Otis Redding. Die Gleichen von Paul Weller, Rod Stewart, die Rollen-Steine bereisen noch auf der ganzen Erde. Bin ich mein Alter zeigend, als ich es hart, moderne Tagesopfer zu schätzen finde? Selbstverständlich bin ich aber no more als jede mögliche andere Person, die lassen Musik in ihr Leben hat.

Vom Moment entdeckten der erste Höhlemann (oder die Frau), wie man musikalische „Töne“ von den Schilfen oder von den Felsen, Wasser oder Holz, wir haben genossen das Privileg eines großen Geschenks bildet. Wie man die Verriegelung an der Rückseite der Kehle erklärt, wenn wir ein vertrautes Lied oder eine Melodie hören? Wie man das reine Gefühl von Exhilaration und von Freude da viele menschliche Stimmen kommen zusammen, etwas besonders emporhebende Arbeit zu singen beschreibt. Ich wage jedermann, um zu sagen, daß sie nie der geglaubt haben. Und wenn etwas verhärtete Seelen beharren, das der Fall ist; Gefühl des Brunnens I sehr traurig für sie.

Article Source: http://www.articleset.com



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