Netsuke Schnur-Bohrungen (himotoshi)

| by John N. Cohen | October 04, 2007
Wenn japanisches netsuke des zutreffenden antiken netsuke, verglichen mit Losen modernen Kopien am meisten hat sammeln, normalerweise zwei anschließende Schnurbohrungen (bekannt als himotoshi), aber man ist viel größer als das andere!


Das netsuke war ein anfassenstück, war das auf einer Schnur zu einem Fach (Sagemono), häufig dieses war ein inro (ein Kasten einiger Fächer), das geschlossen durch ein geschnürtes Korn (ojime) zwischen dem inro und dem netsuke gehalten wurde. Der Kimono hatte keine Taschen, also war das inro getragenes Hängen von der Kimono-Schärpe (Obi); das netsuke war dann, hochgedrückt unter die Schärpe, so das Abfangen und die Holding das Sagemono an der richtigen Stelle.


Der Grund für die größere Bohrung im netsuke war, daß, sobald die Schnur durch das inro (oder Sagemono) und ojime verlegt worden war (das netsuke dann auf Letztem verlegt worden sein würde,), das es möglich war, das und einzigen den Schnurknoten innerhalb der größeren Bohrung vollständig zu verstecken.


So wurde die Weise die kleinere Bohrung, die an die größere Bohrung angeschlossen wurde, sehr gut eine glatte gebogene Verbindung bereitstellend gebildet, die einfach war, die Schnur durch zu verlegen. Häufig wurde die größere Bohrung heraus sogar, unter der Oberfläche ausgehöhlt, um viel des Raumes für den Knoten zur Verfügung zu stellen.


Das Manju, das anstelle von einem netsuke häufig benutzt ist, hatte auch viel des Raumes, zum des Knotens innerhalb der öffnung der zwei Abschnitte zu verstecken.


In meiner persönlichen Ansicht obgleich es etwas sehr feines netsuke gibt, das auf verlegt werden durch ein Endstück beruhte, oder ein Bein, anstatt, das übliche himotoshi zu haben, dort war dann durchaus ein gebräuchlicher Nachteil, da es nicht mehr irgendwie vom Verbergen des Schnurknotens gab.


Ein anderer wichtiger Faktor ist die Position solchen himotoshi, wurden sie immer gesetzt, damit, wie die Schnur unten hängt, das schnitzende netsuke attraktiv und die rechte Weise oben dargestellt wird. Aber, diese Schnurbohrungen wurden auch gesetzt, so daß sie nicht von irgendwelchen des ausführlichen Schnitzens abzogen.


Viele des geringe Qualität neueren netsuke (diese wurden nie verwendet, aber wurden wirklich einfach gebildet, um, auf dem zunehmenden Wert von netsuke innen zu kassieren), sind häufig einfach zu beschmutzen. Wenn sie ein netsuke, wenn die zwei Bohrungen von der gleichen Größe sind und schlecht gebildet (häufig, diese sind gerade zwei gebohrte Bohrungen kontrollieren, die gewinkelt werden, um sich zu treffen), dann dir kann sicher sein, ist dieses nicht ein gutes netsuke!


Traurig kann man auf dem Beurteilen des himotoshi nicht mehr gerade beruhen, um eine moderne Kopie zu kennzeichnen, wie einige jetzt die kleineren und größeren Bohrungen, besonders die neuen Harzkopien von netsuke haben.
Der Autor ist ein sehr scharfer Sammler für viele Jahre beim Helfen, `zu verursachen die Cohen Ansammlung' gewesen.


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