Dominierende Hunde: Sind du ein Führer oder ein Nachfolger?

| by Marc Goldberg | December 11, 2006

Du lebst mit einem Fleischfresser.

Er ist nicht menschlich.

Er wird mit Reißzähnen für das Zerschneiden des Fleisches und der Molaren für das Zerquetschen des Knochens bewaffnet. Sein Kiefer kann neunhundert anwenden zerstößt pro Quadratzoll Druck. Er hat forty-two Zähne in allen.

Sein Geruchssinn ist so leistungsfähig, daß wir, mit unseren menschlichen Beschränkungen, kaum begreifen können. Unsere olfaktorische Richtung ermittelt nicht Gerüche, es sei denn sie schmerzlich auf der Hand liegen. Die Nase dieses leistungsfähigeren Jägers sammelt und konzentriert minuziöse Spuren des Geruchs, bis sie eine Geistesabbildung verursachen, die genau geschildert wird, als ein Sichtbild. Wenn er den Boden riecht, kennt er jede Sache, die innerhalb vieler überschritten hat, viele Stunden, Tage sogar.

Während unsere menschlichen Augen eine Fülle des bunten Details verarbeiten, sind seine Augen die fachkundigen Organe, die abgestimmt werden, um Bewegung vor allem zu ermitteln.

Übereingestimmt über seinen Augen und Nase, ermitteln gezielte Vorwärts-, übernatürliche Ohren Frequenzen und Ton, die uns leicht entgehen. Geräusche wie das weichste Nagetierquietschen unter einer starken Decke des Schnees weichen ihm nicht aus. Der Schritt eines Fremden auf einem äußeren Portalschritt entgeht nicht seiner Aufmerksamkeit. Er hört den Atem des großen Opfers sogar von einem Abstand.

Er ist schnell. Das schnellste seiner Art kann bei vierzig Meilen pro die Stunde sprinten und 10 Fuß in einer einzelnen Grenze umfassen.

Er ist beweglich und er ist stark. Er kann kriechen. Er kann springen. Er hat ein hohes Verhältnis des Muskels zum Fett. Er ist ein leistungsfähiger Fleischfresser. Ein fleischfressendes Tier entwarf, Opfer zu ermitteln, sich verfangen es, um zu töten, zu essen, zu reproduzieren.

Er ist ein Sozialtier. Links zu seiner eigenen Art, lebt er in einem offenbar organisierten Satz, der von einem dominierenden Mann und von einer dominierenden Frau geführt wird. Ernste Herausforderungen zur Sozialstruktur werden schnell und heftig getroffen. Dennoch hemmt ein starkes überleben und ein Sozialinstinkt diesen Mörder vom Schädigen seiner eigenen Art, es sei denn notwendig, Auftrag beizubehalten. So spricht er eine komplizierte und reiche Sprache, mit der er seine Absichten annoncieren kann. Er versichert seinen Satzgehilfen, daß er keinen Schaden bedeutet, aber daß er seinen Rank innerhalb des Satzes verteidigt.

Er ist ein Tier. Er ist ein Fleischfresser. Er ist opportunistic. Er versteht Sozialauftrag, seinen Platz dadurch, daß Auftrag und das Ermangeln der starken Führung von oben, er bereit ist, Steuerung seines Satzes anzunehmen. Er ist bereit, seinen Satz von den Außenseitern zu verteidigen. Und er ist bereit, ihn vor Sozialruhelosigkeit innen zu schützen.

Er ist dein Hund.

Er hat das Leben mit seiner Art verlassen, um deine Welt zu bewohnen. Aber er hat nicht seine Natur verlassen. Er behält seine räuberische Natur. Er bleibt ein Sozialtier. Du und deine Familie Mitglieder sind seine Satzgehilfen. Du bist sein Führer.

Oder er ist Ihr.

Keinen Fehler über ihn machen. Dein Hund versteht die Hierarchie in seinem Satz, das organisatorische Flußdiagramm, wenn du wirst. Er erbringt den Satzgehilfen über ihm auf dem Diagramm, aber nicht unten.

Z.B. wenn du deinem Hund eine hohe Wertfestlichkeit wie ein fleischiger Knochen gibst, kannst du ihn wegnehmen? Entfernt dein Hund den Knochen und den Durchlauf weg mit ihm, sobald du ihn gegeben hast? Die ist eine Form des niedrigen Niveaus des Hilfsmittels Verhalten schützend. Stark oben auf der Skala ist, wenn dein Hund über dem Knochen einfriert und sich versteift. In seiner Sprache gibt dein Hund sehr offenbar eine Absicht an, das Hilfsmittel zu schützen.

Die einzige Frage ist zu, welcher Länge er geht, um sie zu behalten. Möglicherweise täuscht er. Wenn du innen näeher an Note den Knochen erreichst, kann er ihn oben geben. Oder möglicherweise fängt er an zu knurren, das Versteifen weiter über der Festlichkeit und deckt seine Reißzähne auf. Ob er entscheidet zu beißen, bist du eine Frage, die nicht nur durch seine Vorstellung deiner Klassifizierung gegen seins, aber auch durch das Niveau des Angriffs festgestellt wird, den er bereit ist, zu beschäftigen, wenn er dieses Hilfsmittel von dir an diesem Tag verteidigt.

Wenn er dein Führer ist, dann entscheidet er, ob oder nicht du den Knochen berührst, und wenn diese Tat dir eine Verletzung kostet. Wenn du sein Führer bist, dann, wenn du klar deine Absicht den Knochen nehmen läßt, läßt er ihn in deine Hand ohne Protest fallen.

Hunde beißen nicht durch Unfall. Sie entscheiden. Sie wählen. Sie treffen bewußte Entscheidungen in einer aufgeteilten zweiter. Wenn dein Hund dich ermöglicht, Nahrung und andere wertvolle Betriebsmittel wegzunehmen und bereit ist, deiner Richtung zu folgen, sind Wahrscheinlichkeiten gut, daß er dich als sein Führer ansieht. Folglich gibt er dir alle passenden Privilegien dein Rank.

Jedoch kannst du finden, daß der Hund nicht alle Mitglieder deiner Familie die selben behandelt. Wenn er dich, aber nicht deinen Gatten oder Kinder respektiert, kann dieses zu ernste Probleme führen. Auf dem Blick für Klassifizierungausgaben in der Familie heraus sein.

Wenn du findest, daß dein Hund nicht deine Führungrolle annimmt, erwägen, uns oder mit einem anderen professionellen Hundetrainer in Verbindung zu treten, um dich zu unterstützen. Nicht alle dominierenden Hunde sind konkurrenzfähig. Einige Hunde sind sehr gutartige Diktatoren, die nie stören, ihre Richtlinien nach dir zu verstärken. Aber, wenn dein Hund der Führer in deinem Haus ist, können Sachen in dieses rückwärtige Verhältnis falsch gehen.

Die Schönheit des Hundetrainings ist-, daß, ganz wie das Raten, sie das Verhältnis auf Schiene zurück setzen kann, also die Liebeangelegenheit blühen kann.

Article Source: http://www.articleset.com



About the Author

Marc Goldberg is a dog trainer specializing in the rehabilitation of difficult dogs and improving relationships. He is Vice President of the International Association of Canine Professionals (IACP) and Editor of SafeHands Journal. The author also educates professional dog trainers in his techniques. Visit him on the web at http://www.chicagodogtrainer.com or http://www.dogtraininginchicago.com.

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