Südamerika: Die zwei Gesichter des Wachstums
| by Managing Director | June 11, 2007
Lateinisches Amerika ist noch einmal unter dem Scheinwerfer. Niedrigverzinsliche Rate und hohe Preise der Rohstoffe unterstützen eine asiatische Art Wachstumsrate. Kapital fließt innen und der Kontinent notierte gerade drei nachfolgende Jahre Wachstum; etwas dort gesehen nicht für Hälfte ein Jahrhundert.
Nichtsdestoweniger verstecken diese eindrucksvollen Resultate ein extrem schwieriges Sozial und politischer Kontext nichtsdestoweniger, diese eindrucksvollen Resultate verstecken einen extrem schwierigen Sozial- und politischen Kontext mit fortbestehenden Armut und dem Verstärken der populären Anziehung gegen Globalisierung.
Lassen Sie uns einen genaueren Blick bei Asien haben, das nahe Anschlüsse mit dem Südamerikanerkontinent spinnt.
Vornehmlich China, aufsaugende sehr große Quantitäten Sojabohnensprossen, Eisen, Kupfer, Treibstoff und Gas, variiert seine Rohstoff-Versorgungsmaterial-Quellen und unterstützt folglich sein Wachstum. Indem man in beträchtlichem Ausmaß seine Fülle exportiert, wird Südamerika mit Liquidität überschwemmt. Herauf bis jetzt alles ist fein gewesen, aber dieses neue ökonomische Abkommen verlangt, daß wir einige Zeit auf ihm verbringen, während es einige unausgeglichene Verhältnisse zeigt. In der Tat investiert China, das sein Auge auf Rohstoffe einstellen läßt, in den Infrastrukturern, die ihre Extraktion anstreben. So schwächt es die lokale industrielle Entwicklung im Getriebe die Produktion in Richtung zum Primärsektor und ein Verstärkenmarkt für seine wichtige industrielle Industrieproduktion. Was geschieht der Südamerikaner-Produktion Struktur in den kommenden Jahren? Zum Beispiel hat Brasilien, das industrialisierte Land in der Region, begonnen, unter ernste Konkurrenz zu kommen auffängt innen wie die Automobilindustrie oder die Zivilluftfahrt. Ununterbrochene chinesische Expansion stellt, unter anderen Sachen, eine reale Drohung in delocalisation ausgedrückt dar. Mexiko bereits zahlen d Preis, mit über 300 Fabrik umziehen nach China wo Arbeit sein 4 Zeit preiswert.
Die schüchterne Teilnahme am zwischenstaatlichen Handel für die Südamerikanerländer (1.8% des Weltgroben Staatseinkommens), wenn sie mit dem riesigen asiatischen Anteil (acht mal mehr) verglichen wird, bildet diese Gefahren anwesender.
Obwohl diese Tendenzen bloß im Hintergrund wahrgenommen werden, sagen sie viel hinsichtlich der mittelfristigen Stangen, daß der Südamerikanerkontinent mit konfrontiert wird. Die schwache industrielle Spezialisierung des Kontinentes konnte auf Stücke fallen, als konfrontiert mit der massiven asiatischen Konkurrenz.
Konfrontiert mit dieser Gefahr, würden die Südamerikaner gut tun, um ihr Kapital in Richtung zum Verstärken des produktiven industriellen Rahmens, in Richtung in Richtung einem dynamischem des Fortschritts, zur Beschäftigungkreation und zur Wettbewerbsfähigkeit der vorhandenen Firmen zu verweisen. Das Westerners haben, in dieser Angelegenheit, eine Schlüsselrolle zum Spiel, wenn er die lebenswichtige technische Unterstützung für den Erfolg dieser Lagebestimmung holt.
So folgen Geschäft und Zielsetzungen…!
Nichtsdestoweniger verstecken diese eindrucksvollen Resultate ein extrem schwieriges Sozial und politischer Kontext nichtsdestoweniger, diese eindrucksvollen Resultate verstecken einen extrem schwierigen Sozial- und politischen Kontext mit fortbestehenden Armut und dem Verstärken der populären Anziehung gegen Globalisierung.
Lassen Sie uns einen genaueren Blick bei Asien haben, das nahe Anschlüsse mit dem Südamerikanerkontinent spinnt.
Vornehmlich China, aufsaugende sehr große Quantitäten Sojabohnensprossen, Eisen, Kupfer, Treibstoff und Gas, variiert seine Rohstoff-Versorgungsmaterial-Quellen und unterstützt folglich sein Wachstum. Indem man in beträchtlichem Ausmaß seine Fülle exportiert, wird Südamerika mit Liquidität überschwemmt. Herauf bis jetzt alles ist fein gewesen, aber dieses neue ökonomische Abkommen verlangt, daß wir einige Zeit auf ihm verbringen, während es einige unausgeglichene Verhältnisse zeigt. In der Tat investiert China, das sein Auge auf Rohstoffe einstellen läßt, in den Infrastrukturern, die ihre Extraktion anstreben. So schwächt es die lokale industrielle Entwicklung im Getriebe die Produktion in Richtung zum Primärsektor und ein Verstärkenmarkt für seine wichtige industrielle Industrieproduktion. Was geschieht der Südamerikaner-Produktion Struktur in den kommenden Jahren? Zum Beispiel hat Brasilien, das industrialisierte Land in der Region, begonnen, unter ernste Konkurrenz zu kommen auffängt innen wie die Automobilindustrie oder die Zivilluftfahrt. Ununterbrochene chinesische Expansion stellt, unter anderen Sachen, eine reale Drohung in delocalisation ausgedrückt dar. Mexiko bereits zahlen d Preis, mit über 300 Fabrik umziehen nach China wo Arbeit sein 4 Zeit preiswert.
Die schüchterne Teilnahme am zwischenstaatlichen Handel für die Südamerikanerländer (1.8% des Weltgroben Staatseinkommens), wenn sie mit dem riesigen asiatischen Anteil (acht mal mehr) verglichen wird, bildet diese Gefahren anwesender.
Obwohl diese Tendenzen bloß im Hintergrund wahrgenommen werden, sagen sie viel hinsichtlich der mittelfristigen Stangen, daß der Südamerikanerkontinent mit konfrontiert wird. Die schwache industrielle Spezialisierung des Kontinentes konnte auf Stücke fallen, als konfrontiert mit der massiven asiatischen Konkurrenz.
Konfrontiert mit dieser Gefahr, würden die Südamerikaner gut tun, um ihr Kapital in Richtung zum Verstärken des produktiven industriellen Rahmens, in Richtung in Richtung einem dynamischem des Fortschritts, zur Beschäftigungkreation und zur Wettbewerbsfähigkeit der vorhandenen Firmen zu verweisen. Das Westerners haben, in dieser Angelegenheit, eine Schlüsselrolle zum Spiel, wenn er die lebenswichtige technische Unterstützung für den Erfolg dieser Lagebestimmung holt.
So folgen Geschäft und Zielsetzungen…!
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