Ein Golfspieler der Nr.-eine gegen Hauptströmungskultur
| by Chris Lewis | November 10, 2006
Ich glaube, daß von der Zeit, die wir geboren sind, jedes von uns habe einen brennenden Ehrgeiz, um sich um Erfolg nicht nur zu bemühen, aber er auch zu erzielen.
Die Ermittlung eines nicht schon kriechenden Babys einfach beobachten, um den gewünschten Gegenstand gerade über seiner Reichweite hinaus irgendwie zu erreichen. Die heroischen Bemühungen eines Kindes betrachten, das kämpft, um seine ersten Schritte zu unternehmen. Leider irgendwo entlang der Weise, verblassen jene Qualitäten von Ausdauer und Ermittlung häufig weg -- durch eine Tendenz in Richtung zu jeder minimalen Bemühung oder in einigen Fällen eine Schnelligkeit ersetzt werden, oben zusammen zu geben.
Warum? Warum ein Kind von fünf, festgestellt, um die höchste Niederlassung eines Baums werden, bei Zwanzig einem, gerade ein anderer Ausfall das Schwellen der Rank des Almosens ansteht zu klettern? Was geschieht?
Ich glaube den Antwortlügen, die irgendwo in der folgenden Geschichte verwurzelt werden.
Die Geschichte ist über einen jungen Jugendlichen, der gerade entschieden hat, was er mit seinem Leben tun möchte. Nachdem sie ein Golfturnier sich gesorgt hatten, in dem er die besten Spieler in der Welt sieht zu konkurrieren, fragten die angespornten vierzehn Einjahres, die nie eine Verein geschwungen hat, seinen Vater, ob er einige Golflektionen nehmen könnte.
Der Vater war damit einverstanden, seine erste Lektion für den folgenden Abend zu ordnen. „Aber ich muß Zwanzig vier Stunden warten,“ der disappointedly geantwortete Junge. Auf jeden Fall wartete der Junge geduldig und die Lektionen waren ein großer Erfolg.
Zwei Jahre und Tausenden Golfkugeln später, erklärte der Junge seinen Eltern, daß er Schule verlassen und mehr Zeit seinem Golf sich widmen wollte. „Und warum würdest du den tun wollen?“ seine Eltern gefragt. Der Junge informierte sie, daß er im Begriff war, der beste Golfspieler in der Welt zu sein. „Aber…“ seine Eltern, die „den Wahrscheinlichkeiten protestiert werden, sind nur eins in Million.“ „Das'“ sagte den Jungen recht ist, „und ich werde dieses sein.“ Der Junge verließ Schule und fuhr fort, seinen Traum zu verwirklichen.
Sein Name war Einschnitt Faldo.
Übrigens wurde die Faldo Geschichte zu meiner Aufmerksamkeit durch ein anderes sporting groß, Ivan Lendl gezeichnet. In seinen eigenen Wörtern erklärte Ivan seinem „skeptischen Vater genau die gleiche Sache, daß Faldo seinem Vater erklärte
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