Ein kurzer überblick über die Kriterien für die Diagnose der Erwachsener mit Autism
| by Karen Simmons | January 30, 2006
Z.Z. gibt es keinen einzelnen medizinischen Test, der endgültig audlts mit autism bestimmt. Stattdessen wird die Diagnose aufgrund von wahrnehmbaren Eigenschaften der Einzelperson gebildet.
Ist hier ein überblick über einige der unterschiedlichen Diagnosestandards:
I. Autism Diagnose Interviewen-Verbessert (ADI-R)
Das Autism Diagnose Interviewen-Verbessert (ADI-R) ist ein klinisches Diagnoseinstrument für das Festsetzen von autism in den Kindern und in den Erwachsenen. Das ADI-R ist ein halb-strukturiertes Instrument für die Diagnose von autism in den Kindern und in den Erwachsenen mit Geistesalter von 18 Monaten und oben. Das Instrument ist, um zuverlässig zu sein gezeigt worden und junge Kinder mit autism von denen mit Geistesverlangsamung- und Sprachenbeeinträchtigungen erfolgreich zu unterscheiden. Das ADI-R konzentriert auf Verhalten in drei Hauptbereichen und enthält 111 Einzelteile, das spezifisch auf Verhalten in drei zufriedenen Bereichen konzentriert - sie sind:
Qualität der Sozialinteraktion, (z.B., emotionales auf andere teilen, anbieten und suchender Komfort, Soziallächeln und reagieren);
Kommunikation und Sprache (z.B., stereotyped äußerungen, Pronomenumlenkung, Sozialverbrauch der Sprache); und…
Verhalten (z.B., ungewöhnliche Hauptbeschäftigungen, Hand- und Fingermanierismus, ungewöhnliche sensorische Interessen).
(ADI-R) Zählen
Das Interview erzeugt Kerben in jedem der drei zufriedenen Bereiche. Erhöhte Kerben zeigen problematisches Verhalten an. Für jedes Einzelteil gibt der Kliniker eine Kerbe, die von 0 bis 3 reicht. Eine Kerbe von 0 wird gegeben, wenn „Verhalten der Art, die spezifiziert wird, vermutlich anwesend ist, aber, Kriterien definierend, nicht völlig getroffen werden“; eine Kerbe von 2 zeigt „definitives anormales Verhalten“ an; und eine Kerbe von 3 ist für „extreme Schwierigkeit“ des spezifizierten Verhaltens reserviert.
ICD 10 (Weltgesundheitsorganisation 1992) Diagnosekriterien
Diagnose erfordert, daß einzelne Wörter bis zum zwei Jahren des Alters sich entwickelt haben sollten, oder früh und daß mitteilsame Phrasen bis zum drei Jahren des Alters oder früh verwendet werden. Self-helpfähigkeiten, anpassungsfähiges Verhalten und Neugier über das Klima während der ersten drei Jahre sollten auf einem Niveau sein, das mit normaler intellektueller Entwicklung gleichbleibend ist. Jedoch können Bewegungsmeilensteine ein wenig verzögert werden und Bewegungsungeschicktheit ist- üblich (obgleich nicht eine notwendige Diagnoseeinrichtung). Die lokalisierten speziellen Fähigkeiten, häufig bezogen auf anormalen Hauptbeschäftigungen, sind allgemein, aber werden nicht für Diagnose angefordert.
Diagnose erfordert demonstrierbare Abweichungen in 3 mindestens aus den folgenden 5 Bereichen heraus:
1. Störung, Auge-zuauge Anstarren, Gesichtsausdruck, Körperlage und Geste ausreichend zu verwenden, um Sozialinteraktion zu regulieren;
2. Störung, (zum Geistesalter und trotz der reichlichen Gelegenheiten in gewissem Sinne verwenden), Gleich-Verhältnisse zu entwickeln, die ein gegenseitiges Teilen von Interessen, von Tätigkeiten und von Gefühlen miteinbeziehen;
3. Den Leuten für Komfort und Neigung zu Zeiten des Druckes oder Bedrängnis selten, suchend und mit und/oder Komfort und Neigung anderen anbietend, wenn sie Bedrängnis oder unhappiness zeigen;
4. Mangel an geteiltem Genuß in vicarious Vergnügen am Glück der Leute ausgedrückt und/oder an einem spontanen Suchen, ihren eigenen Genuß durch gemeinsame Miteinbeziehung mit anderen zu teilen;
5. Ein Mangel an soziologisch-emotionaler Reziprozität wie gezeigt durch eine gehinderte oder abweichende Antwort zu den Gefühlen der Leute; und/oder Mangel an Modulation des Verhaltens entsprechend Sozialkontext und/oder eine schwache Integration des Sozial-, emotionalen und mitteilsamen Verhaltens.
Diagnose erfordert auch demonstrierbare Abweichungen in 2 mindestens aus den folgenden 6 Bereichen heraus:
1. Eine umgebende Hauptbeschäftigung mit den stereotyped und eingeschränkten Mustern des Interesses;
2. Spezifische Zubehöre zu den ungewöhnlichen Gegenständen;
3. Anscheinend zwingende Haftfähigkeit zu spezifischem, zu unfunktionalem, Programme oder Rituale;
4. Stereotyped und sich wiederholender Bewegungsmanierismus flattern oder sich verdrehen, der jede Hand/Finger miteinbeziehen, die, oder komplizierte Bewegung des vollständigen Körpers;
5. Hauptbeschäftigungen mit Teilgegenständen oder unfunktionalen Elementen der Spielmaterialien (wie ihr Geruch, des Gefühls ihrer Oberfläche oder der Geräusche/der Erschütterung, die sie erzeugen);
6. Bedrängnisüberschußänderungen in kleinem, unfunktional, Details des Klimas.
Diagnose- und statistisches Handbuch der Diagnosekriterien der Geistesstörung-(DSM-IV)
A. Qualitative Beeinträchtigung in der Sozialinteraktion, wie durch zwei mindestens vom folgenden verkündet:
1. Markierte Beeinträchtigung im Gebrauch von mehrfachem ohne Worte Verhalten wie Auge-zuauge Anstarren, Gesichtsausdruck, Körperlagen und Gesten, Sozialinteraktion zu regulieren;
2. Störung, die Gleich-Verhältnisse passend zum Entwicklungsniveau zu entwickeln;
3. Ein Mangel am spontanen Suchen, Genuß, Interessen oder Ausführungen mit den Leuten zu teilen (z.B.: durch einen Mangel am Zeigen, am Holen oder am Unterstreichen der Gegenstände des Interesses zu den Leuten);
4. Mangel an Sozial- oder emotionaler Reziprozität.
B. Eingeschränkte sich wiederholende und stereotyped Muster des Verhaltens, der Interessen und der Tätigkeiten, wie durch eins mindestens vom folgenden verkündet:
1. Umgebende Hauptbeschäftigung mit den stereotyped und eingeschränkten Mustern eines oder mehrer des Interesses, das entweder in der Intensität oder im Fokus anormal ist;
2. Anscheinend unbiegsame Haftfähigkeit zu den spezifischen, unfunktionalen Programmen oder zu den Ritualen;
3. Stereotyped und sich wiederholender Bewegungsmanierismus (z.B.: Hand oder flatternder oder verdrehender Finger oder komplizierte Ganzkörperbewegungen);
4. Hartnäckige Hauptbeschäftigung mit Teilen Gegenständen
C. Die Störung verursacht klinisch bedeutende Beeinträchtigung in den Sozial-, beruflichen oder anderen wichtigen Bereichen des Arbeitens.
D. Es gibt verzögert in der Sprache kein klinisch bedeutendes allgemeines (z.B.: einzelne Wörter verwendeten durch Alter 2 Jahre, mitteilsame Phrasen, die durch Alter 3 Jahre verwendet wurden).
E. Es gibt verzögert in der kognitiven Entwicklung oder in der Entwicklung der Alter-passenden Self-helpfähigkeiten, des anpassungsfähigen Verhaltens (anders als Sozialinteraktion) und der Neugier über das Klima in der Kindheit kein klinisch bedeutendes.
F. Kriterien werden nicht für eine andere spezifische durchdringende Entwicklungsstörung oder Schizophrenie getroffen.
Internationale Klassifikation der Krankheiten (ICD-10) gab durch die Weltgesundheitsorganisation heraus
DIAGNOSEkriterien FÜR AUTISM STÖRUNG (ICD-10) (WHO 1992)
8 mindestens der 16 spezifizierten Einzelteile müssen erfüllt werden.
a. Qualitative Beeinträchtigungen in der wechselseitigen Sozialinteraktion, wie durch drei mindestens der folgenden fünf verkündet worden:
1. Störung, Auge-zuauge Anstarren, Gesichtsausdruck, Körperlage und Geste ausreichend zu verwenden, um Sozialinteraktion zu regulieren.
. Störung 2, Gleich-Verhältnisse zu entwickeln.
3. die Leute für Komfort und Neigung zu Zeiten des Druckes oder Bedrängnis selten suchend und verwendend und/oder Komfort und Neigung anderen anbietend, wenn sie Bedrängnis oder unhappiness zeigen.
. Mangel 4 an geteiltem Genuß in vicarious Vergnügen am Glück und/oder am spontanen Suchen anderer Völker ausgedrückt, ihren eigenen Genuß durch gemeinsame Miteinbeziehung mit anderen zu teilen.
. Mangel 5 an soziologisch-emotionaler Reziprozität.
b. Qualitative Beeinträchtigungen in der Kommunikation:
1. Mangel an Sozialverbrauch von, was Sprachenfähigkeiten anwesend sind.
. Beeinträchtigung 2 bilden-glauben innen und nachahmendes sozialspiel.
3. schlechtes synchrony und Mangel an Reziprozität im Unterhaltungsaustausch.
. schlechte Flexibilität 4 im Sprachenausdruck und in einem relativen Mangel an Kreativität und Phantasie in den Gedanke Prozessen.
. Mangel 5 an emotionaler Antwort zu anderer bevölkerte die mündlichen und ohne Worte Annäherungsversuche.
6. hinderten Gebrauch von Schwankungen des Rhythmus oder Hauptgewichtes, mitteilsame Modulation zu reflektieren.
. Mangel 7 am Begleiten von Geste, um Hauptgewicht oder Hilfsmittelbedeutung in gesprochener Kommunikation zur Verfügung zu stellen.
c. Eingeschränkte, sich wiederholende und stereotyped Muster des Verhaltens, der Interessen und der Tätigkeiten, wie vorbei verkündet aßen wenige zwei der folgenden sechs:
1. umgebende Hauptbeschäftigung mit den stereotyped und eingeschränkten Mustern des Interesses.
2. spezifische Zubehöre zu den ungewöhnlichen Gegenständen.
. anscheinend zwingende Haftfähigkeit 3 zu den spezifischen, unfunktionalen Programmen oder zu den Ritualen.
4. stereotyped und sich wiederholender Bewegungsmanierismus.
5. Hauptbeschäftigungen mit Teilgegenständen oder unfunktionalen Elementen des Spielmaterials.
6. Bedrängnisüberschußänderungen ausführlich kleine, unfunktionale des Klimas.
d. Entwicklungsabweichungen müssen in den ersten drei Jahren für die gebildet zu werden Diagnose anwesend gewesen sein,
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Ist hier ein überblick über einige der unterschiedlichen Diagnosestandards:
I. Autism Diagnose Interviewen-Verbessert (ADI-R)
Das Autism Diagnose Interviewen-Verbessert (ADI-R) ist ein klinisches Diagnoseinstrument für das Festsetzen von autism in den Kindern und in den Erwachsenen. Das ADI-R ist ein halb-strukturiertes Instrument für die Diagnose von autism in den Kindern und in den Erwachsenen mit Geistesalter von 18 Monaten und oben. Das Instrument ist, um zuverlässig zu sein gezeigt worden und junge Kinder mit autism von denen mit Geistesverlangsamung- und Sprachenbeeinträchtigungen erfolgreich zu unterscheiden. Das ADI-R konzentriert auf Verhalten in drei Hauptbereichen und enthält 111 Einzelteile, das spezifisch auf Verhalten in drei zufriedenen Bereichen konzentriert - sie sind:
Qualität der Sozialinteraktion, (z.B., emotionales auf andere teilen, anbieten und suchender Komfort, Soziallächeln und reagieren);
Kommunikation und Sprache (z.B., stereotyped äußerungen, Pronomenumlenkung, Sozialverbrauch der Sprache); und…
Verhalten (z.B., ungewöhnliche Hauptbeschäftigungen, Hand- und Fingermanierismus, ungewöhnliche sensorische Interessen).
(ADI-R) Zählen
Das Interview erzeugt Kerben in jedem der drei zufriedenen Bereiche. Erhöhte Kerben zeigen problematisches Verhalten an. Für jedes Einzelteil gibt der Kliniker eine Kerbe, die von 0 bis 3 reicht. Eine Kerbe von 0 wird gegeben, wenn „Verhalten der Art, die spezifiziert wird, vermutlich anwesend ist, aber, Kriterien definierend, nicht völlig getroffen werden“; eine Kerbe von 2 zeigt „definitives anormales Verhalten“ an; und eine Kerbe von 3 ist für „extreme Schwierigkeit“ des spezifizierten Verhaltens reserviert.
ICD 10 (Weltgesundheitsorganisation 1992) Diagnosekriterien
Diagnose erfordert, daß einzelne Wörter bis zum zwei Jahren des Alters sich entwickelt haben sollten, oder früh und daß mitteilsame Phrasen bis zum drei Jahren des Alters oder früh verwendet werden. Self-helpfähigkeiten, anpassungsfähiges Verhalten und Neugier über das Klima während der ersten drei Jahre sollten auf einem Niveau sein, das mit normaler intellektueller Entwicklung gleichbleibend ist. Jedoch können Bewegungsmeilensteine ein wenig verzögert werden und Bewegungsungeschicktheit ist- üblich (obgleich nicht eine notwendige Diagnoseeinrichtung). Die lokalisierten speziellen Fähigkeiten, häufig bezogen auf anormalen Hauptbeschäftigungen, sind allgemein, aber werden nicht für Diagnose angefordert.
Diagnose erfordert demonstrierbare Abweichungen in 3 mindestens aus den folgenden 5 Bereichen heraus:
1. Störung, Auge-zuauge Anstarren, Gesichtsausdruck, Körperlage und Geste ausreichend zu verwenden, um Sozialinteraktion zu regulieren;
2. Störung, (zum Geistesalter und trotz der reichlichen Gelegenheiten in gewissem Sinne verwenden), Gleich-Verhältnisse zu entwickeln, die ein gegenseitiges Teilen von Interessen, von Tätigkeiten und von Gefühlen miteinbeziehen;
3. Den Leuten für Komfort und Neigung zu Zeiten des Druckes oder Bedrängnis selten, suchend und mit und/oder Komfort und Neigung anderen anbietend, wenn sie Bedrängnis oder unhappiness zeigen;
4. Mangel an geteiltem Genuß in vicarious Vergnügen am Glück der Leute ausgedrückt und/oder an einem spontanen Suchen, ihren eigenen Genuß durch gemeinsame Miteinbeziehung mit anderen zu teilen;
5. Ein Mangel an soziologisch-emotionaler Reziprozität wie gezeigt durch eine gehinderte oder abweichende Antwort zu den Gefühlen der Leute; und/oder Mangel an Modulation des Verhaltens entsprechend Sozialkontext und/oder eine schwache Integration des Sozial-, emotionalen und mitteilsamen Verhaltens.
Diagnose erfordert auch demonstrierbare Abweichungen in 2 mindestens aus den folgenden 6 Bereichen heraus:
1. Eine umgebende Hauptbeschäftigung mit den stereotyped und eingeschränkten Mustern des Interesses;
2. Spezifische Zubehöre zu den ungewöhnlichen Gegenständen;
3. Anscheinend zwingende Haftfähigkeit zu spezifischem, zu unfunktionalem, Programme oder Rituale;
4. Stereotyped und sich wiederholender Bewegungsmanierismus flattern oder sich verdrehen, der jede Hand/Finger miteinbeziehen, die, oder komplizierte Bewegung des vollständigen Körpers;
5. Hauptbeschäftigungen mit Teilgegenständen oder unfunktionalen Elementen der Spielmaterialien (wie ihr Geruch, des Gefühls ihrer Oberfläche oder der Geräusche/der Erschütterung, die sie erzeugen);
6. Bedrängnisüberschußänderungen in kleinem, unfunktional, Details des Klimas.
Diagnose- und statistisches Handbuch der Diagnosekriterien der Geistesstörung-(DSM-IV)
A. Qualitative Beeinträchtigung in der Sozialinteraktion, wie durch zwei mindestens vom folgenden verkündet:
1. Markierte Beeinträchtigung im Gebrauch von mehrfachem ohne Worte Verhalten wie Auge-zuauge Anstarren, Gesichtsausdruck, Körperlagen und Gesten, Sozialinteraktion zu regulieren;
2. Störung, die Gleich-Verhältnisse passend zum Entwicklungsniveau zu entwickeln;
3. Ein Mangel am spontanen Suchen, Genuß, Interessen oder Ausführungen mit den Leuten zu teilen (z.B.: durch einen Mangel am Zeigen, am Holen oder am Unterstreichen der Gegenstände des Interesses zu den Leuten);
4. Mangel an Sozial- oder emotionaler Reziprozität.
B. Eingeschränkte sich wiederholende und stereotyped Muster des Verhaltens, der Interessen und der Tätigkeiten, wie durch eins mindestens vom folgenden verkündet:
1. Umgebende Hauptbeschäftigung mit den stereotyped und eingeschränkten Mustern eines oder mehrer des Interesses, das entweder in der Intensität oder im Fokus anormal ist;
2. Anscheinend unbiegsame Haftfähigkeit zu den spezifischen, unfunktionalen Programmen oder zu den Ritualen;
3. Stereotyped und sich wiederholender Bewegungsmanierismus (z.B.: Hand oder flatternder oder verdrehender Finger oder komplizierte Ganzkörperbewegungen);
4. Hartnäckige Hauptbeschäftigung mit Teilen Gegenständen
C. Die Störung verursacht klinisch bedeutende Beeinträchtigung in den Sozial-, beruflichen oder anderen wichtigen Bereichen des Arbeitens.
D. Es gibt verzögert in der Sprache kein klinisch bedeutendes allgemeines (z.B.: einzelne Wörter verwendeten durch Alter 2 Jahre, mitteilsame Phrasen, die durch Alter 3 Jahre verwendet wurden).
E. Es gibt verzögert in der kognitiven Entwicklung oder in der Entwicklung der Alter-passenden Self-helpfähigkeiten, des anpassungsfähigen Verhaltens (anders als Sozialinteraktion) und der Neugier über das Klima in der Kindheit kein klinisch bedeutendes.
F. Kriterien werden nicht für eine andere spezifische durchdringende Entwicklungsstörung oder Schizophrenie getroffen.
Internationale Klassifikation der Krankheiten (ICD-10) gab durch die Weltgesundheitsorganisation heraus
DIAGNOSEkriterien FÜR AUTISM STÖRUNG (ICD-10) (WHO 1992)
8 mindestens der 16 spezifizierten Einzelteile müssen erfüllt werden.
a. Qualitative Beeinträchtigungen in der wechselseitigen Sozialinteraktion, wie durch drei mindestens der folgenden fünf verkündet worden:
1. Störung, Auge-zuauge Anstarren, Gesichtsausdruck, Körperlage und Geste ausreichend zu verwenden, um Sozialinteraktion zu regulieren.
. Störung 2, Gleich-Verhältnisse zu entwickeln.
3. die Leute für Komfort und Neigung zu Zeiten des Druckes oder Bedrängnis selten suchend und verwendend und/oder Komfort und Neigung anderen anbietend, wenn sie Bedrängnis oder unhappiness zeigen.
. Mangel 4 an geteiltem Genuß in vicarious Vergnügen am Glück und/oder am spontanen Suchen anderer Völker ausgedrückt, ihren eigenen Genuß durch gemeinsame Miteinbeziehung mit anderen zu teilen.
. Mangel 5 an soziologisch-emotionaler Reziprozität.
b. Qualitative Beeinträchtigungen in der Kommunikation:
1. Mangel an Sozialverbrauch von, was Sprachenfähigkeiten anwesend sind.
. Beeinträchtigung 2 bilden-glauben innen und nachahmendes sozialspiel.
3. schlechtes synchrony und Mangel an Reziprozität im Unterhaltungsaustausch.
. schlechte Flexibilität 4 im Sprachenausdruck und in einem relativen Mangel an Kreativität und Phantasie in den Gedanke Prozessen.
. Mangel 5 an emotionaler Antwort zu anderer bevölkerte die mündlichen und ohne Worte Annäherungsversuche.
6. hinderten Gebrauch von Schwankungen des Rhythmus oder Hauptgewichtes, mitteilsame Modulation zu reflektieren.
. Mangel 7 am Begleiten von Geste, um Hauptgewicht oder Hilfsmittelbedeutung in gesprochener Kommunikation zur Verfügung zu stellen.
c. Eingeschränkte, sich wiederholende und stereotyped Muster des Verhaltens, der Interessen und der Tätigkeiten, wie vorbei verkündet aßen wenige zwei der folgenden sechs:
1. umgebende Hauptbeschäftigung mit den stereotyped und eingeschränkten Mustern des Interesses.
2. spezifische Zubehöre zu den ungewöhnlichen Gegenständen.
. anscheinend zwingende Haftfähigkeit 3 zu den spezifischen, unfunktionalen Programmen oder zu den Ritualen.
4. stereotyped und sich wiederholender Bewegungsmanierismus.
5. Hauptbeschäftigungen mit Teilgegenständen oder unfunktionalen Elementen des Spielmaterials.
6. Bedrängnisüberschußänderungen ausführlich kleine, unfunktionale des Klimas.
d. Entwicklungsabweichungen müssen in den ersten drei Jahren für die gebildet zu werden Diagnose anwesend gewesen sein,
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