Schürhaken, das betrügende Spiel? - Teil I
| by Kenneth Bateman | October 23, 2006
Fortschritt des Schürhakens vom Kasino von New-Orleans zu den Paddel Wheelers, die den Mississippi Fluß in den frühen Jahren des 19. Jahrhunderts ausüben. verursachte neue Gelegenheiten für den professionellen Spieler. Diese steamboats wurden verschwenderisch die sich hin- und herbewegenden Paläste ernannt, die gut-verfolgt bieten, mit Wein, Frauen und Lied für das Nehmen und, OH- ja vollgestopft und spielten. Viele der Passagiere auf diesen Kreuzfahrten waren südliche Plantageinhaber bündig mit Geld - dank die Ankunft der Eisenbahnen, welche die Baumwolle verbinden, fängt zum mächtigen Fluß auf. Diese waren die Männer, die nach einer guten Zeit suchen und willen, - oder verlieren - ihr Geld in der Verfolgung des Vergnügens auszugeben.
Zu dieser Zeit war Schürhaken ein weit anderes, und viel einfacheres Spiel dann, wie heute gespielt. Nur ein Zwanzig Kartensatz (10 zu den Assen), wurde benutzt, und nur vier Spieler an einem Tisch konnten, da die gesamte Plattform verteilt wurde, fünf Karten zu jedem Spieler teilnehmen. Wetten wurden gesetzt und angehoben, nachdem die Karten behandelt wurden. Die Karten wurden dann gezeigt, und die beste Hand nahm den Topf. Dieses war ein ideales Spiel für Karte Haifische, da es keinen abgehobenen Betrag gab und Hände durch verschiedene Methoden leicht manipuliert werden konnten, damit der Karte Haifisch immer das Spiel mit den meisten winnings ließ.
Unter diesen verschiedenen Methoden des Betrügens waren die Sleight-vonhandtricks und gleichmäßige besonders gebildete mechanische Vorrichtungen, die durch gekrümmte Spieler häufig benutzt sind, und die meisten professionellen Spieler an jenen Tagen waren gekrümmt. Z.B. entwickelten Wille und Finck eine Karte-haltene Vorrichtung, die einen Hülse Karteverweigerer genannt wurde. Diese Neuerfindung -, die zum inneren Unterarm einer Spielerhülse gegurtet wurde, die in einem breiten Schnitt hergestellt wurde, um die Vorrichtung unterzubringen, ließ einen metallischen Clip zu einem ledernen Band anbringen, das eine erforderliche Karte umklammern könnte, daß ein Spieler unbemerktes in seine Palme mit einer geschickten Bewegung des Handgelenkes bringen könnte.
Da diese nicht Penny-ante Spiele waren, war es nicht selten für gekrümmte Spieler, einen oder mehrer der Offiziere des Schiffs als Mittäter, mit einem Teil der „Beute“ einzuziehen, die zum Offizier oder zu den Offizieren für ihr Hilfsmittel geht. Diese Offiziere würden häufig sogenannte „Markierungen“ oder Sauger steuern, die wurden normalerweise angenehm rüber zum Spieler getrunken und würden weiter dem Karte Haifisch durch vorarrangierte Signale helfen, die aufdeckten, welche Karten zur „Markierung“ behandelt worden waren.
Tatsächlich war das Betrügen an diesen Spielen so notorisch geworden, daß durch 1840' S.A. die Zahl Büchern veröffentlicht wurden, wie mehr oder weniger von den Gefahren des Spielens des Schürhakens mit Fachleuten „herausstellt“. Ungefähr dieses mal schrieb ein amerikanischer Verfasser, Jonathan H. Grün, ein besonders wohles empfangenes Buch auf dieses Thema, das „die Belichtungen der künste und des Elendes des Spielens“ genannt wurde. In diesem Buch das bezogene Spielen als „betrügendes Spiel“ grünen. Das Spiel wurde komplizierter und für den Karte Haifisch schwieriger, sobald der fifty-two Kartensatz Sein erbte, und neue Veränderungen des Schürhakens wurden eingeführt.
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