Das Ufer ist nah

| by Jonathon Hardcastle | November 16, 2006

Ein des Geschichteeltern recite zu ihren Kindern zwecks sie über die Gefahren informieren, die das Meer sich versteckt, hatte ich das Vergnügen der Erfahrung, als ich ein Jugendlicher und nicht schon ein fester Gläubiger, die das geliebteste Teil meines Landes, sein Meer, wirklich verursachen könnte mir oder meine Familie jeder möglicher Schaden war. Nicht daß ich von einer Familie der Seeleute kam, oder daß mein Vater ein Kapitän eines grossen Schiffs war oder, etwas ähnliches, aber, hauptsächlich weil beide meiner Eltern sich betrachteten, Sucher, Reisende des Ufers und das unbekannte dunkelblaue Wasser zu sein. Besonders war mein Vater, der pflegte, ein sehr erfahrener Unterwasseratemgerättaucher zu sein, immer eifrig, uns eine „Seelektion“ zu geben, während wir mit unserem kleinen segelten, aber liebte sehr, Fischerboot.

Der Sommer, daß ich imwar Begriff, fünfzehn zu drehen und mein Bruder fast zwölf war, mein Vater entschied, daß wir die Ufer der Insel lang genug genossen haben und wir bereit waren, unsere erste praktische Seelektion zu empfangen. Wir verschalten unser kleines Fischerboot und nachdem wir Sachverständigengutachten meines Vaters gefolgt hatten, wir angefangen unserer Reise in das unbekannte freie blaue Meer. Unser Ziel war, eine andere kleine Insel zu besichtigen, nicht faraway von der lebten wir während unserer Sommerferien und erlernen, durch praktisches Training, einige wichtige Sachen, die er zu uns über den Jahren beschrieben hat. Ich erinnere, mich den Horizont und hypnotisiert durch seine Schönheit zu erhalten zu betrachten. Ich erinnere noch mich wie es war gestern, wie der freie hellblaue Himmel eine dünne weiße Linie am Punkt verursachte, in dem er mit dem dunkleren blauen Meer vereinigt wurde. Der Wind unterstützte leicht unser Ziel, um den Hafen zu verlassen und obgleich es undoubtely immer etwas gab, mußte ich tun, oder, jemand anderes aufzupassen zu tun, während ich an Bord war, kann ich das Salz von den Wassertropfen noch schmecken, die durch den Wind und auf meinen Lippen getrocknet reisten. Tatsächlich war diese lange Boot Reise das erste mal, daß ich Teil der Natur glaubte; ein Teil dieser schönen Landschaft und total, hundert Prozent, lebendig.

Wenig mehr als eine Stunde, später, das wir handhabten, uns der verlassenen kleinen Insel zu nähern, wir, daß der Tag, um zu besuchen und mein Vater kreischten - vermutlich wegen des Winds planten, der stärker wurde, das er einen schönen sandigen Strand berücksichtigte, in dem wir für den Rest des Tages kampieren könnten. Alles ging entsprechend dem ursprünglichen Plan und wir stellten erfolgreich Fuß auf diesem reinen Ufer ein, um den warmen Tag zu genießen und unten abzukühlen, indem wir zu den Seetiefen, zum seiner Schönheit nahe zu bewundern tauchten. Mein Bruder schrie glücklich, während er vom Boot zum Meer sprang und später ich festgestellt wurde, um von einer viel grösseren Höhe zu tauchen, als ich entdeckte, daß ich die Felsen klettern könnte, die den ausschließlichen Strand umgaben. Aber das Abenteuer imwar Begriff anzufangen.

Als wir entschieden, die Wärme und das freundliche Ufer zu lassen, die wir mehr als drei Stunden verbracht haben, entdeckte mein Vater, daß unsere kleine Boot Maschine nicht arbeitete. Nachdem Mehrfachverbindungsstelle versucht, die Maschine anzulassen, die uns sicher Rückholhaus helfen würde, verstand ich, daß er jetzt betont wurde, den er zurück segeln mußte, nur indem er die Ruder des Bootes zwei zog. Er folgte, mit, das Boot zum tieferen Wasser heraus zu führen und nur dann wir stellten fest, daß die Seekurven so stark waren-, daß es unmöglich für uns war, Haupt so sicher zu erhalten. Zusätzlich schien die gehaltene Wind, geschwindigkeit sich zu erhöhen und, anstatt in Richtung zur Richtung zu bewegen, die wir wünschten sie, wie wir weiter und weiteres weg umzogen. Glücklicherweise gab mein Vater nicht oben Hoffnung. Er fuhr fort zu versuchen, unseren Geist hoch zu halten und durch dieses Seeabenteuer zu lachen, aber, als ich sah, konnten seine Augen sehr, die ernsthaft der Situation betrachten, die erklärt mir flüchtig blicken, daß mehr als Wörter, überhaupt beschreiben. Der war der Punkt, dem ich erschrocken und gedacht erhielt, daß es wirklich eine Möglichkeit von uns nie zurückkommend gab. Obgleich ich nicht bezweifelte, daß mein Vater uns zur Sicherheit führen könnte und ich nicht, daß solch eine Tragödie das tatsächliche Drehbuch überhaupt sein könnte, mir glauben könnte würde müssen gegenüberstellen - nachdem alles ich mit meinem Superherovati war, den eine Stimme innerhalb meines gehaltenen Hauptc$kreischens dieses ich Ruhe bleiben und seinen Bemühungen helfen mußte jede mögliche Weise, ich könnte, wenn wir es bilden sollten. Tatsächlich während er versuchten, die Maschine zu erhalten, um zu beginnen, hielt mein Bruder und ich die Ruder und versuchte, sie in Richtung zum Ufer zusammen zu ziehen. Als mein Vater verantwortlich war, hingen wir fast vom Boot und unterstützten seine Bemühungen mit unseren Händen als zwei Extraruder, eins von jeder Seite des Bootes. Wir taten genau was er und drei Stunden später anwies, wir waren innerhalb des Hafens unserer Insel. Mein Vati, der gehalten wird, zu schreien „das Ufer, ist“ nah und der Ton seiner Stimme gab uns den notwendigen Mut mit, unseren Händen oaring zu halten. Drei und eine Hälfte Stunden später handhabten wir, weg vom Boot zu treten. Unnötig, zu sagen, daß unser Seeabenteuer der Höhepunkt von Sommerferien dieses Jahres war-, aber am wichtigsten brachte es uns eine sehr große praktische Lektion bei. Alles für bewilligt nie nehmen, wenn Sie unbekanntes Wasser besuchen; genau wie im Leben.

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