Alternativen zum öl

| by Chris Jacob | September 22, 2006

Es ist eine Debatte, die vermutlich gegangen sein sollten auf wenn angestellte mass producing Kraftfahrzeuge des Henrys Ford und als Thomas Edison die Glühlampe um die frühen 1900s erfand. Angenommen, wir eine wachsende Anzahl von den Leuten haben, die Autos in mehr Plätzen um die Welt und dann ein begrenztes Hilfsmittel im öl besitzen, war es unvermeidlich, daß Krise der verschiedenen Formen eventuate wurde. Von allen technologischen Herausforderungen, die unsere Welt gegenüberstellen, die beeinflussen unsere täglichen Leben, könnte dieses Energiequelldilemma zusammen mit möglicherweise Krebsbehandlung das größte sein. Die Frage ist sind ihre Alternativen zu den Sachen wie öl und Kohle und dann, wie wir vorgerückt sind, wenn wir eine entwicklungsfähige Alternative finden. Die kurze Antwort ist ja dort sind Alternativen, aber, wie weit wir hinunter die Schiene des Bildens sie sind, ist eine Wirklichkeit abhängig von, wem du fragst.

Eine der Hauptwahlen im Respekt zum alternativen Kraftstoff für antreibende Sachen wie Autos ist eine Wasserstofkraftstoffzelle. Eine Kraftstoffzelle wandelt die Chemikalien Wasserstoff und Sauerstoff in Wasser um, und im Prozeß produziert sie Elektrizität. So im Wesentlichen produzierst du Energie in Form von Elektrizität und die einzige Nebenerscheinung ist Wasser, das für das Klima gut ist. Dieser Prozeß hat das Potential, bis 80% zu sein, das leistungsfähige Bedeutung 80% der Hilfsmittelchemikalien zuerst in der Lage sind, in Energie umgewandelt zu werden. Dieses mit Treibstoff für dein Auto vergleichen, das nur ungefähr leistungsfähiges 20% ist. Wasserstofkraftstoffzellen waren eine der Energiequellen für Apollo 11, der den Mond 1969 erreicht, also ist es nicht ein neues Konzept, aber es war kostspielig.

Auch, da Wasserstoff und Sauerstoff nicht auf eine oder einigen Regionen der Welt wie Rohöl begrenzt wird, können politische Konflikte über diesem wichtigen Hilfsmittel auch beseitigt werden. Was sind die gegenwärtigen Ausgaben mit Kraftstoffzellen? Gut während 90% unseres Universums Wasserstoff besteht, ist er nicht in irgendeiner Art der nützlichen Weise z.Z. für diese Technologie leicht verfügbar. Die auch gegenwärtigen Methoden, die eingesetzt werden, um Wasserstoff zu extrahieren, geben eine reine Form, welche die Energie-Leistungsfähigkeit Tropfen nicht bis ungefähr 30-40% bedeutet. Dieses erhöht auch die Kosten der Zelle. Sauerstoff ist selbstverständlich in unserer Atmosphäre leicht verfügbar. Eine Neuentdeckung auf den Ringen von Saturn aller Plätze konnte der Hauptdurchbruch für diese Technologie sein. Wissenschaftler haben den, während Wasser die Ringe abkommt, der Wasserstoff ist verloren von ihm entdeckt und den Sauerstoff gelassen. Die Methode wird elektromagnetische zweipolige Trennung genannt; eine Methode, die in den Labors verwendet wird und kann im Kern der Masse tief eingesetzt werden, der eigenes elektromagnetisches der Masse verwendet, auffangen. Wenn die Methode vervollkommnet werden kann, kann sie Wasserstoff vom freien Wasser trennen fast. Wenn Wasserstoff von den Kosten frei erhalten werden kann, können wir überfluß an der Energie mit fast keinen Kosten haben und dann ist das resultierende Wasser oder der Dampf total Verunreinigung frei.

Kurz gesagt könnten wir sehr preiswerte Energie haben, Fossilienbrennstoffe wie öl als Quelle der globalen politischen und Sozialkonflikte entfernen und herauf unser Klima säubern. Wenn dieses das Ende Resultat dann ist, alle sollten wir etwas wünschen, jetzt zu geschehen.

BIS FOLGENDES MAL ......

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About the Author

Chris Jacob

(http://www.gourmetindian.info/indian/indianarchive29.htm)

Born 25th December 1981 in Melbourne, Australia, Chris (also known as CJ) graduated from Monash University in 2003 after completing Bachelor degrees in Commerce and Business Systems. He went on to co-own a Computer Troubleshooters franchise which also introduced him to the opportunities of writing for the News Corp, mX newspaper and Metro News in Australia. He continues in that jounalistic capcity today. He sold the business in late 2005 allowing him to pursue other opportunities both around Australia and abroad. At last check he was involved in global enterprises covering bereavement and business broking, writing a couple of books, becoming an art ditributor and developing an education platform for the new millenium. Chris can always be found having a good time on the dance floor and at any good restaraunt around town usually with a wine in his hand. He currently has no permanent residence but still calls Australia home.

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