Ist dieser Einbrecher wirklich so dumm?

| by Martin Underwood | November 27, 2006

Alle wir lassen sie lesen und an ihnen, an jenen Geschichten über die dummen Einbrecher gelacht, die das stummste von Sachen tun, während versuchend, ein Verbrechen festzulegen und erhalten anstatt festgehalten.

Wie das Entscheiden, auf dem Bett des Opfers ein Schlaefchen zu halten und noch dort zu legen, wenn die Polizei ankommt. Oder erhalten in der Mitte gehaftet durch ein Fenster oder ihre Mappe an der Szene des Verbrechens oder der Schmierfilmbildung selbst mit der videokamera des Opfers lassend.

Sie erhalten verfangen, weil sie die dummen, stummen Sachen tun.

Lassen Sie uns sie gegenüberstellen, die diese Nachrichten Geschichten unterhalten. Wir lesen sie und haben ein gutes Glucksen zu uns selbst und möglicherweise sogar nehmen einen wenig Komfort von den Nachrichten, daß die, die unseren harten erworbenen Besitz nehmen würden, einfach unpassend und clueless sind.

Aber nicht gibt es eine Gefahr in jenen Geschichten? Nicht konnten diese Nachrichtenreporte uns in Sein einschläfern ein wenig lockeres über unser inländisches Wertpapier? Schließlich, wenn Einbrecher sind, also stumm gibt es keine Notwendigkeit, zu viel Aufmerksamkeit auf unsere Häuser nach rechts schützen zu lenken?

Unrecht! Die kalte Wahrheit ist, daß tägliche Häuser in defekt sind, Besitz der Völker werden gestohlen und der Einbrecher erhält sauberes weg. Die Tatsache ist der durchschnittliche Einbrecher, während nicht seiend ein Genie, ist offenbar nicht dumm und die, die verfangen sich erhalten, indem sie stumme Sachen tun, sind die Ausnahme und nicht die Richtlinie.

Ist es nicht besser, an das housebreaker als, einige Gehirnzellen habend, zu denken und dein Haus dementsprechend zu schützen? Bist du reiztest, einen Ersatzschlüssel „zu verstecken“, gerade falls du aus deinem Haus heraus dich verriegelst. Du wahrscheinlich würdest nicht beschließen, es unter der willkommenen Matte zu verstecken, weil das ein wenig auf der Hand liegt, aber zu denken von diesem, wohin du denkst, um den Schlüssel zu verstecken, den ein Einbrecher denken kann, um zu schauen. Schlüssel nicht verstecken, der Einbrecher ist intelligent genug, sie zu finden.

Die Wahl gegeben, der Haus du den Einbrecher denken, wählt aus, um zu versuchen zu berauben. Das Haus mit einem Garten voll von überwucherten Betrieben und von Büschen, die Schatten für den Dieb zur Verfügung stellen, um unseen zu bearbeiten oder das Haus mit einem beibehaltenen Garten, der eine freie Ansicht des Hauses gibt, damit Nachbarn und Passanten einen Eindringling vorbei leicht beschmutzen können. Der Einbrecher hat kapierte, zum aus Anblick heraus zu halten, tun alle, die du verweigern kannst ihm Abdeckung von gesehen werden und du die Wahrscheinlichkeit erhöhst, daß er dein Hauptallein läßt.

So, während es zutreffend ist, daß stumme Verbrecher bestehen, und sogar machen intelligente Einbrecher stumme Fehler, (damit die Zeitungen jene dummen Einbrechergeschichten veröffentlichen können,) zahlt es, daran zu erinnern, daß der durchschnittliche Verbrecher mindestens einen wenig Gedanken am Durchführen seines gemeinen Handels anwendet.

Nicht gereizt sein, an das housebreaker als Dummkopf zu denken. Er kann denken, daß ehrliche Bürger die Dummköpfe sind, genug, zum der langen Stunden zu bearbeiten, um ihre Häuser mit guten Sachen gerade zu füllen, also er sie stehlen kann. Aber die ehrlichen Bürger sollten genug klug sein, alle zu tun sie Dose, um ihre Häuser und Familien zu schützen. Verringert das Denken nicht der Verbrecher, zum stumm und setzend an der richtigen Stelle intelligentes inländisches Wertpapier zu sein, die Wahrscheinlichkeit des Seins burgled, die Statistiken prüfen sie.

Article Source: http://www.articleset.com



About the Author

Martin Underwood writes about all aspects of home security. He is a regular contributor to http://www.surveillanceforsecurity.com, the site that presents reviews and information about the best home security products and ideas.

» Read more articles by Martin Underwood
You are welcome to publish or reprint this article free of charge, provided: