Für die Liebe des Unterrichtens
| by Alyssa Thiessen | July 31, 2007
Ich mag unterrichten. Jeden Morgen, während ich heraus vorangehe, um zu arbeiten, singt mein Herz sein glückliches Lied, „du haben den größten Job in der Welt!“ Jeden Tag habe ich die einzigartige Gelegenheit des Teilens meines Wissens, Begeisterung und Neigung mit den Führern von morgen. Jeden Tag habe ich die Wahrscheinlichkeit, bezüglich meiner Welt zu unterscheiden und jungen Verstand und Herzen anzuspornen, kritisch zu denken, Fähigkeiten zu verbessern und sich zu vertrauen. Jeden Tag werde ich mit der Aussicht des Lernens von den Ideen, von den Perspektiven und vom verblüffenden Einblick, der oben von den Kursteilnehmern in meiner Kategorie angeboten wird erfreut.
Ist mein Job eine einfache Aufgabe? Auf keinen Fall. Über den Herausforderungen des gleichbleibenden `Klassenzimmermanagements' und der kunst der Elternteillehrer Verhältnisse hinaus sind die vielen Stunden von „über die Zeit hinaus“ erfordert, um - besonders als neuer Lehrer effektiv zu unterrichten. Jede Anweisung oder Aufgabe meine kompletten Kursteilnehmer müssen sorgfältig festgesetzt werden, gekennzeichnet werden und an kommentiert werden - oder sonst hält sie keinen Wert für sie. Ich muß mit der Subjektivität kämpfen, die häufig in den Markierung englische Sprachenkunstversuchen, -geschichten und -journalen zugehörig ist. Ich muß ihre Arbeit, nicht nur für grammatische Strukturen aber für Bedingung, Reflexionen, Einblicke, kritische denkende Fähigkeiten und Wachstum lesen und neulesen. Ich muß die Zeit auch verbringen, die für jede Lektion sich vorbereitet, indem ich entwerfe aufregende Tätigkeiten, um sich ihr Denken beim Errichten des Wissens und der Fähigkeiten zu engagieren. Ich glaube völlig an John Deweys Aussage, „gebe den Pupillen etwas zu tun, nicht etwas zu erlernen; und das Tun ist von solch einer Natur hinsichtlich des Nachfragedenkens; natürlich erlernen resultiert“. Jedoch habe ich, daß das Tun sie anspornen muß zu denken, ansporne sie, sich auszudehnen, ansporne sie, ihre alle zu geben gefunden. Wenn sie nicht interessiert sind an, was wir in der Kategorie tun, wird es jedes mögliches Dauern, sinnvolles Wachstum stattfindet weniger wahrscheinlich. , Für jede Kategorie, sinnvolle Tätigkeiten zu finden, in denen meine Kursteilnehmer sich engagieren, ist folglich zeitraubend und schwierig, besonders da ich die erlernenmaterialien, die Mitteilungsblätter und die Transparente häufig herstellen muß. Und wenn eine Lektion ausfällt, ist es heartbreaking frustrierend und über Wörtern hinaus.
Wegen dieser Konstante und verbrauchenden Arbeit (außerhalb der Arbeit), habe ich Angst, meine Verhältnisse zu den Freunden und zur Familie - und mit meinem armen Ehemann - groß erleiden. Sie dulden geduldig annullierte Daten, Bücher am Tisch, Verwirrung um den Computerschreibtisch und Stunden in den Abenden, die an der Schule verbracht werden, die für einen anderen Tag der Arbeit sich vorbereitet.
Aber welche Arbeit sie ist! Jeder Moment, der zur Markierung oder zur Planung oder zum Beten, um diese Zicklein zu erreichen gegeben wird, ist wert die Freude wohl, die mich überwältigt, wenn ich meine Kursteilnehmer sehe, die an dem Lernen und dem Wachsen teilnehmen. Am Ende des Tages, in der Mitte meiner vielen Reflexionen und sorgt häufig sich, diese kleine Stimme innerhalb ich singt noch, „du haben den größten Job in der Welt!“ Und ich muß zustimmen. Jede Woche ist ein neues Abenteuer - aufregend, anreichernd, belohnend, und erfüllend. Wie glücklich - und stolz - ich sagen soll, daß ich ein Lehrer bin!
Ist mein Job eine einfache Aufgabe? Auf keinen Fall. Über den Herausforderungen des gleichbleibenden `Klassenzimmermanagements' und der kunst der Elternteillehrer Verhältnisse hinaus sind die vielen Stunden von „über die Zeit hinaus“ erfordert, um - besonders als neuer Lehrer effektiv zu unterrichten. Jede Anweisung oder Aufgabe meine kompletten Kursteilnehmer müssen sorgfältig festgesetzt werden, gekennzeichnet werden und an kommentiert werden - oder sonst hält sie keinen Wert für sie. Ich muß mit der Subjektivität kämpfen, die häufig in den Markierung englische Sprachenkunstversuchen, -geschichten und -journalen zugehörig ist. Ich muß ihre Arbeit, nicht nur für grammatische Strukturen aber für Bedingung, Reflexionen, Einblicke, kritische denkende Fähigkeiten und Wachstum lesen und neulesen. Ich muß die Zeit auch verbringen, die für jede Lektion sich vorbereitet, indem ich entwerfe aufregende Tätigkeiten, um sich ihr Denken beim Errichten des Wissens und der Fähigkeiten zu engagieren. Ich glaube völlig an John Deweys Aussage, „gebe den Pupillen etwas zu tun, nicht etwas zu erlernen; und das Tun ist von solch einer Natur hinsichtlich des Nachfragedenkens; natürlich erlernen resultiert“. Jedoch habe ich, daß das Tun sie anspornen muß zu denken, ansporne sie, sich auszudehnen, ansporne sie, ihre alle zu geben gefunden. Wenn sie nicht interessiert sind an, was wir in der Kategorie tun, wird es jedes mögliches Dauern, sinnvolles Wachstum stattfindet weniger wahrscheinlich. , Für jede Kategorie, sinnvolle Tätigkeiten zu finden, in denen meine Kursteilnehmer sich engagieren, ist folglich zeitraubend und schwierig, besonders da ich die erlernenmaterialien, die Mitteilungsblätter und die Transparente häufig herstellen muß. Und wenn eine Lektion ausfällt, ist es heartbreaking frustrierend und über Wörtern hinaus.
Wegen dieser Konstante und verbrauchenden Arbeit (außerhalb der Arbeit), habe ich Angst, meine Verhältnisse zu den Freunden und zur Familie - und mit meinem armen Ehemann - groß erleiden. Sie dulden geduldig annullierte Daten, Bücher am Tisch, Verwirrung um den Computerschreibtisch und Stunden in den Abenden, die an der Schule verbracht werden, die für einen anderen Tag der Arbeit sich vorbereitet.
Aber welche Arbeit sie ist! Jeder Moment, der zur Markierung oder zur Planung oder zum Beten, um diese Zicklein zu erreichen gegeben wird, ist wert die Freude wohl, die mich überwältigt, wenn ich meine Kursteilnehmer sehe, die an dem Lernen und dem Wachsen teilnehmen. Am Ende des Tages, in der Mitte meiner vielen Reflexionen und sorgt häufig sich, diese kleine Stimme innerhalb ich singt noch, „du haben den größten Job in der Welt!“ Und ich muß zustimmen. Jede Woche ist ein neues Abenteuer - aufregend, anreichernd, belohnend, und erfüllend. Wie glücklich - und stolz - ich sagen soll, daß ich ein Lehrer bin!
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