Das Internet und die Bibliothek

| by Sam Vaknin, Ph.D. | February 02, 2002
„In diesem digitalen Alter, sind die Hausmeister der erschienenen Arbeiten in der Mitte einer globalen copyrightkontroverse, die sie als Schufte einfach für das Erledigen ihrer Arbeit wirft: Leute Bücher für freies borgen lassen.“

(ZDNet veranschlagen durch „das Mittagessen des Verlegers am 13. Juli 2001)

Es ist daß die traditionellen Archivare des menschlichen Wissens - die Bibliotheken - den Tiger des Internets, dieses Epitome und der Spitze der Wissen Kreation und der Verteilung reiten so großartig nicht gekonnt erstaunlich. Anfangs wurden Bibliotheken, die Trägheitsbehälter der Drucksache, durch den schnellen Schritt der Technologie überwältigt und durch den ephemeren und anarchic Inhalt laichte er. Sie wurden auf dem Zur Verfügung stellen des Zuganges zu den stumpfen Karteien und zu den unimaginative Ansammlungen Netzverbindungen verringert. Die verwegeneren addierten on-line-Ausstellungen und die digitalisierten Ansammlungen. Eine typische Bibliothekweb site wird noch von den statischen Darstellungen der der Sachanlagen und einiger quasi-wechselwirkender Dienstleistungen Bibliothek enthalten.

Diese Tendenz - durch Verleger und Bibliotheken - zu unzulänglich und gießen unpassend alten Wein in neue Behälter ist, was das neue furor über Ebüchern verursacht.

Das Verleihen der Ebücher zu den Gönnern scheint, eine natürliche Verlängerung der klassischen Rolle der Bibliotheken zu sein: körperliches Buchverleihen. Bibliotheken suchten auch, ihre archivalischen Funktionen auf Ebücher zu verlängern. Aber Bibliothekare konnten die wesentlichen und wesentlichen Unterschiede zwischen den zwei Formaten fassen nicht. E-Bücher können leicht, stealthily und billig zu kopieren, zum Beispiel. Die Quelle des Ebuches - abgelichtete gedruckte Titel oder umgewandelte digitale Akten - ist immateriell und irrelevant. Die Minute wird ein Titel ein Ebuch, sind copyrightverletzungen eine reale und anwesende Gefahr. Außerdem sind Ebücher nicht ein fühlbares Produkt. Ein Ebuch „, verleihend“ - ist mit der Kopie eines Ebuches gleichwertig. Das heißt, sind Ebücher nicht Bücher an allen. Sie sind Software-Produkte. Bibliotheken haben mit digitalen Ansammlungen vorangegangen (da sie andere Informationstechnologien während der Geschichte haben) und noch die Hauptförderer des e-Veröffentlichens sind. Aber jetzt sind sie an der Gefahr der werdenen Piraterieportale.

Lösungen werden passend von der Software-Industrie geborgt. NetLibrary hat kürzlich mehrfache Benutzerlizenzen einem Universitätsbibliotheksystem bewilligt. Für solche Lizenzen lassen unbegrenzten Zugang zu und werden entsprechend der Zahl den Gönnern der Bibliothek oder der Zahl seinen Lesevorrichtungen und -anschlüssn Preis festgesetzt. Eine andere Möglichkeit ist, das shareware Modell einzuführen - eine Probeperiode, die von einer Erwerb Wahl oder von einem Verfall, A-la Rosettas ablaufendes Ebuch gefolgt wird.

Verteiler-Bäcker u. Taylor haben am neuen ALA vorgestellt, den ein Prototyp Ebuch Verteilung System sich gemeinsam durch ibooks und Digital Eule entwickelte. Es wird an Bibliotheken durch Abteilung Informata B&TS und wechselseitig verkauft.

Die jährliche Subskription für Gebrauch der digitalen Bibliothek enthält „einen Katalog vom digitalen Inhalt, von den brandable Seiten und von Netz gegründeten Werkzeugen, damit jede teilnehmende Bibliothek für ihre Gönner besonders anfertigt. Gönner der teilnehmenden Bibliotheken werden dann grasen digitales zufriedenes on-line, oder downloaden und überprüfung heraus der Inhalt, den sie der meiste interessierte inch Inhalt sind, kann während eines ausgedehnten Zeitabschnitts Satz durch jede Bibliothek, einschließlich eBooks vom Haus heraus überprüfen heraus überprüft werden.“ Noch scheint es, daß Annäherung B&TS schwer durch das Software-Genehmigen beeinflußt wird („ein Kopie eine Gebrauch“).

Aber, es gibt eine zugrundeliegende, grundlegende Unverträglichkeit zwischen dem Internet und der Bibliothek. Sie sind Konkurrenten. Vitiates eins das andere. Freie Internet Zugang und Ebuch Lesevorrichtungen in den Bibliotheken ungeachtet - das Internet, es sei denn vorgespannt und durch Bibliotheken integriert, bedroht ihr Bestehen, indem es sie Gönner beraubt. Bibliotheken bedrohen der Reihe nach die knospende Software-Industrie, die wir misleadingly „das e-Veröffentlichen“ benennen.

Es gibt funktionsfähige und philosophische hauptsächlichunterschiede zwischen den körperlichen und virtuellen Bibliotheken. Die ehemaligen basieren auf der tried und nachgewiesenen Technologie des Druckes. Das letzte auf dem Chaos, das wir als Cyberspace und auf den Benutzer-abgeneigten Technologien kennen, die von den geeks und von den Sonderlingen, anstatt entwickelt werden, durch Marketingspezialisten, Benutzer und Bibliothekare.

Körperliche Bibliotheken genießen große Vorteile, ihr Gewohnheit-bildender Hauptanfang (2.500 Jahre erster Urhebervorteil) nicht wenig sein. Bibliotheken sind Naben der Sozialinteraktion und der Unterhaltung (die Weise Kinos verwendeten zu sein). Bibliotheken haben Notwendigkeiten der Benutzer Bezugsin den Bezugsmitten an den Jahrhunderten geboten (und kürzlich durch vorgewählte Verbreitung der Informationen oder des SDI). Der Krieg wird auf keinen Fall entschieden. „Fortschritt“ kann aus der Assimilation der High-Tech Geräte durch NiedrigTechbibliotheken schon bestehen. Er kann ausfallen, Konvergenz an seinem besten zu sein, während Bibliothekare Computer kapieren werden, verursachen - und Computerarten Wissen und verbreiten es.

Article Source: http://www.articleset.com



About the Author

Sam Vaknin is the author of "Malignant Self Love - Narcissism Revisited" and "After the Rain - How the West Lost the East". He is a columnist in "Central Europe Review", United Press International (UPI) and ebookweb.org and the editor of mental health and Central East Europe categories in The Open Directory, Suite101 and searcheurope.com. Until recently, he served as the Economic Advisor to the Government of Macedonia. His web site: http://samvak.tripod.com » Read more articles by Sam Vaknin, Ph.D.
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