10 Spitzen auf mit jungen Kindern zu Hause arbeiten

| by Angie Hewerdine | April 14, 2006
Das Arbeiten kann, besonders mit kleinen Kindern im Haus stressvoll zu Hause sein. Wo ist die Balance zwischen Arbeit und das Haupt, wenn Haus Arbeit IST? Sind hier einige Vorschläge, zum beide zu helfen du und deine Zicklein, die die meisten von jedem Tag im Hauptbüro zu bilden.

1. Versuchen, mindestens eine Stunde vor den Kindern aufzustehen. Dieses gibt dir einige ruhige Zeit, deine täglichen Prioritäten festzusetzen, dehnt deinen Körper und geistlich aus und bereitet physikalisch sich für den Tag voran vor. Dieses ist DEINE Zeit. Es ist von größter Wichtigkeit. Mindestens meditieren 10 Minuten morgens. Deinen Tag glatt gehend sichtbar machen.

2. Überprüfen, ob deine Kinder deine volle Aufmerksamkeit haben, wenn sie zuerst aufwachen. Ihnen Umarmungen und Küsse geben. Sie Frühstück bilden. Irgendein Snuggling und Gelächter genießen. Diese sind kostbare Zeiten, die nicht immer hier sind. Deinen Kindern das Geschenk des Seins geben anwesend in den Morgen.

3. Ein Programm mit deinen Zicklein entwickeln. Deinen Zeitplan im Wesentlichen halten das gleiche tägliche, aber ein Sklave nicht zum Taktgeber sein. Jeder Morgen, aufgestellt einer Vorwähler der Spaßsachen, damit sie tun, die sie glücklich unterhalten wie Zeichenstifte und Markierungen, Tabelle Spielwaren, Spielteig, watercolors oder ein kleines Innensandbox mit grabenden Spielwaren halten.

4. Wenn du es dir leisten kannst, einen Helfer des Kindermädchens oder eines Schule gealterten Mutter anstellen, um in dein Haus für gerade einige Stunden pro Tag zum Spiel mit zu kommen und deine Kinder zu beachten. Dieses gibt dir GesamtEinsamkeit mindestens eine Stunde lang oder zwei, selbst wenn nur einige Male ein Woche.

5. Einen Satzblock der Zeit nicht deiner Arbeit sich widmen jeden Tag. Stattdessen bestimmte Zielsetzungen, wie „ich haben arbeitet 4 Stunden lang heute.“ Während der Haarzeit arbeiten. Einige Minuten während des Mittagessens schleichen oder, wann immer die Kinder glücklich spielen.

6. Etwas Flexibilität zulassen, aber deine Arbeit nicht einfach verlassen, wenn die Zicklein nicht cooperating. Du kannst kreativ sein. Sie draußen für eine Weile nehmen. Sie mit dir aktiv sein lassen und sie geben dir die Stillstandszeit höchstwahrscheinlich, die du etwas Arbeit erhalten mußt später erledigt.

7. Die Zicklein bei den kleinen Aufgaben helfen lassen. Sie heften, Papierklammer und dir helfen lassen „zu sortieren“ oder zu schneiden. Sie können nicht dich mit deiner Arbeit wirklich unterstützen, aber sie genießen sie und sie bildet sie Gefühl wichtig, als ob sie Mamma mit ihrer Arbeit helfen. Sicher sein, ihnen für ihre Hilfe zu danken.

8. Versuchen, Sachen zu speichern, die nach Stunden, wie Internet-Arbeit, Archivierung, Schreibarbeit getan werden kann, die überprüfung von email etc. für, als sie schlafen gegangen waren. Du findest, daß eine Stunde der ruhigen Arbeitszeit dir ermöglicht, über deinen Tag zu erfahren.

9. Aufenthalt im anwesenden Moment. Wenn ein Zicklein eine Umarmung oder etwas Saft benötigt, sie nicht weg setzen oder sie wegdrücken. An den Grund sich erinnern, den wir zu Hause bearbeiten wollten an erster Stelle? So können wir mehr Zeit mit unseren Familien verbringen. Die Umarmung geben… erhalten den Saft. Ihn liebevoll tun und für die Gelegenheit dankbar sein.

10. Die Reise genießen! Das Leben ist zu wichtig, heraus betont werden über dein Geschäft zu vergeuden. Unsere Kinder, ihr Glück und Komfort ist daß unser Geschäft weites wichtigeres. Die kleinen Sachen kümmern um selbst, wenn wir im Rahmen des Verstandes sind, zum zu genießen, was wir für uns selbst verursachen.

Article Source: http://www.articleset.com



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Angie Hewerdine is a Home Schooling Mom, Writer and Successful Home Business Owner with a driving passion for helping people change their lives. She has assisted many in recognizing and achieving their personal and financial goals. For more information she can be reached at 1-800-491-4758 or visit her website at www.TheTimeForChange.com. » Read more articles by Angie Hewerdine
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